Lokalsport | 19.07.2023

Überraschung auf dem Göttersee

Deutsches Boot wird Fünfter

Das Ritual vor dem Start, mit dem sie sich Mut machen, Schlagmann des Deutschlandachters Matthes Schönherr (l.) und Steuermann Jonas Wiesen. Foto: Detlev Seyb/DRV

Treis-Karden. Jonas Wiesen aus dem idyllischen Eifeldorf Brieden, der stolz die Farben der Rudergesellschaft Treis-Karden trägt, hat im renommierten Deutschlandachter beim dritten Weltcuprennen in Luzern den beachtlichen fünften Platz belegt. Dieses spektakuläre Event wurde auf dem majestätischen „Göttersee“, auch bekannt als Rotsee, ausgetragen.

Nachdem das Team einen soliden dritten Platz im Vorlauf der Achterkonkurrenz erreicht hatte, direkt hinter dem Spitzenfavoriten Großbritannien und knapp hinter den Niederlanden, und sich mit einem zweiten Platz im Hoffnungslauf für das Finale der schnellsten Achtermannschaften qualifiziert hatte, war es bereit, die Herausforderung anzunehmen. Es schien, als ob Großbritannien unschlagbar wäre und vier Boote, darunter auch das Team von Jonas Wiesen, um die Silber- und Bronzemedaillen kämpfen würden. Doch das Rennen entfaltete sich auf überraschende Weise.

Es war Australien, das sich gegen alle Widerstände durchsetzte und den Top-Favoriten Großbritannien besiegte. Auf dem dritten Platz landeten die Niederlande, gefolgt vom Vize-Europameister Rumänien auf dem vierten Platz. Das deutsche Boot, trotz eines anfänglichen Zögerns, errang schließlich den fünften Platz. Es ist bemerkenswert, dass beim zweiten Weltcup vor drei Wochen in Varese der Rückstand des deutschen Bootes auf den siegreichen Australier lediglich eine halbe Sekunde betrug. BA

Das Ritual vor dem Start, mit dem sie sich Mut machen, Schlagmann des Deutschlandachters Matthes Schönherr (l.) und Steuermann Jonas Wiesen. Foto: Detlev Seyb/DRV

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