Allgemeine Berichte | 10.10.2015

Die Radfahrgruppe des Sinziger Eifelvereins war am Rhein unterwegs

Pedalritter auf großer Fahrt

In Unkel war Zeit für eine Rast. privat

Sinzig. Petrus meinte es gut mit der Radfahrgruppe des Eifelvereins Sinzig, die sich unter der Leitung von Walter Nechterschen zu einer größeren Tour traf. Von Sinzig ging es über Kripp auf den Rheinradweg. Wunderschöne Ausblicke auf die Erpeler Ley, auf Unkel , Königswinter und das Siebengebirge eröffneten sich auf der Fahrt rheinabwärts, vorbei an Oberwinter und Mehlem. Schließlich wurde die Bonner Rheinaue erreicht, die 1979 als Schauplatz einer Bundesgartenschau angelegt wurde. Auf diesem schönen Gelände gönnten sich die Radler eine Rast.

Interessante Kulisse

Der Blick schweifte über grüne Rasenflächen, erfreute sich an hochaufragenden Bäumen und beobachtete das lebhafte Spiel der Graugänse, Kanadagänse und Enten auf den kleinen Seen im Park. Die Rufe der Wasservögel und die reizvolle Umgebung bildeten eine interessante Kulisse. Von der Rheinaue fuhren die Radler über die Konrad-Adenauer-Brücke auf die rechte Rheinseite zum Bonner Bogen.

Vorbei an Alleen mit uralten Bäumen näherte man sich Königswinter am Fuße des Drachenfelses, wo sich die Radfahrfreunde bei einer Einkehr erholten und stärkten. Auch der weitere Weg auf dem rechtsrheinischen Radweg war sehr reizvoll und führte durch das romantische Unkel bis nach Erpel. Von hier setzten die neun Radler mit dem Fährboot nach Remagen über.

In Sinzig angekommen, waren fast 60 Kilometer geschafft – jeder einzelne davon wunderschön in diesem herrlichen Rheinpanorama.

In Unkel war Zeit für eine Rast. Foto: privat

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