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Fighting Farmers Montabaur in der Regionalliga Mitte

Heimniederlage im Spitzenspiel

Frankfurt Pirates feierten einen verdienten 48:21 (7:14, 21:0, 14:7, 6:0)-Erfolg

Heimniederlage im Spitzenspiel

Spielmacher Hayden Nelson in Aktion.Foto: FischkoppMedien

13.08.2019 - 19:00

Montabaur. Stark begonnen, stark nachgelassen, am Ende verdient verloren: Das Spitzenspiel in der Regionalliga Mitte war nicht das Spiel der Fighting Farmers Montabaur, die ihre Spitzenposition an den bisherigen Zweiten abgeben mussten. Die Frankfurt Pirates feierten einen verdienten 48:21 (7:14, 21:0, 14:7, 6:0)-Erfolg im Westerwald. Die Gastgeber hatten zu viel mit sich selbst und diversen Ausfällen zu kämpfen.

Wenn Plan A nicht verfügbar ist und Plan B schon vor dem Spiel wieder Geschichte ist, dann ist es eben ein schweres Unterfangen, ein Spitzenspiel zu gewinnen. Die Farmers befinden sich in einem Umbruchjahr, in dem man bisher mit fünf Siegen in sechs Spielen stark auftrumpfen konnte. Dass die Reserven aber irgendwann einmal aufgebraucht sein würden, war zu befürchten.

Dafür fehlt es dem Team noch an Konstanz. Und manchmal auch am Glück: Hätte sich Thomas Fischbach nicht äußerst unglücklich beim Aufbau der LED-Leinwand verletzt, er wäre eine wichtige Alternative im Angriff gewesen, in dem ohnehin schon Stamm-Quarterback Christian Baader fehlte.

Fischbach musste jedoch mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht werden und wurde operiert, noch bevor das Spitzenspiel angepfiffen wurde.


Schnell in Führung gegangen


Dennoch: Der Start war stark. Montabaur ging schnell mit 14:0 in Führung. Konstantin Klaucke und Till Heine sorgten für eine mutmachende 14:0-Führung (zwei Zusatzpunkte von Kicker Nico Schön). Doch zu viel mehr sollte es dann für lange Zeit nicht reichen. „Wir haben am Anfang auf beiden Seiten des Balles sehr gut agiert, dann aber unsere Linie verloren“, sagte Farmers-Headcoach Sebastian Haas. Die Mannschaft habe dann zu viele Fehler gemacht und sich selbst zu viele Beine gestellt.


Vorentscheidung gleich nach dem Seitenwechsel


Das war dann auch im Ergebnis schnell abzulesen, dafür brachte Frankfurt zu viel Qualität mit: Bis zur Pause drehten die Gäste mit vier Touchdowns in Serie die Partie – einer davon noch im ersten Quarter, drei im zweiten Spielabschnitt. Und das Muster war eigentlich immer das Gleiche: Spielmacher Hayden Nelson auf Receiver DeAndre Wright – mal „nur“ für ein paar Yards und ein neues First Down, immer öfter aber auch über größere Distanz und bis in die Endzone. Das 28:14 zur Pause war ein erster Fingerzeig.

Und weil die Hessen gleich nach dem Seitenwechsel das 35:14 nachlegten, war die Partie bereits vorentschieden. Zwar kam Montabaur durch Cornell Brown (Zusatzpunkt Schön) noch zu einem weiteren Touchdown zum 21:35, die Partie aber konnten die Gastgeber nicht mehr drehen. Nelson und Wright brachten das Leder noch zwei weitere Male in die Farmers-Endzone und machten damit den 48:21-Erfolg perfekt.

Pressemitteilung Fighting

Farmers Montabaur

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Kommentare
juergen mueller:
Frau Esken u.Erfahrung? Die SPD u.gute Umweltentwicklungen u.sozial verträglicher Klimaschutz schon "immer" eine Herzensangelegenheit? Seit wann das denn?Schon mal besser gelogen. Es ist nicht zu fassen,mit welcher Abgebrühtheit man sich hier noch als glaubhaft verkaufen u.aus dem roten Scherbenhaufen noch ein einigermaßen ansehnliches Puzzel machen will.Anstatt sich die Glaubensfrage selbst zu stellen,wird weiter lustig polarisiert u.an für die mit sozialen Unwahrheiten zu fütternde Bevölkerung gearbeitet.Sozial u.christlich sollte die SPD aus ihrem Wortschatz einfach streichen.
Uwe Klasen:
Schon zweimal startete der Sozialismus in Deutschland " ... in die neue Zeit" und endete Tragisch!
juergen mueller:
Bei all dieser Lobhudelei wird wohl vergessen,dass durch SchuWi Koblenz in eine Schuldenfalle geraten ist,von der sie sich bis dato u.bis in die Zukunft nicht erholen wird.Auch unvergessen sollte sein,dass er Widerstände aus der Bevölkerung als "Blödsinn" abgetan hat.Und ja,zu seiner Zeit als OB durchgeboxte Projekte haben Koblenz auch geschadet.Apropo Umweltamt - eine Phantombehörde,deren Berechtigung über Jahrzehnte man als überflüssig bezeichnen kann,da sie in Sachen Umwelt total versagt hat.Vermessen u.voreingenommen ist zu behaupten,in seiner Amtszeit habe eine wohltuende/offenherzige Identifikation der Koblenzer Bevölkerung mit ihrer Heimatstadt stattgefunden.Ich finde,dass hier ein Mensch seine Arbeit gemacht hat nach dem Motto:"Mein Wort ist Gesetz",nach seinen Vorstellungen,keine Widerstände duldend,schon garnicht aus der Bevölkerung.Unter "etwas besonderes u.unverzichtbar" stelle ich mir etwas anderes vor.Es fehlt nur noch,dass Hofman-Göttig ebenfalls Ehrenbürger wird.
Christian S.:
Ich lebe seit Jahren in den USA. Eigentlich wollte ich zurückkehren nach Deutschland. Aber mir wird himmelangst bei diesen Entwicklungen. Ich fühle mich nicht mehr sicher bei meinen Besuchen in Deutschland. Es wird immer meine Heimat bleiben, doch eine die ich nicht wiedererkenne.
Karl:
Ein Deutschland in den wir gut und gerne leben!!!! Es kotzt einen an. Es wird einfach alles hingenommen!
Donald Trump:
An solche Vorfälle müssen wir uns erinnern, wenn wir auf dem Weg zur Wahlurne sind.
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