Radsportverein „Sturmvogel“ startete mit einem Großaufgebot in der „Grünen Hölle“
22 „Sturmvögel“ erfolgreich bei Rad am Ring
Tolle Leistungen der Teams und der Einzelfahrer
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Bei der diesjährigen Austragung des 24-Stunden-Rennens im Rahmen von Rad am Ring startete der RSV Sturmvogel mit einem Großaufgebot. Mit drei Vierer-Teams, einem Achter-Team und jeweils einem Einzelstarter auf der Straße und mit dem MTB starteten insgesamt 22 Sturmvögel beim Rennen in der ,,Grünen Hölle“.
Herausragend war das Ergebnis des Vierer-Teams Eins. Das Quartett Björn König, Jo Braune, Björn
Glasner und Mario Glasner siegte in der Klasse Masters Zwei. In der am stärksten besetzten Rennklasse mit 658 gewerteten Teams, darunter aktuelle und ehemalige ProTour Profis, belegten sie mit 30 gefahrenen Runden insgesamt den neunten Platz. Nach 780 Kilometern und mehr als 15.000 gefahrenen Höhenmetern zahlten sich besonders die gleichmäßigen Rundenzeiten gewinnbringend aus.
Team Zwei mit Oliver Wilke, Roger Müller, Johannes Neff und Stefan Hüfken mit Platz 42/28 Runden, und Team Drei mit Klaus Bierbrauer, Mario Hamm, Thomas Berns und Robert Suche mit Platz 49/27 Runden, fuhren ebenfalls ein bemerkenswertes Ergebnis ein.
Das gemischte Achter-Team mit den Startern Lisa Bartsch, lngrid Holterhoff, Ricardo Kelter, Marcus Sebastian, Daniel Babit, Stefan Meier und Max Gerhards überraschte mit einem hervorragenden neunten Platz. Mit den 28 absolvierten Runden wurden alle im Vorfeld angestellten Erwartungen deutlich übertroffen. Auch in dieser Rennklasse mit 108 Teams waren die vorderen Plätze hart umkämpft.
Wolfgang Küls fuhr alleine 15 Runden über den Kurs, der eine Kombination von Grand Prix-Strecke und Nordschleife darstellt, legte dabei 390 Kilometer zurück und bewältigte insgesamt einen Anstieg von 7.500 Höhenmetern.
Mountainbike Einzelstarter Andreas Appl belegte nach 16 Runden auf der kürzeren MTB-Strecke und 144 gefahrenen Kilometern den 48. Platz.
Bereits am Freitag startete Nick Radermacher beim Kids-Race. Er belegte nach einem ärgerlichen, jedoch von ihm selbst behobenen, Defekt noch einen guten neunten Platz.
