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TVR Halle war Veranstaltungsort beim Festkommers

ASV Rübenach feierte 100-Jähriges Jubiläum

ASV Rübenach feierte
100-Jähriges Jubiläum

Monika Sauer, Präsidentin des Sportbund Rheinland e. V. gratuliert Günter Peifer, dem 1. Vorsitzenden des ASV 1919 Rübernach e. V. Foto: Herbert Hennes

11.07.2019 - 12:31

Rübenach. Dies hatte sich der Verein so gewünscht. Das 100-jährige Vereinsjubiläum an alter Wirkungsstätte in der Turnhalle des TV Rübenach auszurichten. Bis 1992 veranstaltete der ASV hier seine Wettkämpfe, ehe man in die neue Schulsporthalle umzog. Vereinsvorsitzender Günter Peifer begrüßte die zahlreichen Gäste beim Festkommers und betonte gleich mit einem Lächeln, das es mit Reden von seiner Seite damit gewesen sein solle, dafür habe man mit Marco Riehl eigens einen Moderator und Laudator engagiert. Zuvor überreichte er Katja Schaefer noch einen Dankeschön Blumenstrauß für ihr vielseitiges Engagement um diese Jubiläumsfeier. In seiner Jubiläumslaudatio beleuchtete Marco Riehl noch einmal den Werdegang des Vereins. Der ASV habe immer die richtigen Menschen um sich herum gehabt, die da waren, wenn es darauf ankam, auch dann, wenn es dem Verein mal nicht so gut ging. 1919 wurde durch den Zusammenschluss der Ringervereine „Rheinland Rübenach“ und „Heros Rübenach“ der Athleten-Sportverein-Rübenach gegründet. Schnell stellten sich durch die Bündelung der Kräfte die Erfolge ein und man konnte bereits in den frühen Jahren den Meister der A-Klasse Gau in Köln-Aachen stellen. Doch schon bald zeigten sich dunkle Wolken am Himmel. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde der ASV gezwungen mit dem Koblenzer Verein ASV Siegfried zu fusionieren. Wie viele andere Vereine wurden auch die Ringer für die damalige Propaganda von den Nazis instrumentalisiert. Nach der Neufindung nach dem zweiten Weltkrieg fand 1946 (damals noch unter freiem Himmel) der erste Wettkampf statt. Auch die Erfolge stellten sich wieder ein. 1951 wurden die Rübenacher Ringer Meister der Oberliga Rheinland. Es folgten Meisterschaften in der Landesliga und der neu geschaffenen Oberliga Rheinland Pfalz. In den Folgejahren durchlebte der Verein dann Höhen und Tiefen. 1991 wurde die WKG Rübenach-Metternich gegründet. Einer der Höhepunkte für den ASV waren die durch Anita Schätze errungenen deutschen Meistertitel 2007 und 2008 sowie ihre Teilnahme an den Olympischen Spielen in Peking und der EM in Finnland, wo sie die Bronze Medaille gewann. All dieses und die vielen ausgerichtete Turniere wären nicht möglich gewesen ohne die Vereinsmitglieder, die sich für ihren Sport einsetzten, so Marco Riehl. „100 Jahre habt ihr auf der Matte, aber immer in Gemeinschaft für euren Sport gerungen. In diesem Sinne „Kraft Heil!“ und weiterhin viel Erfolg“. Mit einer Reihe von Grußworten und überreichen von Präsenten aus Politik und Sport, wurden dem ASV im Verlauf der Veranstaltung die Glückwünsche wie auch verschiedene Ehrungen überbracht. Bürgermeisterin Ulrike Mohrs für die Stadt Koblenz, Monika Sauer Präsidentin des Sportbundes Rheinland, Thomas Ferdinand, Präsident des Schwerathletik Verbandes Rheinland sowie Karl-Martin Dittmann Generalsekretär des Deutschen Ringerbundes.

Mit einem musikalischen Ständchen überbrachte der Männerchor 1854 Rübenach seine Glückwünsche dem ASV. Dabei überraschte er zur Freude der Ringergemeinschaft wie auch das Publikum mit dem „Ringerlied“. Ein Höhepunkt der Veranstaltung war zweifellos der Talk mit dem derzeitigen Bundesligaringer und erfolgreichsten Sportler des Schwerathletikverbandes Rheinland Robin Ferdinand. In einem lockeren Interview erzählte er aus seinem Leben als Sportler wie Privatmann. Mit den Grußworten von Ortsvorsteher Christian Franké, den Gratulationen der Ortsvereine sowie die Ehrung des Vereins durch den Deutschen Ringerbund und einer anschließenden Videovorführung fand der Festkommers schließlich seinen Abschluss. Nach einer kurzen Pause zeigten die Ringer dann noch mit Trainingseinheiten und einigen Schaukämpfen was sie auf der Matte leisten können. Den Schwerathletensport Ringen Life und Hautnah mit anzusehen ist ohne Frage ein überaus faszinierendes Erlebnis.

