Lokalsport | 29.01.2019

TuS Weibern 1920

Handball lebt auch nach der WM

Weibern. Während das Land zwei Wochen lang im Handball-Fieber war, zitterte gefühlt halb Deutschland bei den spannenden Spielen der Nationalmannschaft mit. Jetzt ist die WM zu Ende.

Oder vielleicht doch noch nicht so ganz? In Weibern wird Handball das ganze Jahr über gespielt. Warum? Handball macht einfach Spaß, weil die Mannschaftsleistung zählt und jeder für jeden einsteht. Rumjammern gibt es beim Handball auch nicht, weder über Schiedsrichterentscheidungen noch über ein Foul des Gegners. Handball ist hart, aber herzlich: Auch nach dem härtesten Kampf reichen sich anschließend alle die Hand und respektieren den Gegner. Das gilt von den Minis bis hinauf zu den Profis der Nationalmannschaft, die ihren begeisterten Fans auch nach dramatischen Momenten Fairness vorgelebt haben.

Wem die WM Spaß gemacht hat und wer mehr Handball direkt vor der Haustür sehen möchte, der ist in Weibern willkommen.

Und falls es Kinder gibt, die denken, dass Fußball jeder kann, aber Handball viel cooler ist, der schaut doch einfach mal bei den Minis vorbei. Training ist jeden Freitag von 14 bis 15.30 Uhr in der Robert-Wolff-Halle. Ansprechpartner ist die Abteilungsleiterin Jugend, Melanie Mannebach, Telefon (01 75) 2 96 91 68, Kontakt unter melm@onlinehome.de.

Die Spiele am Wochenende: Samstag, 2. Februar, 15.45 Uhr, männliche C Jugend, TuS Weibern (außer Konkurrenz) - GW Mendig, 17.30 Uhr, Landesliga Ost Männer, TuS Weibern II - HSG Bad Ems/Bannberscheid III, 19.30 Uhr, Verbandsliga Ost Männer, TuS Weibern - HSG Bad Ems/Bannberscheid II, Sonntag, 3. Februar, 13.30 Uhr, gemischte E-Jugend, TuS Weibern - TuS Horchheim (außer Konkurrenz), 15 Uhr, weibliche A/B Jugend, TuS Weibern - TV Engers, 16.45 Uhr, männliche B-Jugend-Oberliga, TuS Weibern - Zweibrücken.

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