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B-Schüler des FC Pech

Pecher Tischtennis-Nachwuchs begeistert auch beim 1. FC Köln

Minis mit starkem zweiten Platz beim diesjährigen Geißbock-Cup

Pecher Tischtennis-Nachwuchs
begeistert auch beim 1. FC Köln

Toller Saisonabschluss mit dem silbernen Geißbock: (v.l.n.r.) Christian Wolf, Jannis und Moritz Ruge. Foto: privat

10.07.2019 - 11:14

Pech/Köln. Am vergangenen Sonntag waren die B-Schüler des FC Pech beim 1. FC Köln zum diesjährigen Geißbock-Cup zu Gast. Der 1. FC Köln richtet dieses Turnier jedes Jahr aus, um die Vereine der Region, welche sich in der Nachwuchsarbeit engagieren, zusammenzubringen und so einen Erfahrungsaustausch zu ermöglichen. Die Pecher Tischtennissportler traten in der jüngsten Altersklasse an. Gespielt wurde in Mannschaften à drei Spieler, wobei jeder zwei Einzel absolviert und zusätzlich wird ein Doppel gespielt. Gewonnen hat demnach die Mannschaft, die zuerst vier Spiele für sich entscheiden kann. Aufgrund einer Rekordteilnahme in diesem Jahr gingen in der jüngsten Altersklasse neun Mannschaften an den Start, von denen bis auf die Pecher alle aus dem Großraum Köln kamen.


4:1 gegen die zweite Mannschaft des Gastgebers


Gespielt wurde dann in drei Gruppen mit jeweils drei Mannschaften. Das Pecher Team traf zunächst auf die zweite Mannschaft des 1. FC Köln, welche souverän mit 4:1 besiegt werden konnte. Danach ging es gegen die starke erste Mannschaft aus Lövenich bereits um den Gruppensieg.

Nach den ersten drei Einzeln führten die Pecher knapp mit 2:1. Im folgenden Doppel wollten die Pecher mit einem Sieg die Vorentscheidung erzwingen, aber gleich der erste Satz ging verloren und Lövenich präsentierte sich nun als der erwartet schwere Gegner. Die Pecher waren nun doch etwas nervös, kämpften jedoch erbittert um jeden Punkt und konnten schließlich das Doppel doch noch für sich entscheiden. Nach den abschließenden Einzeln konnte letztlich ein verdienter 4:2-Sieg verbucht werden. Die Freude war nun bereits riesengroß, da den Pechern bereits jetzt der dritte Platz nicht mehr zu nehmen war. In der Finalrunde spielten die jeweils Gruppenersten der drei Gruppen den Sieger unter sich aus.

Die Pecher trafen nun noch auf die erste Mannschaft des 1. FC Köln. Mit der Aufstellung überraschten die Kölner, da sie ihren stärksten Spieler an drei gesetzt hatten. Die Rechnung ging jedoch nicht auf, da das Pecher Team auf allen Positionen gleich stark besetzt war. Diese Kontinuität zahlte sich nun aus und die Kölner wurden wiederum klar mit 4:1 besiegt.


Ein ungewöhnlich hohes Niveau


Im letzten Spiel ging es nun um den Turniersieg gegen die bis dahin ebenfalls ungeschlagene Mannschaft aus Sürth, welche als klarer Favorit an den Start ging. Dieses Mal wurde mit dem Doppel begonnen. Obwohl der erste Satz noch knapp verloren ging, spielte das Pecher Duo furios und hochkonzentriert. Das Spiel wurde auf einem für dieses Alter ungewöhnlich hohen Niveau ausgetragen. Den Pechern gelang tatsächlich der Überraschungscoup und sie gewannen das Doppel und damit den ersten Punkt. Die Euphorie darüber ließ nun alles möglich erscheinen. In den folgenden Einzeln folgte jedoch rasch die Ernüchterung. Die Sürther waren dann doch noch eine Nummer zu groß und blieben in den Einzeln über jeden Zweifel erhaben.

Nach einer kurzen Enttäuschung über das verlorene Finale kam die große Freude über die tolle Tagesleistung – vor allem als der silberne Geißbock als Trophäe für den verdienten zweiten Platz überreicht wurde. Damit ist die erste Saison der B-Schüler nun offiziell beendet und kann als sehr erfolgreich bewertet werden.

Die zahlreichen tollen Leistungen des Pecher Tischtennis-Nachwuchses ist Anlass zu großer Vorfreude auf die neue Saison im Herbst, welche Anfang September beginnen wird. Eltern und Trainer sind optimistisch, dass bei anhaltendem Trainingsfleiß auch weiterhin mit guten Erfolgen zu rechnen ist.

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Kommentare
juergen mueller:
Ja - das Ordnungsamt ist viel mehr als nur "Knöllchen". Dafür braucht es auf dem Foto keiner mediengeiler politischer Vertreter, die keinen Anlaß auslassen, mit ihrer gestellten Anwesenheit darauf hinzuweisen, dass ohne sie nichts geht - ein Trugschluß, den noch nicht jeder begriffen hat. Man sonnt sich halt bei jeder Gelegenheit in Situationen, die anscheinend ohne künstlich politisch inszenierte Sonneneinstrahlung offensichtlich verblassen würden. Und die Farbe offenbart es dann doch - man bleibt halt "blass".
juergen mueller:
Wenn einem die Felle davon schwimmen, dann greift man halt nach etwas, was man mit seiner (un)sozialen Einstellung Jahrzehnte ganz einfach wissentlich ignoriert hat. Seit wann interessiert die SPD-Fraktion unter dem Fraktionsvorsitz von Lipinski-Naumann MENSCHEN mit niedrigen/mittleren Einkommen? Bisher konnten mit deren unverhohlenen Zustimmung Investoren ohne Rücksicht auf eine "soziale Quote" bauen auf Teufel komm raus. Diese plötzliche vermeintlich soziale Kehrtwende stinkt nur noch. Das einzig sinnvolle Instrument war bisher nur das, dessen Töne in den eigenen Kram passten. Diese Schleimer- u.Anbieterei um Wählerstimmen ist nur noch erbärmlich.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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