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TTC Zugbrücke Grenzau, Tischtennis-Bundesliga

Der nächste Abstiegskrimi im Brexbachtal

Nach dem knappen Erfolg über Neu-Ulm muss gegen den TTC indeland Jülich am Sonntag ein weiterer Sieg her

Der nächste Abstiegskrimi im Brexbachtal

In der Rückrunde weist der US-Amerikaner Kanak Jha nun eine positive Bilanz von 7:5 auf.Foto: Wolfgang Heil

17.02.2020 - 16:27

Höhr-Grenzhausen. Showdown im Brexbachtal: Am drittletzten Spieltag der Saison kommt es in der Zugbrückenhalle zum Duell der beiden Abstiegskandidaten, der TTC Zugbrücke Grenzau empfängt am Sonntag, 23. Februar, um 15 Uhr den TTC indeland Jülich. Die Gastgeber wollen mit einem Erfolg die Niederlage aus dem Hinspiel wettmachen und zugleich einen großen Schritt in Richtung Klassenverbleib tun.

Der Sieg gegen Neu-Ulm war so wichtig – und die drei Grenzauer Kanak Jha, Mihai Bobocica und Ioannis Sgouropoulos bewiesen starken Charakter und ein großes TTC-Herz: 3:2 hieß es gegen Neu-Ulm, vier Punkte auf dem Konto, dadurch zwei Punkte Vorsprung auf Jülich vor dem Keller-Krimi. „Das nimmt den Jungs den Druck“, freut sich der TTC-Vorsitzende Frank Knopf. „Wir haben jetzt Rückenwind und werden das auch gegen Jülich zeigen.“

Druck hatte das Grenzauer Team am vergangenen Sonntag gegen Neu-Ulm, denn es bot sich die Chance auf einen ganz wichtigen Heimsieg. Die Gäste reisten nicht in Bestbesetzung an, dennoch mussten sich Jha, Sgoroupolous und Bobocica mächtig strecken. Der an eins gesetzte Amerikaner holte zwei Punkte, der junge Grieche und der routinierte Italiener verloren zwar ihre Einzel, machten im Doppel aber den Sack zu. Und das, obwohl sie bereits mit 0:2 Sätzen zurückgelegen hatten.

An diese Leistung wollen die Grenzauer nun auch gegen Jülich anknüpfen. Das Hinspiel dieses Abstiegsduells hatten die Westerwälder nach schwacher Leistung mit 0:3 verloren. Der Plan für Sonntag ist ein anderer. „Die Mannschaft ist heiß und will den positiven Trend der vergangenen Spiele bestätigen“, weiß Knopf. „Wir sind bereit.“ Das gilt auch für die Zuschauer, die die Zugbrückenhalle in der Schlussphase gegen Neu-Ulm in einen kleinen Hexenkessel verwandelten. Alle Zuschauer, die ihre Eintrittskarte vom Spiel gegen Neu-Ulm an der Kasse vorzeigen, erhalten am Sonntag gegen Jülich freien Eintritt zum Abstiegskrimi.

Die Gäste haben bisher lediglich das Hinspiel gegen Grenzau gewonnen und ansonsten 18 Niederlagen kassiert – die letzte davon beim 1:3 am vergangenen Sonntag in Fulda. Die meisten Einzelsiege im Jülicher Team hat Robin Devos eingefahren (sechs Siege, 14 Niederlagen). Zwei Einzelsiege gehen auf das Konto von Deni Kozul (2:16), Ewout Oostwouder (1:6) und Dennis Klein (1:13) haben jeweils einen Erfolg eingefahren.

„Die Mannschaft hat zuletzt gezeigt, was sie zu leisten im Stande ist“, sagt TTC-Cheftrainer Chris Pfeiffer. „Genau da wollen und werden wir am Sonntag weitermachen. Wir hatten uns das Hinspiel in Jülich damals ganz andersvorgestellt. Jetzt wollen wir zeigen, dass wir es auch anders können.“

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S. Schmidt:
Ergebnis einer neuen Umfrage in Deutschland: 2/3 der Befragten befürworten ein Abschaffung des EEG und ebenfalls 2/3 würden aus Gründen des Umweltschutzes NICHT auf ihr Auto verzichten. Ziemlich Eindeutig, entgegen dem was uns Politik und Medien ständig einreden. Und ein Supergau für die Feinstaubjünger wenn sich bestätigt, was in Würzburg bereits gemessen wurde: Kein Verkehr und dennoch schlechte Luftqualität.
juergen mueller:
Diese "gespielte" Hilfsbereitschaft täuscht nicht darüber hinweg, dass dies alles nur einem Zweck dient - dem Vorspielen von Für- u.Vorsorge - einfach, weil es zum politischen Geschäft dazu gehört. Poltische Vertreter sind auch nur Menschen, die von jeher nur eines im Sinne hatten - DAS eigene WOHLERGEHEN und das Bedürfnis, daraufhin zu arbeiten, nicht in Vergessenheit zu geraten, in der nächsten Wahlperiode wiedergewählt zu werden. Passend in die Kategorie: "Unglaubhaft, Täuschen und Verlogen". Wenn sich eine Fraktionsvorsitzende als gutes Beispiel bezeichnet, dann ist das nur ein Beispiel dafür, dass man selbst nicht mehr in der Lage ist den Unterschied zwischen "Ehrlichkeit u.Unehrlichkeit" zu erkennen.
juergen mueller:
Herr Bäker - neueste Erkenntnisse haben in Bezug auf Schutzmasken wie auch auf andere Bereiche Hochkonjunktur, der man nicht alles glauben sollte. Ich finde, dass jeder das tun sollte, was er für richtig hält und demzufolge selbstgefertigte Masken anfertigen/tragen sollte, wenn es denn beruhigt. Es liegt mir fern, den Bemühungen, dieser Krise etwas Gutes abzugewinnen u.etwas persönlich dagegen zu tun,negativ gegenüberzutreten.
Jens-Uwe Bäker:
Herr Müller: die einfachen Masken haben nach neuesten Erkenntnissen sowohl einen nennenswerten Schutz der Mitmenschen als auch einen kleinen, aber ebenso wichtigen Eigenschutz. In sofern in der Pflege und Betreuung ein wertvoller Schutz für alle. So bleiben die medizinischen Masken für die Personen, die in den Infektiösen Bereichen tätig sind.
juergen mueller:
Bei all der sicherlich gutgemeinten Hilfsbereitschaft sollte man nicht vergessen, dass diese vermeintlichen "Mundschutzmasken" KEINEN Schutz vor einer Infizierung darstellen, weil maßgebliche Inhalte wie z.B. FILTER oder angepaßte, schlußdichte Formgebung fehlen. Das alles unter stille Helden zu vermerken, entspricht nicht den Tatsachen u.halte es für übertrieben. Diejenigen, die wirklich für uns da sind, Ärzte, Pflegepersonal in Krankenhäusern/Alten- u.Pflegeheimen, caricative Einrichtungen etc.,das sind die denjenigen, die unsere Hochachtung und unseren Respekt verdienen. Wir neigen dazu, uns in Krisenzeiten etwas anzueignen, was uns ohne groß nachzudenken nicht zusteht, ohne darüber nachzudenken, ob es sinnvoll ist oder nicht.
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