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Fußball-Kreisliga B Ahr, 25. Spieltag

Ein großer Schritt Richtung Klassenverbleib

SG Oberahrtal - SG Walporzheim/Bachem 3:1 (1:1)

Ein großer Schritt Richtung Klassenverbleib

Sebastian Sesterheim belebte das Angriffsspiel bei seiner Rückkehr immens und brachte sein Team auf die Siegerstraße.Foto: privat

16.05.2018 - 09:42

Antweiler. Am vorletzten Spieltag der Fußball-Kreisliga B Ahr (zugleich das letze Heimspiel der Saison) empfing die erste Mannschaft mit der SG Walporzheim/Bachem einen Gegner aus dem gesicherten Tabellenmittelfeld, für den die Spielzeit hinsichtlich Auf- oder Abstieg gelaufen war. Ganz anders sah die Lage bei den Gastgebern aus, die in diesem Spiel von Abteilungsleiter Bernd Backes betreut wurden, der den im Urlaub befindlichen Fabian Hideg vertrat. Die Heimmannschaft stand im Abstiegskampf unter Zugzwang, um den Abstand zum Relegationsplatz weiter auszubauen.

Bei strömendem Regen in Antweiler verlief die Begegnung zu Beginn sehr ausgeglichen, wobei sich das Geschehen fast ausschließlich im Mittelfeld abspielte. Mit dem ersten gelungenen Spielzug konnten die im Vergleich zu den vergangenen Partien personell wesentlich offensiver aufgestellten Gastgeber den Führungstreffer nach 17 Minuten bejubeln. Nach einem ruhigen Spielaufbau vom eigenen Tor aus schlug Justin Fries einen punktgenauen Flugball in den Lauf von Sebastian Sesterheim, der anschließend von der rechten Außenbahn eine scharfe Hereingabe in die Mitte brachte und mit Luka Cläsgens einen dankbaren Abnehmer fand.

Die beiden Oberahrtaler Angreifer standen auch in der Folge durch weitere aussichtsreiche Angriffe im Fokus. Zunächst scheiterte Luka Cläsgens nach einer starken Einzelaktion an einem zurückgeeilten Feldspieler, der seinen Schuss kurz vor der Linie klärte, dann fing er einen verunglückten Querpass des Torhüters ab und bediente gedankenschnell Sebastian Sesterheim, der freistehend aus wenigen Metern zum Schuss kam, im ersten Versuch aber den Ball nicht richtig traf und im zweiten entscheidend von einem Verteidiger gestört werden konnte.

Einen Torerfolg verpasste zudem David Weber, dessen Flachschuss der Gästeschlussmann durch die Finger flutschen ließ, bevor der Ball knapp am Tor vorbei ins Aus rollte. Auf der anderen Seite hatte die SG Walporzheim zwar mehr Spielanteile und konnte sich vor allem im Zentrum immer wieder in Überzahlsituationen bringen, jedoch konnten die Angriffe lange Zeit vom eigenen Strafraum ferngehalten werden. In der 40. Minute gelang es den Gästen dann doch, gefährlich vor das Tor zu kommen, was auch gleich zum Ausgleich durch ein Eigentor führte. Bei einem der Angriffe über die linke Seite schlug der Walporzheimer Pascal Großgarten eine Flanke in den Torraum, die ein Gästestürmer verpasste, bevor der Ball an die Brust von Sebastian Hermes und von dort hinter die Linie prallte.

Nach der Pause blieb das Spiel umkämpft mit gefährlichen Szenen auf beiden Seiten. Während die Gastgeber nach zwei mindestens grenzwertigen Aktionen gegen Sebastian Sesterheim vergeblich einen Elfmeterpfiff forderten, verlagerte der Gegner das Spielgeschehen zunehmend in die Oberahrtaler Hälfte, wobei allerdings nur ein echter Hochkaräter heraussprang.

Nach einem unnötigen Ballverlust kurz vor dem eigenen Strafraum bewahrte der erstmals seit fünf Wochen wieder zwischen den Pfosten stehende Marcel Ley mit einer starken Parade gegen Justin Risch seine Farben vor dem Rückstand.

Ansonsten konnten die zahlreichen gegnerischen Angriffe und Standardsituationen mit großem Einsatz und Zweikampfstärke entschärft werden, bevor eine Energieleistung das 2:1 in der 73. Minute einleitete.

Sebastian Sesterheim nahm in zentraler Position den Ball auf, ließ gleich drei Gegenspieler wie Slalomstangen stehen und krönte seinen Sololauf mit einem platzierten Abschluss in die untere Ecke.

