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Traditionelles Pfingstturnier in Oberbachem

Reiter und Pferde zeigten sich in Bestform

Bei dem großen Reitevent im Ländchen gab tolle Leistungen zu sehen

12.06.2019 - 14:31

Wachtberg. Vier Tage lang fuhr in und rund um die Grube Laura ein Pferdeanhänger nach dem anderen ein und aus. Eines der größten und wichtigsten Springturniere der Region hatte selbst Teilnehmer aus Frankreich angezogen. Mit Speisen und Getränken sowie einer guten Organisation sorgte der Reit- und Fahrverein Oberbachem e.V. für das leibliche Wohl der Gäste und einen geordneten Turnierablauf.

In insgesamt 32 Prüfungen der Klassen E bis S und einer Reiterpferdeprüfung, Prüfungen der Führzügelklasse und Reiterwettbewerben maßen sich die Teilnehmer in diesem Jahr. In der Reiterpferdeprüfung ging Nadine Brenner mit Crown Stable’s Sir Connery die Erfolgreichste. Bei den Prüfungen der Führzügelklasse belegten Luisa Mömesheim und Antonia Klein, jeweils mit Prinzessin Lillifee, den ersten Platz. Bei den Reiterwettbewerben erreichten Tim-Rene Siewert auf Gipsy Laidi und Anna Wrede auf Fenja 181 die höchste Wertnote. Annika Schütterle auf Ahorn’s Conway siegte bei der Dressurprüfung Klasse E. In der Klasse A gewannen Judith Knoch auf Gretah und Caroline Kessel auf Luise 109. Lydia Camp auf Kacyro, Anna Schmitz auf Louis Maximus (geschlossene Trense) und Finnja Aurelie Hilgers auf Fürstenberg M (geschlossene Kandare) hatten bei den Dressurprüfungen der Klasse L die Nasen vorn. In der Klasse-M-Dressur winkten Sebastian Schlipp auf Lilange und Michaela Krämer auf Elfenglanz 9 die vorderen Ränge. Die beste Wertung in den Dressurpferdeprüfungen Klasse S erhielten Janine Drissen auf Pharmaka’s Lord Lucky und Lydia Camp auf Richwin. Lara Kratzmann mit Kentucky 89 ging als Bestplatzierte der Stilspringprüfung Klasse E hervor. In der Stilspringprüfung der Klasse A freute sich Daniela Heinrichs auf Sheldon 9 über den Sieg.

Bei den Springpferdeprüfungen der Klasse A waren Mathias Kornes auf Hayley 4, Luca Louis Lenze auf Softie 3, Laura Kesper auf Emily 142 und Noah Michels auf Arancia 3 die Erstplatzierten. Die Springpferdeprüfungen der Klasse L gewannen Verena Wolf-Richter auf Bounce 5, Paula Jendrock auf Queichtal (Zweiphasenspringprüfung), Julia Antwerpen auf Chacco’s Chelsy, Andrea Schmitz auf Cuba-Libre 2 und Michael Gombert auf Fabella 16. In der Klasse M siegten Karla Marie Kodalle auf Chuck Norris 25, Karl Schneider auf Wiqua, Caroline May auf Cavalier 72, Michael Gombert auf Fabella 16, Oliver Lemmer auf Lexy Lou, Felix Schneider auf Torneschs‘ As (Zeitspringprüfung), Leonie Marie Bröcker auf Anjara 16 und Martin Sterzenbach auf Zorro 381 (Junge Pferde). Die Klasse S entschieden Daniel Könemund auf Katniss und Martin Sterzenbach auf For Fun 53 für sich. Den „Großen Preis von Oberbachem“ erhielt der Gewinner der Springpferdeprüfung Klasse S (Stechen) Oliver Lemmer auf Chacco’s Anna.

Im Rahmen des Turniers engagierten sich die Aktiven des Lions Clubs Bonn-Venusberg auch in diesem Jahr mit einer Tombola zugunsten der Aktion „Lichtblicke für Kinder“. In diesem augenmedizinischem Hilfsprojekt werden Kinder in Afrika betreut und medizinisch behandelt, deren Erkrankungen ohne Hilfe zu dauerhafter Fehlsichtigkeit oder Erblindung führen würden.

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Heiner Kuhlmann:
Ist der Vorname des Täters bekannt? Danke.
juergen mueller:
Herr Schupp,wie kommen Sie darauf,dass man gerade Sie in einen direkten Vergleich mit den "Dosen-Politikern" gestellt habe?Seien Sie doch einfach nur froh,dass Ihr Konterfei nicht auf einer Dose war.Das hätte die Berechtigung zu einer Anzeige sein können.Meine Oma hat immer gesagt:"Getroffene Hunde bellen".Ich an Ihrer Stelle hätte mir nicht entgehen lassen,den ersten Ball zu werfen - nicht auf den Mann mit dem Schnorres,denn der ist ja tot. Machen sie doch lieber ernsthafte Politik,als diese anderen zu empfehlen und schauen sich einmal "Verstehen Sie Spaß" an.
Antje Schulz:
Der Kommentar von K. Schmidt muß richtig gestellt werden. Die AfD hatte bei der Kreistagswahl nicht rund 350.000 Wähler, sondern rund 350.000 Stimmen. Jeder Wähler konnte bei Kreistagswahl bis zu 50 Stimmen vergeben. Im Bundesdurchschnitt liegt die AfD momentan bei etwa 13 Prozent. Da sind 7,4 Prozent für die AfD bei der Kreistagswahl Mayen-Koblenz nunmal weiter unter Schnitt. Das heißt, daß die Wähler im Landkreis Mayen-Koblenz mit der Arbeit der AfD nicht besonders zufrieden sind, jedenfalls weit weniger als im Bundesdurchschnitt. Und das liegt auch an der schlechten Arbeit von Uwe Junge.
K. Schmidt:
Das Argument, alle Wahlen in der Konstitution sind vorher abgesprochen, soll deshalb nicht ziehen, weil auch die meisten anderen Beschlüsse vorher abgesprochen und somit nur noch abzunicken sind? Und Junge soll man einfach nicht ernst zunehmen? Als Vorsitzender der drittstärksten Landtagsfraktion? Leute, genau so hält man dieses politische Krankheitssymptom am Leben, genau so wird man die Afd nicht wieder los. Bekämpft sie doch endlich mit vernünftiger Politik, nicht mit solch dilettantischen Quengeleien. Selbst die 350.000 Wähler bei der Kreistagswahl hat die AfD sich nicht selbst gewonnen, sondern die haben die anderen Parteien verloren. Warum versucht denn keiner, die zurück zu gewinnen? Das lässt sich so auf alle Ebenen übertragen. Man kann es nicht verstehen.
Antje Schulz:
Uwe Junge ist kein ernst zu nehmender Politiker.
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