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SV Eintracht Mendig - Abteilung Tischtennis

Perfekter Rückrundenstart

Perfekter Rückrundenstart

Jan Hillesheim kehrt zurück zu seinen sportlichen Wurzeln. Foto: M. Schreiber

13.01.2020 - 11:42

Mendig. Wohl beflügelt von der guten Nachricht, dass Jan Hillesheim, ein Eigengewächs und ehemaliger Stammspieler aus erfolgreichen Zeiten, in der kommenden Saison wieder für die Eintracht auflaufen wird, empfingen die Mendiger Akteure die Widersacher vom TTC Ockenfels. Ein wichtiges Spiel gleich zum Auftakt der Rückrunde gegen einen der ärgsten Kontrahenten beim Kampf um den Klassenerhalt in der 2. Rheinlandliga. Getreu dem Motto „Verlieren Verboten“ hängten sich die Vulkanstädter voller Herzblut in die Partie. Dabei lief es bei den Anfangsdoppeln nicht mal optimal, denn nur Daniel Dechert/Mac Munk konnten punkten. Die beiden waren es auch, die mit der blitzsauberen Bilanz von 4:0 Punkten im Spitzenpaarkreuz die Grundlage für den späteren Sieg legten. Im Unteren Paarkreuz gaben sich auch Niklas Kohlhaas und Philipp Büchel keine Blöße und gewannen ihre drei Einzel. Durch besonderen Kampfgeist zeichneten sich Mirko Heuft und Philipp Büchel aus, die sich auch von großen Rückständen nicht entmutigen ließen und im Entscheidungssatz die Nase vorn hatten. Dieses Glück blieb Sascha Müller versagt, der trotz engagiertem Einsatz und großem Kampf in seinen beiden Einzeln jeweils im fünften Satz das Nachsehen hatte. Der Heimsieg mit 9:5 stellt einen wertvollen Doppelpunktegewinn zum Auftakt der Rückrunde dar und sollte optimistisch stimmen im Kampf um den Klassenerhalt.


Nichts zu holen in Treis-Karden


Für Mendigs 2. Herrenmannschaft stand der Start in die Rückrunde der 2. Bezirksliga gegen den TTC Treis-Karden unter keinem guten Stern. Erhebliche Personalprobleme verhinderten, dass das Team in Bestbesetzung an den Start gehen konnte.

Den Stammspielern Niklas Kohlhaas und Philipp Büchel blieb es in ihrem Doppel und den drei Einzeln vorbehalten, für die vier Punkte der Eintracht zu sorgen. An weiteren Punktegewinnen waren das Doppel Volker Schneider/Florian Lehmann und Volker Schneider im Einzel dran, aber Fortuna versagte ihnen im Entscheidungssatz den Erfolg. Nach dieser Niederlage mit 4:9 findet sich das Team auf einem Abstiegsplatz wieder und steht vor großen Anstrengungen, sollte der Klassenerhalt gelingen.


Klarer Heimsieg


Einen richtig guten Tag erwischte das 3. Herrenteam der Eintracht in der 2. Kreisklasse. Es empfing mit dem TTV Andernach V eine Mannschaft, die ihm in der Hinrunde eine schmerzliche 2:8-Niederlage beigebracht hatte. Diesmal aber konnten die Mendiger den Spieß umdrehen und den Gegner mit einer Niederlage in gleicher Höhe nach Hause schicken. Bereits die Doppelerfolge von Albert Munk/Hans Roth und Christian Reuter/Michael Schreiber stellten die Weichen auf Sieg. Hervorzuheben ist das Durchsetzungsvermögen von Rollstuhlsportler Christian Reuter, der sich von Rückständen nicht beirren ließ und jeweils im Entscheidungssatz den Punkt holte.

