Lokalsport | 09.12.2019

Tischtennis-Bundesliga, TTC Zugbrücke Grenzau

Der Meister und Pokalsieger kommt in den Westerwald

Am Sonntag, 15. Dezember, 15 Uhr, geht es gegen die TTF Liebherr Ochsenhausen

Mihai Bobocica vom TTC Grenzau, in der vergangenen Saison noch mit einer 10:12-Bilanz auf dem Konto, konnte in dieser Saison nur ein Spiel für sich entscheiden.Foto: Wolfgang Heil

Höhr-Grenzhausen. Die Zeit bis zum Weihnachtsfest hat es in sich für den TTC Zugbrücke Grenzau: Innerhalb von nur sieben Tagen stehen drei Spiele an für die Westerwälder, zwei davon in der heimischen Zugbrückenhalle. Am Sonntag, 15. Dezember, gastiert um 15 Uhr der Meister und Pokalsieger TTF Liebherr Ochsenhausen im Brexbachtal. Eine Woche später, am 22. Dezember, gibt der Post SV Mühlhausen seine Visitenkarte im Westerwald ab. „Zwei hochklassige und wirklich tolle Gegner“, sagt der TTC-Vorsitzende Frank Knopf. „Die Zuschauer können sich auf tolle Sportler freuen.

Wir sind in beiden Partien nur Außenseiter, aber diese Rolle kennen wir ja zu genüge. Deshalb werden die Jungs mit dem TTC-Logo auf der Brust dennoch alles geben, um dem Gegner vielleicht ein Bein zu stellen.“

Der Fokus gilt zunächst einmal ausschließlich dem Heimspiel gegen Ochsenhausen. Der Meister und Pokalsieger liegt derzeit voll im Soll, auch wenn er sich vielleicht sogar noch mehr Siege ausgerechnet hatte. Aber mit acht Erfolgen bei nur vier Niederlagen stehen die TTF derzeit mit 16:8 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz. Sprich: Ochsenhausen stünde in den Play-offs – das Minimalziel für die Hauptrunde in der Tischtennis-Bundesliga. Weil die Liga an der Spitze aber ohnehin sehr ausgeglichen ist, kann Ochsenhausen auch leicht noch klettern. Aktuell liegen die TTF nur zwei Punkte hinter Werder Bremen, Spitzenreiter Saarbrücken und Borussia Düsseldorf sind auch nur vier Punkte entfernt. Stärkster Spieler beim Meister ist derzeit Hugo Calderano mit einer beeindruckenden Bilanz von 8:1, er ist damit hinter Tiago Apolonia (14:5), Matias Falck (13:5) und Timo Boll (8:0) der viertbeste Spieler der Liga.

Ihn braucht es aber auch, weil der Rest des Teams durchaus noch Luft nach oben hat. Jakub Dyjas (7:3) und Simon Gauzy (6:6) haben dennoch schon fleißig Einzelsiege eingefahren. Die Bilanz von Vladimir Sidorenko ist ausgeglichen (2:2), die von Stefan Fegerl negativ (3:7).

Mihai Bobocica vom TTC Grenzau, in der vergangenen Saison noch mit einer 10:12-Bilanz auf dem Konto, konnte in dieser Saison nur ein Spiel für sich entscheiden.Foto: Wolfgang Heil

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