SV Rot-Weiß Queckenberg
Fußball wurde auch gespielt
Queckenberg. Am vorletzten Sonntag unternahm die Reisegruppe Lohaus einen Betriebsausflug nach Bonn an die Kessenicher Straße. Dort traf man sich ab 13 Uhr mit einigen Sinnes- bzw. Leidensgenossen von Hertha Bonn zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch. Moderiert wurden die anschließenden 90 Minuten zuzüglich einer Viertelstunde Kaffeepause von dem ganz in schwarz gekleideten Hans Robert Jeschenko, der immer wieder mit witzigen Sprüchen alle Anwesenden entzückte, aber auch zu jeder Zeit souverän die richtigen Entscheidungen traf.
Während die von auswärts angereisten Voreifler ihren anfangs noch bestehenden Elan ab etwa der 30. Minute dem öden, grauen, nasskalten Wetter anpassten, wusste der Gastgeber einige Male mit ansehnlichen Standardsituationen das Gefühl zu vermitteln, dass seine allerdings auch recht dürftigen Darbietungen doch etwas mit Fußball zu tun haben könnten. Während sich an der Seitenlinie beide Übungsleiter einen atemberaubenden, stimmlich hochqualitativen Schlagabtausch lieferten im Kommando- und Anweisungengeben, als ob sie für den nächsten Karaoke-Wettbewerb trainierten, konnte der müde Kick auf dem Spielfeld kaum jemanden der recht zahlreich erschienenen Zaungäste begeistern; sieht man einmal von den drei Toren der Einheimischen ab (37., 52., 71.).
Obwohl Rot-Weiß Queckenberg nur mit halber Kapelle angetreten war, darf man sich nicht so wehrlos in sein Schicksal ergeben, wie an diesem Sonntag geschehen. Vor allem in der zweiten Hälfte hatte es bis auf wenige wohltuende Ausnahmen, hier seien vor allem Heinrichs und Kappe erwähnt, den Anschein, dass die Queckies sich jetzt schon in die Sommerpause schleppen wollten.
Zumindest durfte Declair in der Nachspielzeit vom ominösen Punkt nach langem Warten endlich den Torefluch brechen. Nach satten 518 Minuten bzw. mehr als achteinhalb Stunden verbuchte der SV Rot-Weiß Queckenberg wieder einen Treffer auf der Habenseite.
Aufstellung: Kappe – Müller – Wappenschmidt, Declair, von Sturm, Heinrichs – T. Meixner, Arlt, Klemm, – Rau, Mücklich. Verstärkung: Jentsch, Klimaszewski, Frank. Eiserne Reserve: S. Meixner, Jakobs.
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