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Der TV 05 Mülheim gewinnt gegen den HV Vallendar deutlich

Sechs Siege in sechs Derbys

TV 05 Mülheim - HV Vallendar 32:26 (17:11) - Die Nummer eins im Handball Verband Rheinland in dieser Saison dürfte geklärt sein

09.04.2018 - 08:32

Mülheim-Kärlich. Wer die Nummer eins im Handball Verband Rheinland in dieser Saison ist, dürfte nach dem deutlichen 32:26 (17:11) Sieg des TV 05 Mülheim gegen den HV Vallendar geklärt sein. Der TV 05 kann damit in dieser Spielzeit auf sechs Siege in sechs Derbys stolz sein. Hinzu kommt der erneute Gewinn des Rheinlandpokales, in dessen Endrunde ebenfalls, die beiden Oberligakonkurrenten Vallendar und Gösenroth/Laufersweiler besiegt wurden.


Ca. 800 Zuschauern bildeten eine tolle Kulisse


Bereits zwei Stunden vor dem Anpfiff, die Abendkasse war noch nicht geöffnet, klopften schon die ersten Besucher an die Tür der Halle. Für die Beteiligten bot sich dann zu Spielbeginn eine tolle Kulisse in der mit ca. 800 Zuschauern gefüllten Schulsporthalle. Lediglich im „Vallerer“ Block blieben einige Plätze unbesetzt. Der Beginn der Partie verlief dann bis zum 5:5 durch Martin Langen in der 13. Minute sehr ausgeglichen. Dem überragenden Spieler der Partie Max Zerwas war es dann vorbehalten die Hausherren mit zwei Treffern erstmals in Führung zu bringen. Diese sollten die Jungs vom Trainertrio Bjarnason, Räder und Adams während des gesamten Matchs nicht mehr abgeben. Beim 11:7 betrug der Vorsprung erstmals vier Tore. Eine kleine Schwächephase erlaubte es den Gästen von der rechten Rheinseite, ihren Rückstand durch Lukas Herz auf 10:11 in der 23. Minute zu verkürzen. Was sich dann bis zum Halbzeitpfiff der beiden Schiedsrichter Ralph Müller und Jürgen Haas ereignete, war wohl spielentscheidend. Ein 6:1 Lauf brachte dem TV 05 die 17:11 Halbzeitführung. Dabei war es vor allem Max Zerwas, den die Spieler von HVV-Trainer Christoph Barthel zu keiner Zeit in den Griff bekamen. Bis zum Pausentee trug sich Max bereits neunmal in die Torschützenliste ein.


Die zweite Halbzeit - Manndeckung für Max Zerwas


In Halbzeit zwei reagierten die Löwen und versuchten die Kreise von Zerwas, durch eine Manndeckung einzuengen. Die gelang dann aber nur bedingt, da sich Trainer Hilmar Bjarnason auch hierfür hat etwas einfallen lassen. Den Platz, der sich durch den vorgezogenen Spieler bot, wurde von den beiden Außenspielern Martin Langen und Alexander Backes konsequent genutzt. Am Ende hatte Martin sechs und Alex fünf Treffer auf seinem Konto. Zwischen der 46. und der 51. Spielminute kam dann die Zeit von Torhüter Alexander Winkel, der kurz zuvor für Tobias Zelter ins Tor des TV gewechselt war. Zuerst entschärfte er einen 7-Meter des HVV und fünf Minuten später nutze er nach einem gehaltenen Ball das leere Tor des Gegners aus und traf zum 30:21, was auch den höchsten Vorsprung des Spieles bedeutete. In den letzten Spielminuten wechselte Hilmar dann fleißig durch und so kam es zu einem kleinen Bruch im Spiel der Hausherren. Vallendar konnte so den Rückstand auf sechs Tore verkürzen. Als Fazit kann man von einem hochverdienten Sieg in einem trotz aller Rivalität fairen Spiel sprechen, der bei einer konsequenteren Chancenverwertung auch durchaus hätte zweistellig ausfallen können.


