Lokalsport | 24.06.2019

Mendiger Volleyballerinnen bei der U13 der Südwestdeutschen Meisterschaften

Ein hervorragender vierter Platz

Es spielten (v.l. n.r.): Nina Dabrowski, Mila Schäfer, Nina Schultze, Elea Schlederer, Lea Hilt und Antonia Teuber.Foto: privat

Nachdem sich die Mendiger Volleyballerinnen überraschend aber verdient für die Südwestdeutschen Meisterschaften qualifiziert hatten, ging es am vergangenen Wochenende nach Heiligenstein in die Pfalz, wo die jeweils acht besten Mannschaften der Mädchen und Jungen aus dem Südwesten um den Titel kämpften.

Im ersten Spiel traf man direkt auf den Gastgeber, dem TuS Heiligenstein, wo man sich mit einem 2:0 verdient durchsetzen konnte. Die erste Hürde war somit erfolgreich genommen und die Nervosität der Mädchen bei einem so großen Turnier ließ durch diesen Sieg merklich nach. Im nächsten Spiel wurde dann gegen den Meister aus Hessen, den Biedenkopf-Wetter-Volleys, gespielt. Auch dort setzten sich die Mendiger, dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung, mit einem 2:0 überraschend problemlos durch. Nach einem langen und heißen Tag in der Halle ließ die Konzentration der Mädchen nach, und das letzte Spiel des Tages musste mit einem 0:2 an den Meister aus dem Saarland, dem TV Lebach, abgegeben werden. Danach ging es ins Hotel, wo Spielerinnen, Trainerin und Eltern in gemütlicher Runde den Tag ausklingen ließen. Am folgenden Tag spielte man im Halbfinale gegen den großen Favoriten und späteren Sieger, den SC Mutterstadt. Hier musste man klar die hervorragende Leistung des Gegners anerkennen und verlor mit 25:6 und 25:9. Nun spielte man um Platz 3 und 4. Dort trat der VC Mendig gegen den VC Wiesbaden an. Hier gaben die Spielerinnen ihr Bestes, mussten sich aber dennoch mit einem 0:2 (10:25, 17:25) dem Nachwuchs der Bundesligamannschaft geschlagen geben. Somit belegten die Mädchen des VC Mendig einen hervorragenden und unerwarteten 4. Platz bei ihren ersten Südwestdeutschen Meisterschaften, die höchste Meisterschaft in dieser Altersklasse.

Es spielten (v.l. n.r.): Nina Dabrowski, Mila Schäfer, Nina Schultze, Elea Schlederer, Lea Hilt und Antonia Teuber.Foto: privat

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