Ein toll ausgespielter Konter brachte schließlich die Entscheidung zugunsten der Hausherren in Minute 85. Justin Fries erkämpfte sich in der eigenen Hälfte den Ball, ließ sich auch von einem versuchten taktischen Foul nicht aus dem Tritt bringen und bediente Peter Klein auf der linken Außenbahn, der das Spielgerät umgehend in den Lauf von Luka Cläsgens weiterleitete, der sich gegen den letzten verbliebenen Verteidiger und den Torwart durchsetzte und schließlich zum 3:1 einnetzen konnte.

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juergen mueller:
Na und. soll die Fähe Spargel fressen? Deutschland, ein Land der Dichter u. Denker (wäre wünschenswert) u.ein Meister in der Vergabe von Titeln. Großkarnivorenbeauftragter (Karnivoren, so werden FLEISCHFRESSER - wie z.B. der Wolf bezeichnet). Was für ein Titel. Ohne seine (sogar genetische) Probeentnahme vom Kadaver des Reh`s wäre eine Laboranalyse vielleicht nicht möglich gewesen u. man hätte den bösen Wolf nicht als Wiederholungstäter ausfindig machen können. Denn das ist wichtig für die Analyse, dass er bzw. sie im gleichen Gebiet gerissen hat, was ja auch gleich auf sein Bleiben schließen lässt, was CDU-RÜDDEL gleich in seiner Beurteilung der Wolfslage bestärkt:"Gefährdungsstufe für Zweibeiner - Der/Die muss weg", denn das reicht schon aus, um von einem/r "auffälligen" Wolf/Wölfin auszugehen. Es kann auch nicht sein, dass u.U. jeden Monat ein Wild gerissen wird - März u.April hatten wir ja schon. Der erwünschte Informationsaustausch (wäre er denn immer so) kommt also in Gang.

„Ich werde nicht schweigen“

juergen mueller:
Herr Kirsch,Danke für Ihren Artikel u.Ihre Zivilcourage,die in unserer Gesellschaft nicht (mehr) selbstverständlich ist. Vielmehr werden solche Aktionen von der Bevölkerung nicht als problematisch angesehen,ebenso wie die Verkennung der Tatsache,dass aus vielerlei Gründen solche Aktionen (neben vielen anderen) eine Generation anspricht,die von Frust, Unlust, Arbeits-,/Perspektiv- u.Respektlosigkeit geprägt ist,was sich in sinn- u.intelligenzlosen Aktionen widerspiegelt bis hin zur Gewaltbereitschaft.Alles schon dagewesen.Darüber zu spekulieren,ob dies eine False Flag = Falsche Flagge-Aktion (wir sind immer noch in DEUTSCHLAND) irgendeines rechtspopulistischen Haufens war oder nicht,ist scheißegal.Tatsache ist,dass solche Vorfälle unterschätzt werden,von Zivilcourage (was ist das?) ganz zu schweigen.Lieber wegsehen,weghören,vielleicht aber doch tatenlos zusehen,den Gaffer spielen,Handyfotos machen oder sich in klas(sichen),spekulativen Äusserungen ergehen.RECHTS ist GEFÄHRLICH.

Die Stadt grün „gebombt“

juergen mueller:
Damit es jeder versteht - mit FAIR-TRADE ist "Fairer Handel" gemeint.Wir leben hier in Deutschland,deutsch ist unsere Muttersprache.Warum muss man sich meist nicht verstehend (vor allem ältere Menschen) zusehends immer mehr mit Bezeichnungen auf "englisch" abgeben?Hört sich vielleicht COOL an (viele fühlen sich dann auch so,obwohl sie nichts verstehen),ist aber trotzdem FUCK u.ich finde damit auch UNCOOL.In englischsprachigen Ländern käme niemand auf die Idee die eigene Sprache mit deutschem Vokabular zu versauen. Heute benötigt man schon zum alltäglichen Gebrauch ein Wörterbuch (beherrscht man Denglisch nicht).Bevor man also zum nächsten Info-Stand einlädt,erst einmal sich der deutschen Sprache erinnern,zumindest aber zu einem Übersetzen bereit sein.Und was heisst überhaupt grün bomben?Nur weil das Thema Insekten/Bienensterben aktuell ist u.man den Kahlschlag jahrzehntelang wissentlich übersehen u.nichts getan hat?Das ist sowas von UNCOOL.
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