Ebenfalls ungeschlagen beendete Hans Roth die Partie. Albert Munk unterlag Dirk Strube zwar denkbar knapp im Fünften mit 11:13, setzte sich aber ebenfalls im Entscheidungssatz gegen Klaus Lonnendonker durch. Mit seinem ersten Saisonerfolg blieb es Michael Schreiber vorbehalten, den achten und für den Gesamtsieg entscheidenden Punkt zu gewinnen.


Umkämpftes Remis


Die Frühjahrsrunde in der 1. Kreisklasse Jugend eröffneten die Mendiger mit ihrem Heimspiel gegen die SG Sinzig/Ehlingen II. Von Anfang an entwickelte sich die Partie zu einer Begegnung zweier gleich starker Teams.

Nach den Eröffnungsdoppeln stand es 1:1, da Tim Junglas/Janis Korn ein Punktgewinn gelang. Bei einem Zwischenstand von 6:4 für die Eintracht schien ein Sieg möglich, aber die Gäste hielten dagegen und so müssen sich die Mendiger mit der letztlich gerechten 7:7-Punkteteilung zufriedengeben. Der beste Akteur des Tages kam mit Maxim Thaysen vom Gästeteam, der bei jedem seiner Einsätze punkten konnte. Je zwei Siege verzeichneten Tim Junglas und Ben Daum.

Einmal erfolgreich waren Henri Döhr und Janis Korn. Alles in allem ein guter Start der jungen Talente bei ihrem Aufbruch in den TT-Wettkampfsport.

Training: Nachwuchs Dienstag und Donnerstag 17:30 bis 19:30 Uhr, Herren Dienstag und Donnerstag 19:30 bis 22 Uhr.

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Jochen Seifert:
Müntefering hat Recht: „Macht die Kommunen stark“ Franz Müntefering hat beim Jahresempfang der SPD in Sinzig etwas Wahres gesagt: „Macht die Kommunen stark!“ und dazu dann die Aufforderung die Angebote zu verbessern, unter anderem auch die Versorgung der älteren Mitbürger. Eine Antwort seitens der Kreis-SPD darauf gibt es nicht. Genauso verhält sie sich im Rahmen der Kreis - Haushaltsberatungen, wenn es darum geht, Landeszuschüsse anzufordern, die das Land den Kommunen nicht weiterleitet bzw. vorenthält. Das „Starkmachen“ der Kommunen wird bei dieser Landesregierung nicht funktionieren. Das hat selbst der Landesrechnungshof unterschwellig eingesehen. Vielleicht prüft er ja zukünftig auch die Haushaltswirtschaft der Landesregierung, so die Deutung einer Aussage in einem Schreiben an die FWG. Auch die Neueinstellung eines Direktors/Direktorin beim Landesrechnungshof, mit der Aufgabe zur Prüfung der Haushalts- und Wirtschaftsführung des Landes, könnte ein Zeichen sein. Noch besser wäre es jedoch, wenn die Kreis-SPD mal eigenständig in Mainz vorspricht und Verbesserungen anmahnt. Sie hat ja jetzt einen Anlass. Jochen Seifert, Fraktionssprecher der FWG im Kreistag Ahrweiler

Vortrags- und Diskussionsabend

Stefan Knoll:
Ganz schlimm, was Demos e.V. auf Facebook über die Machenschaften der AfD im Westerwald aufdeckt. Bei der AfD im Westerwald findet man Rassismus und Antisemitismus. Ganz übel.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben:
Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.
Karsten Kocher:
Und heute berichtet DEMOS e.V. auf Facebook über einen weiteren schlimmen Vorfall bei der AfD Westerwald. Der Rechtsextremismus feiert fröhliche Urständ bei der AfD Westerwald.
B. Roß:
Hoffentlich werden dann auch wenigstens die Bäume abrasiert. Die sind sowieso den Radfahrern nur im Weg und wenn man sich die mal genau anschaut, sind die sicher auch krank. Derartige Bäume sind nämlich immer krank - das weiss man.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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