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Jahreshauptversammlung des TC Steimel e.V.

Sämtliche Vorstandsmitglieder wurden in ihrem Amt bestätigt

„Ehrenamtliche Vereinsarbeit - Mehr Last als Lust?“ - Mitglieder sollen sich aktiv an der Vereinsarbeit beteiligen

09.02.2018 - 10:18

Steimel. Die Erste Vorsitzende Michaela Schür konnte insgesamt 21 Mitglieder begrüßen und stellte fest, dass die Mitgliederversammlung beschlussfähig ist. Sie bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfern, insbesondere bei Andrea Beck, deren Tätigkeiten im Rahmen des Festausschusses über das Jahr sehr wertvoll war und sie stets zur Verfügung stand.

Im Anschluss wies der Zweite Vorsitzende Ingo Schneider auf die Bedeutung und die Wichtigkeit bezüglich „Ehrenamt im Sportverein“ hin. Die Vereinsmitglieder sollen dazu animiert und inspiriert werden, sich „aktiv an der Zukunft des Vereins“ zu beteiligen. Die Frage sei: „Ehrenamtliche Vereinsarbeit - Mehr Last als Lust?“ Die dreifache Daueraufgabe für Vereinsfunktionäre bestehe darin, neue Mitglieder zu gewinnen, alte Mitglieder zu halten und aus allen Mitgliedern ehrenamtlich Tätige für die Vereinsarbeit zu gewinnen. In diesem Zusammenhang soll den Mitgliedern darüber hinaus auch klar sein, dass der Tennissport ein „Ganzjahressport“ ist.

Anschließend bat Ingo Schneider um eine Gedenkminute für den im letzten Jahr im Alter von 81 Jahren verstorbeben Willi Born, „ein Mann der ersten Stunde“. Willi Born war der erste Sportwart des TC Steimel, der 1974 gegründet wurde.


Bericht Sport- und Jugendwart


Sportwart Werner Müller berichtet über die sportlichen und geselligen Ereignisse im Jahr 2017. Angefangen von der Saisoneröffnung bis zum erfolgreichen LK-Turnier Ende April sowie der Teilnahme von insgesamt sieben Mannschaften an den Medenspielen. Mit den Herren 60 konnte man sogar einen Meister feiern. Wie jedes Jahr gehörten auch die durchgeführten Clubmeisterschaften zu den Highlights im Vereinsleben.

Jugendwartin Nadine Hachenberg ergänzte die Anmerkungen des Sportwartes und gab neueste Infos zu den Jugendlichen. Das weibliche U18-Team bildet nun eine Spielgemeinschaft mit Flammersfeld. Mangels Spieler mußte das männliche U-18-Team abgemeldet werden. Mit 30 Anmeldungen war das erstmals durchgeführte Jugendturnier ein großer Erfolg und soll in der kommenden Saison vom 10. bis 12. August wiederholt werden. Schnuppertennis soll in der Jugendabteilung regelmäßig montags in der Zeit zwischen 17 Uhr und 19 Uhr angeboten werden.


Bericht des Schatzmeisters


Jörg Stallmann wies auf die ausliegende Bilanz 2017 in dreifacher Ausfertigung zur Ansicht hin und verlas einige wesentliche Zahlen daraus vor. Die Mitgliederanzahl hinsichtlich Eintritte und Austritte sei zwar ausgeglichen, doch sei eine Anhebung des Jahresbeitrages bald nicht mehr auszuschließen.


Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstandes


Die beiden Kassenprüferinnen Natanja Neitzert und Gisela Apsel hatten im Vorfeld die Kasse des TC Steimel stichprobenartig überprüft . Sprecherin Natanja Neitzert informierte die Anwesenden über das Ergebnis wie folgt: „Alle geprüften Einträge waren nachvollziehbar gebucht und mit Belegen, Quittungen und Rechnungen dokumentiert. Die Kassenführung war einwandfrei. Es konnten keine Unstimmigkeiten festgestellt werden. Rückfragen wurden durch den Kassierer plausibel erklärt. Die Kassenprüferin beantragte, den Vorstand zu entlasten, „wobei sie nochmals ausdrücklich die hervorragende Kassenführung des Schatzmeisters lobte“. Die Versammlung erteilte daraufhin dem Vorstand die Entlastung.


Neuwahl des Vorstandes


Nach der Wahl des Wahlvorstandes, bestehend aus Versammlungsleiter Wolfgang Theis und den Wahlhelferinnen Natanja Neitzert und Gisela Apsel, dankte der Wahlleiter zunächst dem alten Vorstand für die geleistete Arbeit. Da der gesamte Vorstand für eine Wiederwahl zur Verfügung stand und keine Gegenkandidaten vorgeschlagen wurden, hatte der Steimeler Ortsbürgermeister und sein Team ein leichtes Spiel. In der offenen Wahl wurden sämtliche Vorstandsmitglieder in ihren bisherigen Ämtern bestätigt. Zu Kassenprüfern wurden Natanja Neitzert, Lennart Neitzert und Frank Nelles gewählt. Dem Bewirtschaftungsausschuss gehören Natanja und Lennart Neitzert, Jil Dreidoppel sowie André Seliger an.


