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Spielgemeinschaft SpVgg Burgbrohl und LAF Sinzig

Platz 4 im Rheinland

03.12.2019 - 20:30

Sinzig. Vor Kurzem trat die Spielgemeinschaft, bestehend aus der SpVgg Burgbrohl und den LAF Sinzig, bei der letzten Runde der U14 Rheinlandmeisterschaften an. Die Spielerinnen starteten sehr stark in den Tag und besiegten zum ersten Mal in dieser Saison die Westerwald Volleys. Von dem Erfolg gestärkt rechnete man sich gute Chancen aus, gegen den VfL Oberbieber erneut zu gewinnen, aber die Mannschaft musste am Ende eingestehen, dass die Gegner sich in den letzten Wochen auch gut entwickelt hatten.


Saison für die U14 ist vorbei


TV Vallendar und TuS Asbach haben die jungen Mädchen souverän geschlagen. Gegen Ende des Tages stand das Spiel gegen den späteren Rheinlandmeister VC Mendig auf dem Plan. Hier musste sich die Spielgemeinschaft 2:0 geschlagen geben, aber konnte vor allem im zweiten Satz durch einen guten Spielaufbau lange mithalten. Mit den Ergebnissen der letzten beiden Turniere belegte man dann Platz 4 von 6 und somit ist die Saison für die U14 leider schon wieder vorbei, aber die meisten Mädels sind so jung, dass sie im Januar auch bei der U13 wieder antreten können.Nachdem die jungen Volleyballerinnen der Jahrgänge 2003-2006 der LAF Sinzig im Herbst noch den Rheinlandmeistertitel in der Altersklasse U 18 gewinnen konnten, mussten sie sich leider mit dem fünften Platz der Landesmeisterschaften zufriedengeben. In der Vorrunde gegen den späteren Sieger TuS Heiligenstein konnte man mit 22:25 und 24:26 noch gut mithalten, wobei die Spielqualität auf beiden Seiten deutlich zu wünschen übrig ließ.

Erschrocken über die ungenutzte Chance, den langjährigen Konkurrenten tatsächlich zu bezwingen, spielten die Mädchen im zweiten Spiel wie gelähmt. Insbesondere der erste Pass – unabhängig ob aus der Annahme oder aus der Abwehr heraus – konnte nicht stabilisiert werden.Als Vorrundenletzter war damit der Traum von den Südwestdeutschen Meisterschaften geplatzt und es galt, die noch jüngeren Damen von der TGM Mainz-Gonsenheim zu besiegen, um nicht auf dem letzten Platz zu landen. Und obwohl die Sinzigerinnen im Grunde körperlich und technisch überlegen waren, konnten sie zwar das Spiel gewinnen, aber nicht zu ihrer üblichen Form und leider auch nicht zu ihrer sonstigen Spielfreude zurückfinden.

Nun gilt es, diesen Tag abzuhaken und für die Landesmeisterschaften in den Altersklassen U 20 und U 16 am kommenden Wochenende in Langenlonsheim und in Heiligenstein zu trainieren.

Es spielten für die LAF Sinzig: Ann-Kathrin Bauer, Larissa Buchholz, Henriette Deurer, Lisa Eversheim, Franziska Nigbur, Anna Rink, Alexandra Schäfer, Hena Sukic und Lotte Tillmann.

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Kommentare
S. Schmidt:
Was macht ihr denn wenn sich die AfD eurem Antrag anschließt?
Andrea Müller:
Die Probleme der "Party Szene" in Frankfurt, Stuttgart und anderen Städten wie Koblenz sind Hausgemacht. Die Polizeiberichte sprechen eine deutliche Sprache. Auch nach Corona werden unsere Städte leider nicht friedlicher werden. Ganz im Gegenteil. Diese wirklichen Hintergründe will Altmaier und Co. nicht benennen.
Herbert Kaufmann:
Diese Haltung der Stadtspitze in dieser Frage ist ignorant und in der Sache fehlerhaft. Nachdem der OB Langner ja bereits bei der Frage des Tragens von AntiFa Symbolen im Stadtrat Führungsschwäche gezeigt hat und seine Haltung durch den Brief von Bundestgasvizepräsident Kubicki ad absurdum geführt wurde kann man dieses neueerliche Versagen auch als Opportunismus gegenüber der "Partyszene" bezeichnen. Es geht ja nicht nur um Corona sondern auch seit Jahren schon um das Einhalten von Immissionsvorgaben. Der möglichen Handlungsweisen gibt es viele, von der Veränderung der seit der BuGa verkürzten Sperrzeiten ( diese wurden nicht mehr zurückgenommen! ) aufgrund des Immissionsgesetzes bis hin zum Verbot von Mitbringen von Alkohol, denn das ist ganz bestimmt kein Grundrecht.
Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.

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Gabriele Friedrich:
Woher kam das Fahrzeug? Es sieht jedenfalls aus wie eine alte Schüssel aus Rumänien oder sonst etwas. Ein paar mehr Informationen hätte man als Leser schon gerne.
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