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Traditioneller Vito-Junior-Cup erneut ein großer Renner bei den Nachwuchsfußballern auf dem Kripper Sportplatz

Rund 800 Nachwuchstalente in rund 60 Mannschaften reisten an

SV Kripp hatte mit 100 Helfern beim Nachwuchsturnier alle Hände voll zu tun

21.08.2019 - 09:01

Kripp. Zum traditionellen Jugendturnierwochenende, dem Vito-Junior-Cup, hatte der SV Kripp eingeladen. Wahrlich Hochbetrieb herrschte über drei Tage auf dem Sportplatzgelände und der SV Kripp hatte mit rund 100 Helfern, die teilweise mehrmals im Einsatz waren, im wahrsten Sinne des Wortes alle Hände voll zu tun. Insgesamt bevölkerten drei Tage lang mehr als 800 Nachwuchstalente aus knapp 60 Mannschaften den Kripper Kunstrasenplatz. Begleitet wurden besonders die Jüngeren von ihren Familien, Trainern und Betreuern. So kamen zu den 800 Nachwuchstalenten noch rund 1200 bis 1500 mit anreisende Gäste hinzu. Auch bei der mittlerweile 18. Turnierauflage hat der Vito-Junior-Cup nichts an seiner Attraktivität als Vorbereitungsturnier verloren. So konnten die Turnierorganisatoren Mannschaften aus den verschiedensten Ligen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen begrüßen. Als Hauptsponsor und Namensgeber stand den Kripper Sportlern erneut die Firma VITO Irmen GmbH & Co. KG zur Seite.

Den Auftakt zum dreitägigen Fußballfest machten am Freitagabend die B-Junioren. Nach spannenden Spielen sicherten sich die Kombinierten der JSG Remagen/Kripp den Turniersieg und konnten somit den Titelgewinn aus dem Vorjahr wiederholen. Den zweiten Platz belegte der JFV Zissen vor der JSG Westum.

Am Samstag waren zunächst die D-Junioren zu Gast auf dem Kripper Kunstrasenplatz. Im Endspiel bezwang die JSG Altenkirchen den TuS RW Koblenz und trug sich zum zweiten Mal hintereinander in die Siegertafel ein. Dritter wurde der FC Metternich. Im Anschluss spielten acht Mannschaften um den Turniersieg bei den C-Junioren. Auch hier setzte sich der Titelverteidiger erneut durch, die JSG Remagen/Kripp schlug im Endspiel den JFV Zissen. Den dritten Turnierplatz sicherte sich die JSG Linz.

Am dritten und letzten Turniertag gastieren zunächst die F-Junioren beim Vito-Junior-Cup. 13 Mannschaften boten begeisternden Fußball und freuten sich über den Applaus der mitgereisten Eltern, Geschwister und Großeltern. Bei den unter Neunjährigen steht der Spaß im Vordergrund, sodass sich alle Spieler als Sieger fühlen konnten. Und natürlich bekamen alle aus den Händen vom zweiten Vorsitzenden Marc Göttlicher und von Wilfried Schwarz von Vito Irmen die heiß begehrten Medaillen.

Den Abschluss bildeten traditionell die E-Junioren. 18 Mannschaften kämpften um den Turniersieg und die Qualifikation für den Champions-Cup, der am 24. August auf dem Kripper Kunstrasenplatz ausgetragen wird. Zum Teilnehmerfeld gehören dann renommierte Mannschaften wie beispielsweise SV Wehen Wiesbaden, SC Fortuna Köln, Rot-Weiss Essen, Alemannia Aachen und Eintracht Trier. Nach 40 Turnierspielen konnte der VfL Neuwied im Endspiel gegen den FC Metternich den Turniersieg erringen. Den dritten Turnierplatz sicherte sich die EGC Wirges, die im „kleinen Finale“ die JSG Remagen/Kripp bezwang.

Je nach Altersklasse konnten sich die teilnehmenden Mannschaften über Pokale und Preisgelder sowie die einzelnen Spieler über Medaillen freuen. Der jeweilige Turniersieger wurde zudem mit dem Wanderpokal ausgezeichnet. Die Turnierorganisation lag in den bewährten Händen von Marc Göttlicher und Klaus Krämer. Die Turnierleitung oblag Jugendleiter Hans-Werner Büch sowie am Samstag Maximilian Möllers und Simon Koep. Natürlich war auch für das leibliche Wohl wieder bestens gesorgt. Rund 100 Helfer sorgten im Imbiss, beim Getränkeverkauf, beim Eisverkauf oder hinter der Kuchen- und Brötchentheke für diverse Köstlichkeiten. Da waren schon mehrere hunderte Kilo Pommes, tausend Würstchen und unzählige belegte Brötchen und zig Kuchen notwendig, um die vielen Menschen, die sich auf und um den Kunstrasenplatz knubbelten, kulinarisch zu versorgen. Da galt der Dank des Vorstandes um den ersten und zweiten Vorsitzenden, Klaus Krämer und Marc Göttlicher, den vielen Helfern, die nicht nur bei Fußballturnieren, sondern auch bei vielen weiteren Veranstaltungen des SV Kripp im unentgeltlichen Einsatz sind. Im Dauereinsatz war auch Vereinsschiedsrichter Franz Keller, der täglich auf dem Spielfeld präsent war. Hinzu kamen weitere Schiedsrichter, die der Fußballkreis angesetzt hatte. Am Sonntag fand zudem eine große Tombola mit über 400 Preisen unter anderem aus der Fußball-Bundesliga statt.

Super ist natürlich auch die direkte Information für die Turnierteilnehmer, die stets aktuell über das Internet einzusehen war.

Die drei ersten Sieger des E-Jugendturnier VfL Neuwied, FC Metternich und die EGC Wirges qualifizierten sich für das E-Jugendturnier, den Championscup, der am kommenden Samstag um 11 Uhr mit der Eröffnungsfeier beginnt. Ab 11:30 Uhr laufen dann die Spiele des Championscups.

AB

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Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.

Nitrat im Grundwasser

juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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