Vorschau


Am kommenden Wochenende gastiert der TV 05 beim Tabellenzweiten HF Illtal. Am Sonntag, 22. April steht dann das nächste Heimspiel auf dem Programm. Um 17 Uhr ist dann die HSG Rhein-Nahe-Bingen zu Gast in der Schulsporthalle.

Es spielten: Tobias Zelter, Alexander Winkel (1) (beide Tor), Jan Hommen (1), Max Zerwas (12/1), Lukas Helf (1), Marco Lebernegg (1), Andreas Dahmen, Stephan Nauroth, Julian Vogt (4), Arthur Glaubez, Martin Langen (6), Alexander Backes (5), Philipp Schwenzer, Nils Becker.

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juergen mueller:
Einblicke?Man ist begeistert von einer Technik,von der man keine Ahnung hat,weiß nicht,was SCR/AdBlue überhaupt bedeutet,dürfte sich auch nicht über Vor- u.Nachteile schlau gemacht haben u.bewertet dies noch damit,dass man auf einem guten Weg für die Umwelt sei.Es interessiert nicht,dass der entscheidende Parameter im SCR-Prozess die richtig dosierte Menge AdBlue (Trägermittel) u.die daraus gebildete NH3(Ammoniak)Konzentration ist.Wird mehr AdBlue bereitgestellt,kommt es zum sogen.NH3-Schlupf,es kommt zu einer Ammoniakgeruchsbelästigung.NH3 ist "giftig" u.führt bei höherer Konzentration zu Verätzungen von Auge,Atemwege u.Haut.Interessant auch,was das Rundumpaket einer Nachrüstung für 41 Busse umfasst u.kostet,bevor man sich über eine Abgasentgiftung freuen kann (oder auch nicht).Wahrheit kann teuer werden.Sich in der Frage UMWELT so zu verhalten zeugt von Interessenlosigkeit u.ist mehr als oberflächlich - unter dieser Voraussetzung ist der Bus noch das Beste auf dem Foto.
Uwe Klasen :
"Einsparmöglichkeiten für Seniorenhaushalte" ---- Die politisch Verantwortlichen und ihre unsoziale Entscheidungen die eher Klientel und Lobbyismus gesteuert wirken, diese Leute sollten die horrenden Steuern und Abgaben senken, dann hätten alle mehr Netto vom Brutto!
Uwe Klasen :
Nun ja, für diejenigen, die in dieser Gesellschaft gut Verdienen, lohnt sich der sogenannte Öko-Landbau (wie Herr Mueller richtigerweise bereits klarstellte)! Sie können sich die teuren Lebensmittel leisten. Leider wird es aber aber durch den sogenannten Ökolandbau für die in Zukunft zu erwartenden 10 Milliarden Menschen nicht genügend Lebensmittel geben. Die in Deutschland verpönte Grüne Gentechnik hilft dort schon heute weiter und nur diese kann für Milliarden von Menschen genügend Lebensmittel bereit stellen, nicht diese Öko Lifestyle-Produkte für einige wenige!
juergen mueller:
Das mit dem "auf was stolz zu sein" bedeutet noch lange nicht,dass hier alles positiv zu sehen ist,vor allem (Alarm),wenn die Politik der Meinung ist,etwas für gut zu befinden.Der ÖKO-Anbau hat eben nicht nur Gutes zu verzeichnen.Die ökologische Landwirtschaft verzichtet angeblich "weitgehend" auf den Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln u.Mineraldünger (so sollte es sein - besser wäre noch,ganz darauf zu verzichten).Ökologisch wirtschaftende Betriebe importieren ihre Nährstoffe von "konventionellen" Betrieben,wie konventionelle Betriebe auch.In der ökologischen Landwirtschaft sind "Kupfer u.Schwefel" zugelassen.KUPFER weist aber eine höhere Ökotoxizität als viele Fungizide der konventionellen Landwirtschaft auf,besitzt die Wassergefährdungsklasse 2,ist "sehr giftig",hat in Gewässern (Grundwasser) längerfristig schädliche Wirkungen wie auch gesundheitliche beim Menschen (z.B.Leberschäden).Auch darauf kann Frau Höfken stolz sein,weil sie es nicht für erwähnenswert hält.
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