Termine und Veranstaltungen 2018


Folgende Termine stehen im Vereinskalender schon fest: 20. bis 22. April „Siebtes Senioren LK Turnier“, Beginn der Medenspiele ab 26. April, Clubmeisterschaften vom 31. August bis 8. September sowie Mixed-Turnier am 22. September. Sämtliche Termine werden durch den Pressewart rechtzeitig in den einschlägigen Printmedien zur Veröffentlichung gebracht.

Alle Infos, Fotos, Berichte und weitere Termine werden auch auf der tagesaktuellen Homepage des TC Steimel unter dem Link www.tc-steimel.de veröffentlicht.

Ortsbürgermeister Wolfgang Theis wies noch auf eine Informationsveranstaltung hin, die am 8. März im Haus des Gastes stattfindet. Hier wird die Kevag-Telekom über einen geplanten „Hotspot am Marktplatz Steimel“ informieren. Mithilfe eines Verstärkers könnte man dann auch von der Tennisanlage aus auf diesen Hotspot zugreifen.

Nach der sehr zügig durchgeführten Jahreshauptversammlung bedankte sich die Erste Vorsitzende bei allen Teilnehmern für ihr Kommen und die rege Beteiligung.

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Maikundgebung mit viel Herz

RAMON:
Die Kunstgalerie Raber, mittlerweile der würdige 'Salon' des DGB Bendorf, war proppenvoll. Manfred Pohlmann trug wunderbare Folk-Songs und Arbeiterlieder vor. Bürgermeister Kessler sprach im Grußwort anerkennend zum Klassen-kompromiss und Festredner/Referent Detlef Placzek, Präsident des Landesamtes für Soziales RLP, hielt ein sehr bemerkenswertes sozialpolitisches Referat. Entfernt davon ein Revolutionär zu sein, zeigte er gleichwohl sachlich, ruhig - aber unmissverständlich auf, dass die geltende "Hartz IV"-Gesetzgebung eine tatsächlich menschenwürdige Existenz nicht erlaube! Dies gelte auch und insbesondere für die Bildungs-teilhabe von Kindern und Jugendlichen. "Hartz IV" muss also menschenwürdig ausgestaltet werden. U.a. lobte Placzek zurecht das Rheinland-Pfälzische, grundsätzlich beitragsfreie, Kindertagesstätten-System seit 2010, welches eine Vorreiter-rolle für frühkindliche Bildung inne hat. Referent: sehr gut! Am Schluss: 'Brüder zur Sonne zur Freiheit' - Sehr Schön!
juergen mueller:
Unser Tierschutzgesetz,u.das weiß Frau Klöckner ganz genau,ist nur sehr allgemein gehalten u.bietet kaum Freiraum,Nutztierhalter bei schlechter,nicht artgerechter Haltung zu belangen.Es ist zudem eingeengt durch Bürokratismus in Form von "für wieviele Tierarten,Haltungsformen,Leitlinien,Vorgaben,Verordnungen,Gesetze,Gutachten etc.Veterinärämter als Beschützergaranten - auch diese sind an Bürokratismus gebunden u.reagieren oft zu schwerfällig,von unserer Politik abgesehen,die oft bereits an der Frage der Haltungsform im Sinne einer artgemäßen Tierhaltung scheitert u.ob diese tierschutzkonform ist.Es wird vieles zer- bzw.totgeredet,Gesetze erlassen,die rechtliche MINDESTanforderungen legitimieren,d.h.,um sich selbst abzusichern.Das Problem z.B. der Massentierhaltung (bei uns) aufgrund der steigenden Nachfrage nach Fleisch beantwortet unsere Politik mit TIERSCHUTZLABEL,feiert sich auch noch selbst,anstatt auch hier ihre wirtschaftliche Abhängigkeit u.Angst davor einzugestehen.
juergen mueller:
Auch ein Problem,das Frau Julia KLÖCKNER nicht erkennt,es aber zur alleinigen Aufgabe (auch IHRER) des Staates macht,nämlich die Einhaltung einer Kontrolle des (eines unzulänglichen,im GG nicht festgelegten) TIERSCHUTZES,wozu dieser allerdings überhaupt nicht in der Lage ist.Frau Klöckner irrt gewaltig,wenn sie PETA als STALLPOLIZEI abstempelt,eine Tierrechtsorganisation,die mehr für den Tierschutz bewirkt,als das,wozu unser Staat jemals in der Lage sein wird.Die Aufdeckung von Verstößen gegen das TierSchG im Hinblick auf die Nutztierhaltung macht es bei Bedarf erforderlich,sich Zugang ohne Einwilligung der Nutztierhalter zu den Haltungen zu machen,da dieser zumeist,aus verständlichen Gründen,von diesen verweigert wird.WER NICHTS zu VERBERGEN hat,muss einen Zutritt erlauben.Die Kritik von Frau Klöckner ist an die falsche u. sollte an die eigene Adresse gerichtet sein,die in Sachen TIERSCHUTZ nur durch wenig Entscheidungsfreudigkeit auffällt,da die Drecksarbeit ja andere für sie machen.
