Grundschulliga und BBV Lahnstein
Auch in Mainz ist die Grundschulliga bekannt
Lahnstein. „Bewegung, Spiel und Sport sind elementare und unverzichtbare Bestandteile einer ganzheitlichen kindlichen Entwicklung. Sie können in vielfältiger Weise die sprachliche, körperliche, emotionale und intellektuelle Entwicklung positiv beeinflussen; sie fördern gleichermaßen die motorischen wie auch die kognitiven und sozialen Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen. Aus diesem Grund bin ich Ihnen für Ihr Engagement in der Grundschulliga Rhein-Lahn – gerade auch in den schwierigen Zeiten der Corona-Pandemie – sehr dankbar.
Ihr hervorragender Einsatz ist ein großartiges Beispiel für die gelungene Kooperation zwischen unseren Schulen und dem organisierten Sport. In diesem Zusammenhang gratuliere ich Ihnen auch zur Prämierung der Grundschulliga Rhein-Lahn im Rahmen des vom Ministerium für Bildung und Landessportbund Rheinland-Pfalz gemeinsam getragenen Projektes „Sportfinder“.
Ich freue mich, dass Ihr Verein die Kooperationsmöglichkeiten nutzt, die das Land den Ganztagsschulen ermöglicht und Sie den an den Arbeitsgemeinschaften teilnehmen-den Schülern und Schülerinnen sogar die kostenlose Vereinsmitgliedschaft einräumen.“
Dieser Ausschnitt eines Briefes von Malu Dreyer hat natürlich alle AG-Leiter der Grundschulliga gefreut und die für neue Motivation gesorgt.
Mithilfe des Sportfinders, ein Förderprogramm des Landes in Zusammenhang mit dem Landessportbundes Rhein-Land-Pfalz, veranstaltet die Grundschulliga an den Sporttagen sowohl an der Realschule Montabaur (19. Juli) und Bad Ems (20. Juli) ein Basketballprogramm für die Schüler. Neben einem Schnellkurs in Basketball soll anschließend ein 3 × 3 Turnier angeboten werden. Hier kann Grundschulliga und BBV Lahnstein auf ein 3 × 3 Paket des DBB zurückgreifen. Noah Latic, AG-Leiter an der Heinrich-Roth-Realschule in Montabaur, hat seine AG-Kinder richtig ins Herz geschlossen: „Ich freue mich, dass wir so noch einmal ein kleines Jahresabschlussfest feiern können, zumal wir die ganze Schule zum Mitmachen erreichen können.“
