Lokalsport | 06.11.2017

TuS Grün-Weiß Mendig - Weibliche B-Jugend

Einen Punkt gerettet

Helena Schumacher kämpft sich durch. Anke Bous

Mendig. Jüngst hatte die weibliche B-Jugend des TuS Grün- Weiß Mendig Abteilung Handball ihr erstes Heimspiel der Saison. Zu Gast hatte man als den altbekannten Gegner die Mädels aus Puderbach.

Dadurch das nur vier Mannschaften in der Bezirksliga gemeldet sind, treffen die Mannschaften sich in der Saison viermal. Durch eine Spielverlegung der Mädels, war das letzte Spiel, was sie bestritten hatten, auch gegen die Mädels aus Puderbach. Dort hatte man leider das nachsehen und verlor das Spiel.

Umso mehr wollten die Mädels dieses Spiel gewinnen. Der Anfang des Spieles gestaltet sich sehr ausgeglichen, sodass sich keine Mannschaft eindeutig absetzten konnten. Allerdings hatten die Puderbacher am Anfang mehr Glück, sodass sie sich Ende der ersten Halbzeit kurzzeitig einen Vorsprung von zwei Toren verschaffen konnten. Die Mädels gaben aber nicht auf und kämpften sich immer wieder an den Gegner ran, sodass sie in die Pause mit einem 8:7 gehen konnten.

Die Mädels nahmen den Kampfgeist, den sie Ende der ersten Halbzeit gezeigt hatten mit in die zweite Hälfte und konnten einen Vorsprung von drei Toren aufbauen. Aber auch die Gäste kämpften immer weiter, sodass Sie nach dem Ausgleichstreffer zum 13:13 wieder die Führung übernahmen. Danach war es ein Kopf an Kopf rennen der zwei Mannschaften. Bis zur letzten Minute führten die Mädels aus Puderbach. Trainer Dariusz Bugaj nahm im letzten Angriff der Mädels eine Auszeit, die scheinbar Wirkung gezeigt hat und die Mädels den Ausgleichtreffer zum 16:16 machten.

Das Fazit des Trainers nach dem Spiel: Die Mädels zeigten eine durchaus starke Abwehrleistung, allerdings haben sie im Angriff teilweise nicht das gezeigt, was Sie können und vergaben auch fünf Siebenmeter. Hätten Sie diese verwandelt wäre der Sieg sicher gewesen. Jetzt heißt es nach vorne schauen weiter trainieren und das nächste Spiel gewinnen.“

Es spielten: Nadine Reitz, Marie Schmidt, Janne Berresheim, Hannah Lemmer, Anna Marx, Michelle Sauerborn, Jule Plehwe, Anita Frahi, Caroline Neumann, Helena Schumacher, Mareike Liesenfeld.

Helena Schumacher kämpft sich durch.Foto: Anke Bous

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