juergen mueller:
Steuern sprudeln - 2017 = ca. 734 Milliarden - bis 2022 werden 889 Milliarden "erwartet".Und da wird in z.b.Niedersachsen gejammert,wenn Wolfsrisse entschädigt,Herdenschutzmaßnahmen gefördert werden als Peanuts gegenüber der Verschwendungssucht unserer Politik,die sich meist schon im voraus damit beschäftigt,wo u.wofür man das ihnen anvertraute Steuergeld ausgeben kann wie z.b.für aus dem Ruder laufende Baumaßnahmen (BER,Stuttgart 21,Elphi,Unsummen in`s Ausland verschenkt,die wie Wasser im Sand versickern u.nicht vergessend ihre eigene, pünktlich fällig werdende Diätenerhöhung).Dagegen darf eine Problemlösung wie (noch) der Wolf am Besten nichts kosten,der sowieso unerwünscht ist u.dem man am Liebsten seine Daseinsberechtigung ganz nehmen würde,was noch niemand offen ausgeplaudert hat.Deutschland jammert mal wieder auf höchstem Niveau u.das Schlimme daran ist,dass das bereits schon zur Normalität gehört - nur will es keiner wissen.Der Wolf stört da nur - die Politik aber auch!
Uwe Klasen:
Das entgegen treten gegenüber undemokratischen Kräften ist grundsätzlich Richtig! Aber, vielleicht, war dies eine sogenannte "False Flag" Aktion der Antifa oder ähnlicher Gruppierungen, welche in vielen Fällen sich für solche Schmierereien Verantwortlich zeigen. Der Antifa und dem damit einhergehenden Sozialismus muss mit aller Entschiedenheit entgegengetreten werden! Wohin der Sozialismus führt - haben die 1920ziger bis heute - in Europa, China, Kambodscha, Kuba und Venezuela gezeigt: In die Rechtlosigkeit, ins Chaos, in den Untergang. Mord, Tod, Folter, Menschenrechtsverletzungen jeglicher Art waren und sind an der Tagesordnung. Dieser Ungeist muss für alle Zeit geächtet werden.Widerstand gegen diesen Ungeist ist unbedingte Demokratenpflicht!
K. Schmitz, Neuwied:
In der Kernaussage gut, in der Machart aber doch leider etwas fragwürdig: Wollten sich die anderen Fraktionen bzw. Stadtratsmitglieder nicht daran beteiligen, oder hat man sie womöglich erst gar nicht danach gefragt? Wenn man sich als ">demokratische< Fraktionen im Stadtrat" bezeichnet, suggertiert man damit ja letztenendes, dass das die anderen Fraktionen eben nicht sind - das wäre gegenüber der einen Fraktion, die man eh gerne politisch so brandmarkt, schon eine Frechheit, im Neuwieder Stadtrat gibt es aber ja noch mehrere Mitglieder, die von dieser "gemeinsamen Erklärung" nicht eingeschlossen sind. Also: Wollten die nicht, oder durften sie nicht?
Helmut Gelhardt:
Es ist gut, dass demokratische Fraktionen im Stadtrat von Neuwied (CDU / SPD / Bündnis 90/Die Grünen / Die Linke) diese Presseerklärung gegen den faschistischen, menschenverachtenden Ungeist in die Welt gesetzt haben.Diese Parteien suhlen sich in der Regel nicht in Harmonie. Das müssen und sollen sie auch nicht. Denn sie vertreten unterschiedliche Weltanschauungen (was einer vernunftgeleiteten Zusammenarbeit in Sachfragen nicht im Wege stehen sollte). Diese Parteien haben gleichwohl erkannt, dass dem Faschismus mit aller Entschiedenheit gemeinsam entgegengetreten werden muss! Wohin der Faschismus führt - haben die 1920ziger bis 1970ziger Jahre in Europa in Deutschland (unüberbietbar!), Italien, Spanien, Portugal, Kroatien gezeigt: In die Rechtlosigkeit, ins Chaos, in den Untergang. Mord, Tod, Folter, Menschenrechtsverletzungen jeglicher Art waren an der Tagesordnung. Dieser Ungeist muss für alle Zeit geächtet werden.Widerstand gegen diesen Ungeist ist unbedingte Demokratenpflicht!
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