Lokalsport | 28.09.2021

SG Bad Breisig / Inter Sinzig – Benefizturnier

Das Ziel, eine fünfstellige Summe zu erzielen, wurde erreicht

Der Fanfarenzug, der eigentlich nur Elfmeter schießen wollte.Fotos: privat

Bad Breisig/Sinzig. Am 08.09.2021 richtete die SG Bad Breisig/Inter Sinzig ein Benefizturnier zugunsten der Flutopfer an der Ahr aus. Zu Gast waren hochkarätige Teams, wie der FC Rot Weiß Koblenz (Regionalliga), der FV Engers (Oberliga), die SG 99 Andernach, der Ahrweiler BC (beide Rheinlandliga), der FC Cosmos Koblenz (Bezirksliga) sowie das eigene Team aus der Kreisliga A. Nach vielen hochklassigen Spielen, bei denen auch die Underdogs Punkte erzielen konnten, stand das Endspiel FC RW Koblenz gegen den FV Engers fest. Dieses konnte Koblenz letztlich knapp mit 1:0 für sich entscheiden.

Auch an diesem Abend fand eine große Versteigerungsaktion unter Leitung von Julian Schmitz Avila statt. Versteigert wurden diverse Trikots von Bundesligavereinen, die diese zur Verfügung gestellt hatten, Massage-Gutscheine der Praxis Physio Rhein Ahr, ein Bild der Maler Raphael Salim und Aaron Künsting sowie ein Roller der Firma Piaggio.

Im Voraus hatten die Firma NoWi-Bau (1000 Euro), Nobaxx (500 Euro) und Werbaxx (500 Euro) bereits zugesichert. Auch nicht unerwähnt bleiben soll die Aktion des Fanfahrenzuges Schaufenberg 1962 e.V., die zufällig am Tag des Aufbaus mit der Kutsche vorbeikamen. Eigentlich wollten diese nur 5 Elfmeter schießen. Als sie aber von dem Turnier erfuhren, wurde die Spendenbox schnell mit über 200 Euro befüllt. Eine super Sache.

Nach Abzug aller Ausgaben bleibt ein Betrag von ca. 11.500 Euro übrig, den die Verantwortlichen nun an die Vereine im Ahrtal, an besonders betroffene Personen, den Kreis Ahrweiler und die Stadt Sinzig verteilen werden. Wer wie bedacht wird, entscheiden die Vorstände der beiden Vereine. Auch darüber werden wir noch berichten.

Zufrieden mit dem Ausgang des Turniers und der damit verbundenen Spendensumme zeigten sich die beiden Organisatoren D. Karpp und A. Lüdtke. Sie waren sich einig, es war viel Arbeit und man musste viele Stunden investieren, aber es hat sich gelohnt.

Die beiden aus Thüringen angereisten Herren.

Die beiden aus Thüringen angereisten Herren.

Schecks der ortsansässigen Firmen.

Schecks der ortsansässigen Firmen.

Der Fanfarenzug, der eigentlich nur Elfmeter schießen wollte.Fotos: privat

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  • Julia Doll : Lieber Roman, ja absolut, sehe ich ganz genauso
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