Zwei Siege für die SG Maifeld
Ein voller Erfolg
Mertloch. Die erste Mannschaft der SG Maifeld schaffte im Heimspiel gegen FC Plaidt II einen verdienten 4:0 Erfolg. Die Maifelder begannen mit einer veränderten Aufstellung. Das wirkte sich auf den Spielverlauf aus. Die Gäste aus Plaidt versuchten von Beginn an ihr Tor sauberzuhalten, was auch bis zur Halbzeit gelang. Maifeld hatte bis dahin nur eine gute Torgelegenheit und so wurde mit 0:0 die Seiten gewechselt. Nach dem Wechsel spielte die Heimmannschaft jedoch entschlossener, kombinationssicherer und schneller auf. So steuerte Jan Tullius drei Treffer und Artur Dschuasbaev ein Tor zum letztlich verdienten 4:0 Heimsieg bei. Mit diesem Ergebnis war Plaidt gut bedient, denn die Maifelder vergaben zum Teil unkonzentriert zahlreiche Einschussmöglichkeiten. Für Maifeld I spielte: Enis Pronaj, Martin Weinand, Marcel Kittsteiner, Niklaus Geisen, Dominic Kranz, Jan Uwe Geiermann, Artur Dschuasbaev, Leo ‚Etges, Kevin Kasperski, Timur Dschuasbaev, Daniel Gersabeck. Nach der Halbzeit spielten: Jan Tullius für Leo Etges, Perparim Berischaj für Niklas Geisen und Thomas Kill für Artur Dschuasbaev. Das nächste Meisterschaftsspiel findet bereits am Freitag, 27. Oktober, um 19:30 Uhr bei Gering-Kollig II statt. Die Gering-Kolliger erzielten gegen den Tabellenzweiten Herresbach ein verdientes, beachtliches 1:1 unentschieden. Für die Maifelder wird es ein schwerer Gang nach Gering. Nur bei voller Konzentration dürfte dort ein Punktgewinn möglich sein.
Die II. Mannschaft schaffte einen 4:0 Erfolg bei der TuS Mayen II. Im Hinblick auf den Klassenerhalt in der Kreisliga C war dieser Erfolg wichtig. Durch ein Eigentor der Heimmannschaft gingen die Maifelder in Führung. Sergej Seputko steuerte dann noch zwei Treffer und Edgar Oberdörfer ein Tor zum verdienten Sieg bei. Für Maifeld II spielten: Nico Daheim, Jannik Klee, Matthias Becker, Philipp Otto, Simon Mayer, Arash Esmailzadeh, Sergej Serputko, Edgar Oberdörfer, Patrick Weidung, Dominik Weidung, Simon Wolf. In der Spielfolge Linus Ehlers für Jannik Klee und Sören Jäger für Philipp Otto.