Pressemitteilung des

ASV Rübenach 1919 e. V.

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Kommentare
juergen mueller:
Die SPD ist weder sozial noch bunt. Das letzte Aufbäumen einer Partei, der schon lange nichts mehr einfällt, ausser REDEN. Die deutsche Politik allgemein ist letzten Endes gar nicht bereit, um Besserungen zu bewirken - macht was sie will, verpulvert Millionen an Steuergelder - der Dumme ist der Steuerzahler - drückt sich vor ihren Aufgaben, legt ein Showgehabe an den Tag und zwar kommunal, landes- wie vor allem bundesweit, dass es einen nur noch ankotzt. Wie TV-Philosoph Precht mit Recht sagt:"Wir leben in einer (kranken) Gesellschaft, in der die Eliten das untere Drittel aufgegeben haben". Die Zahl der Menschen, die Gefahr laufen, da weiter herunterzurutschen, ist enorm - Dank einer Politikerkaste, die in erster Linie nur an sich denkt - baut sie Scheiße, wird ohne Konsequenz zurückgetreten.
K. Schmidt:
Das Schlimme ist ja eigentlich, dass es vermutlich wirklich eine nennenswerte Zahl von Leuten gibt, die glauben, mit bunten Lichtern in der Hand tatsächlich etwas bewirken zu können. Man könnte genauso gut Aktionen erfinden wie z.B. "Käsebrot für den Weltfrieden", und jeder der morgens ein Käsebrot frühstückt kann sich als Hüter des Weltfriedens feiern. Das ist der Welt und den Kriegstreibern zwar egal, aber fürs eigene Gemüt hat man was tolles auf die Beine gestellt. So wird auch dieser bunte Laternenumzug. Stupide Symbolpolitik, von Menschen die außer solchen Symbolen ansonsten wenig bewirken, gegen Menschen denen die Symbolik am Allerwertesten vorbeigehen wird. So wird die AfD nicht geschwächt, die SPD nicht wieder erstärken, und die Welt nicht verändert.
Stefan Knoll:
Man muß kein Fan der SPD sein, um diesen absolut notwendigen Widerstand gegen die AfD zu unterstützen. Gerade bei der AfD Rheinland-Pfalz potenziert sich stark rechtes Gedankengut und politische Unfähigkeit zur einer höchst gefährlichen Mischung. Genannt seien hier nur die Namen des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge und Justin Cedric Salka, dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der AfD Westerwald, die beide im Verfassungsschutzbericht zur AfD erwähnt werden.
Juri Kanzow:
Sie war, trotz anderem Bemühen, nicht echt. Die Gossensprache der Frau Nahles kam unwirklich und gekünstelt herüber - und genau das ist eben nicht das Kennzeichen der echten Gossensprache. Die Frau wollte sich mit der Gossensprache bei den Kleinen Leuten anbiedern. Die aber durchschauten, dass da ein Emporkömmling es in die abgehobene Paukerkommune namens SPD-Führung geschafft hatte und in Wirklichkeit von oben herunter abwimmelte und vernebelte. Den katastrophalen Druck, den die unkontrollierte Einwanderung auf die Kleinen Leute ausübte (ihre bezahlbaren Wohnungen fast weg, ungekannter Konkurrenzkampf um schlecht bezahlte Arbeitsplätze trotz Mindestlohn, Sozialleistungen fast pari für deutsche Malocher und entlegene Einwanderer usw.) hat Frau Nahles konsequent in die rechte Ecke verschoben und das SPD-Desaster damit katalysiert. Der Absturz ins Bodenlose geht für die Partei so lange weiter, wie die genannten Themen auf dem Verbots-Index der Partei stehen.
Wally Karl:
Gott sei Dank!
Horst Daleki :
Ich kenne seit ihrem 17 Lebensjahr sie hat am Ende richtig gemacht leider hat sie meine Wahrung vor den Schmarotzer und Schleimer nicht wahrgenommen.
Uwe Klasen:
In einem Dokument auf der Webseite von AI zeigt diese NGO, dass Objektivität, Wahrheit und Wissenschaftlichkeit für sie keine Rolle spielen, wenn es um Israel geht. Damit ist AI als sogenannte "Menschenrechtsgruppe" gut Aufgehoben unter den Antisemiten dieser Welt!
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