Rot-Weiß Dünstekoven
Alemannia Brenig war chancenlos
Dünstekoven. Die Spieler von Rot-Weiß Dünstekoven können die Zuschauer im Kalksandstein-Stadion immer öfter begeistern. Zuletzt am vergangenen Sonntag, als die erste Mannschaft die Alemannia aus Brenig mit 7:0 nach Hause und zurück in den Abstiegskampf schickte.
Nach der frühen Führung durch Schottland-Rückkehrer Sebastian Ellmer musste das Team von Trainer Markus Sanci jedoch erst mal eine recht schwierige Phase überstehen. Die wacker kämpfenden Gäste kamen einige Male gefährlich vor das Dünstekovener Tor, waren im Abschluss aber doch zu harmlos. Ein Doppelschlag der Blöskin-Brüder Alex und Nikolai nach einer knappen halben Stunde sorgte daher schon für die Entscheidung.
Nach einer klaren 5:0-Führung zur Pause und einem weiteren sehenswerten Treffer durch den schon zuvor erfolgreichen Max Michailow unmittelbar nach Wiederanpfiff ließ Dünstekoven die Sache etwas ruhiger angehen und versuchte, in der ein oder anderen Situation ein bisschen zu zaubern. Trotz drückender Überlegenheit fehlte so am Ende oft der letzte Punch, weshalb sich nur noch Niklas Melchior per Foulelfmeter in die Torschützenliste eintragen konnte.
Unter der souveränen Leitung von Schiedsrichter Thorsten Müller gelang Dünstekoven unter dem Strich aber ein verdienter Sieg gegen einen völlig überforderten Gegner.
Da einige Konkurrenten im Kampf um die Aufstiegsplätze erneut Federn ließen, rückte die Mannschaft auf den vierten Tabellenplatz vor und hat bei einem Spiel weniger und nur einem Punkt Rückstand auf Salia Sechtem ganz gute Chancen, zumindest noch einen Rang nach oben zu klettern. Aber auch Platz zwei ist bei nur vier Punkten Rückstand auf Vorgebirge noch im Rahmen des Machbaren. Dafür müssen aber wahrscheinlich auch die kommenden vier Spiele allesamt gewonnen werden. Die nächste Aufgabe wartet am Sonntag, 14. Mai, um 13 Uhr beim Tabellenletzten Germania Hersel II.
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