Lokalsport | 31.08.2016

Wachtberger Motorsportteam „Gödderz-Racing“

Sieg am Nürburgring knapp verpasst

Hitzeschlacht in der „Grünen Hölle“ - mit dem neu aufgebauten Seat Leon Cupra GR war das Wachtberger Team bestens gerüstet.privat

Wachtberg. Zur 6. Veranstaltung der RCN Rundstrecken Challenge Nürburgring startete am Samstag die GT- und Tourenwagen-Breitensportserie. Über 150 Teams hatten sich zu diesem Lauf gemeldet, mit dabei das Wachtberger Motorsporteam „Gödderz-Racing“, diesmal mit dem in 2015 neu aufgebauten Seat Leon Cupra GR. Mit einer Motorleistung von über 300 PS war man bestens gerüstet, um der Konkurenz in der Klasse Paroli bieten zu können. Als der Rennleiter pünktlich um 12.30 Uhr die Teilnehmer auf die circa zweieinhalbstündige Renndistanz schickte, konnte man aber schon ahnen, dass nicht alle Fahrzeuge und Teilnehmer ohne Probleme die Ziellinie erreichen würden. Die „Grüne Hölle“, wie auch die legendäre Nordschleife in der Eifel genannt wird, erwies sich in dieser Hitzeschlacht als unerbittlich. Bei Außentemperaturen von über 30 Grad herrschten in den Rennwagen unmenschliche Gradzahlen. So kam es, dass einige Teilnehmer schon frühzeitig zu einem Boxenstopp hereinkamen. Auch so manches Auto verkraftete diese Höllenhitze nicht. Der Startfahrer Marcel Brugger aus Füramos vom Team „Gödderz-Racing“ war aber konditionell top vorbereitet und fuhr mit dem Seat eine schnelle Runde nach der anderen. Er schätzte auch bestens ein, was er dem Fahrzeug zumuten konnte und absolvierte den ersten Turn ohne Probleme. Beim obligatorischen Tankstopp übergab er das Lenkrad an Sebastian Gödderz. Der Junior im Team knüpfte tadellos an die Leistung des ersten Turns an und bewies erneut, dass auch er mit schwierigen Bedingungen im Rennsport sehr gut umgehen kann. Als Belohnung fuhr er den Seat auf einen sehr guten zweiten Platz.

Nur 21 Sekunden nach über 300 Kilometern fehlten zum Klassensieg. Den Gesamtsieg holten sich Harald Geißelhadt und Marc Hennerici auf Porsche 991.

Hitzeschlacht in der „Grünen Hölle“ - mit dem neu aufgebauten Seat Leon Cupra GR war das Wachtberger Team bestens gerüstet.Foto: privat

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