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EHC Neuwied im Sommertraining

Der Nachwuchs schwitzte in der Melsbacher Turnhalle

Pro Woche standen zwei Einheiten für jede Altersklasse auf dem Programm

Der Nachwuchs schwitzte
in der Melsbacher Turnhalle

Bevor der EHC-Nachwuchs im Icehouse den Trainingsbetrieb wieder aufnimmt, schwitzten die Spieler sowie ihre Trainer Holger Pöritzsch und Sven Asbach in den vergangenen Wochen in der Melbacher Turnhalle. Der EHC-Vorsitzende Uli Günster und der Melsbacher Ortsbürgermeister Holger Klein ließen es sich nicht nehmen, sich ein Bild von den Jungs zu machen.Foto: privat

12.09.2019 - 12:25

Neuwied. Bald geht es auch für den Nachwuchs des EHC Neuwied endlich wieder aufs Eis. Ausgeruht haben sich die kleinen Bären aber keinesfalls in den vergangenen Monaten: Den gesamten Sommer über standen pro Woche je zwei schweißtreibende Trainingseinheiten für die einzelnen Altersklassen auf dem Programm. Trainiert wurde in der Turnhalle in Melsbach.

Dort konnte der EHC-Vorsitzende Uli Günster kürzlich Holger Klein, Ortsbürgermeister von Melsbach und somit Hausherr der Turnhalle, begrüßen. Er machte sich persönlich ein Bild vom Training des Eishockey-Nachwuchses. Im Rahmen des Besuchs bedankten sich Günster und der Sportliche Leiter der EHC-Nachwuchsabteilung, Holger Pöritzsch, beim Ortschef dafür, dass die Gemeinde Melsbach dem EHC die Halle den Sommer über kostenlos zur Verfügung gestellt hat. „Früher wurde im Sommer meist an der Eishalle in Neuwied im Freien trainiert. War das Wetter zu schlecht oder auch zu heiß, waren das natürlich keine idealen Trainingsbedingungen. Dank der Tunhalle waren wir nun völlig wetterunabhängig. Außerdem konnte die Trainingsqualität aufgrund der vorhandenen Geräte wie Matten oder Sprungkästen noch mal deutlich verbessert werden“, erklärte Pöritzsch. Gleichzeitig lobte er das absolut unbürokratische Miteinander bei der Bereitstellung der Halle. „Auch das ist nicht alltäglich, wenn du als Verein nach einer Trainingsmöglichkeit suchst“, sagte er.

Auch wenn sich der Bären-Nachwuchs in Melsbach pudelwohl gefühlt hat, sind die Mädels und Jungs und ihre Trainer nun natürlich froh, dass es in gut eineinhalb Wochen endlich wieder zurück ins heimische Icehouse geht. „Dennoch würden wir uns freuen, wenn wir im nächsten Sommer wiederkommen können“, betonten Günster und Pöritzsch abschließend.

Damit Klein die Neuwieder Eishockey-Kids bis dahin nicht vergisst, gab es als kleines Dankeschön für den Ortsbürgermeister einen original Eishockeyschläger sowie eine Einladung zu einem Heimspiel der großen Bären.

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juergen mueller:
Ja - das Ordnungsamt ist viel mehr als nur "Knöllchen". Dafür braucht es auf dem Foto keiner mediengeiler politischer Vertreter, die keinen Anlaß auslassen, mit ihrer gestellten Anwesenheit darauf hinzuweisen, dass ohne sie nichts geht - ein Trugschluß, den noch nicht jeder begriffen hat. Man sonnt sich halt bei jeder Gelegenheit in Situationen, die anscheinend ohne künstlich politisch inszenierte Sonneneinstrahlung offensichtlich verblassen würden. Und die Farbe offenbart es dann doch - man bleibt halt "blass".
juergen mueller:
Wenn einem die Felle davon schwimmen, dann greift man halt nach etwas, was man mit seiner (un)sozialen Einstellung Jahrzehnte ganz einfach wissentlich ignoriert hat. Seit wann interessiert die SPD-Fraktion unter dem Fraktionsvorsitz von Lipinski-Naumann MENSCHEN mit niedrigen/mittleren Einkommen? Bisher konnten mit deren unverhohlenen Zustimmung Investoren ohne Rücksicht auf eine "soziale Quote" bauen auf Teufel komm raus. Diese plötzliche vermeintlich soziale Kehrtwende stinkt nur noch. Das einzig sinnvolle Instrument war bisher nur das, dessen Töne in den eigenen Kram passten. Diese Schleimer- u.Anbieterei um Wählerstimmen ist nur noch erbärmlich.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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