Glänzende Leistungen der Schwimmer der SG Rhein-Mosel bei den Deutschen Meisterschaften
Mit persönlichen Bestleistungen zum Erfolg
Koblenz. Das Wassersportzentrum war aufgeregt, als die Deutschen Schwimmmeisterschaften als Teil des Multi-Sportevents „Die Finals“ ausgetragen wurden. Unter den 531 teilnehmenden Athleten sorgten die Schwimmer der SG Rhein-Mosel aus Koblenz und Neuwied für aufregende Rennen und sicherten sich sogar einen Platz im Finale.
Schon am ersten Tag des Wettbewerbs stellte Jos Ganskow von der SG Rhein-Mosel einen neuen Vereinsrekord auf. Seine beeindruckende Zeit von 1:05,01 Minuten über 100 Meter Brust brachte ihm eine persönliche Bestleistung und einen respektablen 23. Platz. Ebenfalls beeindruckend war Thea Lehmann, die ihre persönliche Bestzeit über 100 Meter Brust um eine halbe Sekunde verbesserte, mit einer Zeit von 1:15,48 Minuten auf den 39. Platz kam und später bei den 100 Metern Rücken eine hervorragende Zeit von 1:10,31 Minuten erzielte.
Der zweite Tag der Meisterschaften sah Jos Ganskow nur 0,11 Sekunden von seiner persönlichen Bestzeit über 200 Meter Brust entfernt und den Einzug ins B-Finale nur knapp verpassen. Luke Saidel, ebenfalls ein Vertreter der SG Rhein-Mosel aus Neuwied, zeigte trotz einer kürzlich erfolgten Operation und anschließender Trainingspause eine starke Leistung und verpasste seine Bestzeit über 50 Meter Rücken nur knapp.
Der abschließende Tag des Wettkampfes sollte der erfolgreichste für die Schwimmer der SG Rhein-Mosel werden. Thea Lehmann verbesserte ihre persönliche Bestzeit über 200 Meter Brust und beendete die 50 Meter Rücken in einer beachtlichen Zeit. Fabian Landen, der nach sechs Jahren wieder an den Deutschen Meisterschaften teilnahm, erzielte über 50 Meter Brust eine persönliche Bestzeit. Jos Ganskow stellte nicht nur einen neuen Vereinsrekord auf, sondern qualifizierte sich auch für das B-Finale, wo er seine gute Form bestätigte.
Trainer Till Lehmann war begeistert von den Leistungen seiner Schwimmer: „Ich bin diesmal wirklich sehr zufrieden mit den Leistungen. Fast alle Zeiten waren Bestzeiten und wir haben uns von den Platzierungen her auch immer im Vergleich zu den Qualifikationsplätzen gesteigert. Das heißt, die Sportler waren auf den Wettkampf sehr gut vorbereitet. Wenn man das alles auf Deutschen Meisterschaften ins Wasser bringt, ist das einfach nur toll.“
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