Lokalsport | 20.10.2025

SC Brohltal Weibern I startet in neue Saison

Pietro Gaudenti (rechts) gewann im Endspiel. Foto: privat

Weibern. In Runde 1 der Bezirksklasse Rhein-Ahr-Mosel startete die 1.Mannschaft des SC Brohltal Weibern auswärts gegen die SG Remagen Sinzig in die neue Spielzeit 2025//26. Trotz sehr guter Leistung verlor man denkbar knapp mit 2,5 : 3,5 gegen wohl einen Titelaspiranten.

Keiner der gemeldeten Mannsch liegt unter der DWZ (Deutsche Wertungszahl) 1730.

An Brett 4 remisierte Robert Damiani gegen den ehemaligen Brohltaler Valerie Karnaoukh.

Dieser spielte mit Weiß das Londoner System gegen Königsindisch und tauschte früh die ersten Figuren ab. Schwarz griff auf dem Damenflügel an, worauf Weiß mit einem Angriff auf den Königsflügel antwortete, was einen größeren Figurenabtausch zu Folge hatte.

Daraufhin bot Damiani seinem Gegner remis an, was dieser nach Absprache annahm.

Kurz darauf spielte Mike Kutzner an Brett 5 gegen Steffen Morschel ebenfalls remis.

Beim Stand von 3:1 für Remagen kam Mathias Koslowski an Brett nach eigener Aussage nicht über ein Remis hinaus.

Sein Gegner Lutz Kemp eröffnete offensiv mit e4 und d4, Koslowski entgegnete verhalten mit e6 und d6. Es entwickelte sich ein recht offensives Mittelspiel, indem er seinem Gegner einige Fallen gestellt und Druck aufgebaut hatte. Dieser fand immer eine Lösung , sodass es ausgeglichen blieb.

Im Endspiel stand der Brohltaler bei gleichem Material etwas besser, die Stellung aber war festgefahren, die Spieler einigten sich auf remis.

An Brett 1 spielte Pietro Gaudenti gegen Moritz Appel mit Weiß das Jobava.London System. Nach sieben Zügen „brannte“ buchstäblich das Brett.

Weiß konnte sich einen Vorteil erspielen, das in ein sehr seltenes Endspiel mit König, Läufer und Springer gegen König mündete, da der Remagener seinen Turm für einen Bauern geben musste.

Nach fast fünf Stunden Spielzeit setzte der Brohltaler Matt, wofür er laut Schachregeln nur 50 Züge Zeit hatte.

Eine ganz knappe Geschichte war das für die Remagener.

Am nächsten Spieltag im November ist der SC Polch zu Gast in Weibern. Die Polcher verloren ebenfalls gegen Remagen Sinzig, der SCBW hatte in Runde 2 spielfrei.

Pietro Gaudenti (rechts) gewann im Endspiel. Foto: privat

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  • Karl Matheis: Eine unendliche Geschichte, alle Beteiligten sollten mal darüber nachdenken, ob sie heute ein Haus bauen würden mit Plänen aus den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts! Bei Straßen wollen wir dies offensichtich machen.
  • Rainer Hohn: Wenn man um Cannabis so nen Wind machen würde, wie man hier unreflektiert und regelmässig den Alkohol feiert, würden sich alle wieder aufregen. Ein toxisches Nervengift, welches unter allen Drogen die meisten Toten zu verantworten hat.
  • illgen: was soll der mist dann . wenn sich jeder mal an die eigene nase packt dann würde es nicht da so gefährlich sein . auch die bussfahrer sollten sichmal sn die eigene nase packen und dort langsamer fahren.
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