Viel Spaß und gute Leistungen beim diesjährigen Sportabzeichentag
Sportabzeichen und "Sprint in den Frühling"
Dierdorf. Am 4. Mai veranstaltete der TuS Dierdorf den diesjährigen Sportabzeichentag im heimischen Stadion. Trotz kühler Temperaturen ließen es sich erfreulicherweise viele motivierte Sportlerinnen und Sportler nicht nehmen, um die Leistungen für das Sportabzeichen in Gold, Silber oder Bronze zu kämpfen. Los ging es mit den Sprints über 30 m, 50 m oder 100 m, bei denen um jede Hundertstel gekämpft wurde.
Im Laufe des Tages konnten dann auch die weiteren Disziplinen rund um den Weit- oder Hochsprung, den Ballwurf, das Kugelstoßen, das Seilspringen oder die Mittel- bzw. Langstrecke absolviert werden. Hierbei wuchs so mancher "Hobby-Sportler" über sich hinaus, sodass einige gute Leistungen in die Erfassungsbögen des Sportabzeichens eingetragen werden durften. Neben dem Ehrgeiz stand über alle Altersklassen hinweg aber vor allem der Spaß im Vordergrund. So musste sich auch gar nicht geärgert werden, wenn an diesem Tage noch nicht alle Leistungen für das Sportabzeichen erbracht werden konnten. Diese können jederzeit noch innerhalb der Sportabzeichengruppe des TuS Dierdorf unter der Leitung von Janet Marker nachgeholt werden. Auch „Neulinge“ sind immer herzlich willkommen. Weitere Infos gibt es über folgende Mailadresse: sportabzeichen@tus-dierdorf-leichtathletik.de
Nachdem das Programm des Sportabzeichentages erfolgreich abgeschlossen werden konnte, gehörte die Dierdorfer Bahn schließlich noch den Sprinterinnen und Sprintern. Beim "Sprint in den Frühling" ging es über die 75 m, 100 m, 200 m sowie in den Staffeln um gute Zeiten, um sich auf die bald anstehenden Meisterschaften vorzubereiten. So gelang z.B. Runar Kneutgen vom TuS Dierdorf über die 100 m eine Steigerung seiner Bestzeit auf 12,96 sec. Anna Kessel feierte indes ein gutes Wettkampfdebüt im Einzel über die 200 m. Ein weiteres "Highlight" war am Ende des Wettkampftages dann noch die 4x100m-Mixed-Staffel der Frauen/Männer des TuS in der Besetzung mit Nora Kern, Anna Kessel, Jan Keller und Thilo Schneider. Da dieses Staffelformat leider nur selten angeboten wird, freuten sich die vier darüber, im heimischen Stadion an den Start gehen zu dürfen. Nach soliden Wechseln, die aber sicherlich noch Potenzial nach oben haben, stand am Ende eine Zeit von 51,03 sec., auf der sich aufbauen lässt.
