VfB Linz gewinnt Speich-Cup 2024
Ein gutklassiges Fußballturnier auf dem Kaiserberg
Linz. Fußball pur erlebten zahlreiche Zuschauer am vergangenen Wochenende auf dem Linzer Kaiserberg. Gastgeber VfB Linz, der FV Bad Honnef und der SV Ataspor Unkel bestritten ein Turnier um den Speich-Cup 2024. Es stimmte eigentlich alles: Schönes Wetter, ein Biergarten, wo für das leibliche Wohl gesorgt wurde und letztendlich sehenswerte Spiele. Das Eröffnungsspiel bestritt die Schuster-Elf gegen den Landesligisten FV Bad Honnef, das mit einem torlosen Remis endete. Im anschließenden Elfmeterschießen setzte sich Linz mit 5:4 durch. Direkt im Anschluss waren die Bad Honnefer erneut gefordert und unterlagen dem A-Ligisten SV Atatspor Unkel mit 0:1. In der letzten Begegnung setzte sich die Kaiserberg-Truppe gegen Unkel mit 1:0 durch und stand als Gewinner des Wanderpokals verbunden mit einer Geldprämie fest. Unterm Strich war es eine rundum gut organisierte Veranstaltung mit fairen und gutklassigen Fußballspielen. „Ich denke es hat allen Spaß gemacht. Bedanken darf ich mich bei den drei Mannschaften sowie bei allen Helfern, die das Turnier möglich gemacht haben“, resümierte ein zufriedener Mirko Schopp, der erste Vorsitzende des VfB Linz und betonte: „Mein besonderer Dank gilt dem Ingenieurbüro Speich, das dieses Turnier gesponsert hat.“
Kommentar von VfB-Trainer Thomas Schuster: Das Turnier war gelungen. Unsere Spiele waren unterschiedlich. Gegen Honnef haben wir es gut gemacht. Haben bis auf eine Chance nichts zu gelassen. Ich denke, wir hatten auch mehr vom Spiel. Was ein bisschen gefehlt hat war die Qualität im letzten Drittel. Gegen Ataspor haben wir zwar schnell das Tor gemacht, aber trotzdem keine Ruhe ins Spiel bekommen. Die Abwehr stand aber gut. Das Turnier haben wir verdient gewonnen.
VfB-Spieleraufgebot: Lück, Möhrin (beide Torhüter), Dillmann, Klein, Becker, M. Siljkovic, Manuel Rott, Ritz, Sahlan, Moritz Rott, Tücke, Grasinzigwa, Lorenz, Schlebach. LS
Gute Laune bei der Siegerehrung: VfB-Spielführer Niklas Klein, Speich-Geschäftsführerin Sara Bellinghausen und VfB-Vorsitzender Mirko Schopp.
