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Herrenfußball beim SG Gönnersdorf/Brohl

Bittere Heimniederlage

0:3 gegen Grafschafter SV

03.12.2019 - 12:14

Gönnersdorf/Brohl. Der Tabellendritte wurde am ersten Adventssonntag seiner Favoritenrolle gerecht und gewann hoch verdient. Wie bereits bei der Hinspielniederlage wurde die Taktik von Trainer Dennis Schütz bereits nach wenigen Minuten durch einen zweifelhaften Elfmeterpfiff empfindlich gestört. Der Schütze ließ sich die Chance zur Führung in der zehnten Minute nicht nehmen und verwandelte sicher zum 0:1. Nur zwei Minuten später parierte der Gästekeeper einen Freistoß von Timo Schmidgen zur Ecke ab. Wenig später versuchte es der Goalgetter von der linken Seite aus sehr spitzem Winkel und traf das Außennetz. In der Folgezeit wurden die Gäste stärker und hatten mehrfach sehr gute Gelegenheiten, um das Ergebnis höherzuschrauben. Schlimmeres verhinderten Mannschaftskapitän Marco Behnke oder Keeper Mettes Baltes in Zusammenarbeit mit dem zweikampfstarken Marcel Schmitz. Erst in der 38. Minute hatte die SG noch einmal eine Torgelegenheit: Andreas Heuser spielte gut in den Lauf von Alexander Gleich, aber dessen Schuss ging über das Gehäuse von Grafschaft. Nach der Halbzeit mussten die eh ersatzgeschwächten Hausherren auch noch Andreas Heuser ersetzen. Nach einer undurchsichtigen Aktion behielt ein Gästestürmer in der 50. Minute die Übersicht und traf zum vorentscheidenden 0:2 aus rund 12 m Entfernung.

Mettes Baltes rettete in der 63. Minute gegen einen guten Schuss mit einer Hand zur Ecke ab. Nach einem unnötigen Ballverlust im Mittelfeld wurde die SG-Abwehr mit einem feinen Pass in den 16-m-Raum ausgehebelt und ein Angreifer verwertete das Zuspiel zum 0:3 ohne Chance für den SG-Keeper. In der Folgezeit war auf beiden Seiten etwas „die Luft raus“. Zweimal hatten die Grafschafter Spieler noch die Gelegenheit, weitere Treffer zu erzielen, aber letztlich blieb es beim 0:3. Die SG konnte dadurch natürlich keinen Boden auf die anderen Teams im Abstiegskampf gutmachen – tröstlich blieb allerdings, dass auch die Mitkonkurrenten um den Abstieg punktlos blieben.

Kader: Mettes Baltes, Andreas Heuser, Marcel Schmitz, Jonas Löpp, Alexander Gleich, Stephan Apel, Timo Schmidgen, Marco Behnke, Jan Flasshaar, Willi Seul, Thomas Fabritius, Moritz Körner, Thomas Bläser und Dennis Schütz.

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Nitrat im Grundwasser

juergen mueller:
Pressemitteilung 22.01.2020 - Bereits im November 2019 wurden in einer einzigen Probe von Blütenpollen eines "Ingelheimer Bienenvolkes" sage u.schreibe "34 verschiedene Pestizide" festgestellt.Zuständige Ministerien wurden informiert u.um Stellungnahme/Handlung gebeten = 0.Landwirtschaftsminister WISSING/FDP habe seinen Einsatz für "weitere" Zulassungen von Pestiziden angekündigt.Umweltministerin HÖFKEN/GRÜNE "schweigt" - Mainzer Staatskanzlei/Ministerpräsidentin DREYER = KEINE Stellungnahme. KLÖCKNER plädiert für eine intensivere, chemiegestützte Landwirtschaft !!! Das Lügengebilde POLITIK stabilisiert sich weiter, ausgerichtet auf das Profitinteresse der Agrarindustrie,von dem wiederum die Politik profitiert, in dem sie offen zu ihrer Abhängigkeit steht.Und diese beschwert sich dann noch über mangelnden Respekt aus der Bevölkerung gegenüber jenen "Die Verantwortung übernehmen". Meine Frau fragte mich eben:"Wie war dein Tag"? Antwort:"Kotztüten sind alle"!
juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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