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Sportfreunde Bad Ems – SG Attenhausen/Gutenacker/Singhofen II

Sportfreunde feiern 100. Saisontor und deutschlandweite Spitzenposition

14:0 (7:0)

Sportfreunde feiern 100. Saisontor
und deutschlandweite Spitzenposition

Spannende Spielszenen gab es zu sehen. Foto: SF Foto

02.12.2019 - 13:12

Bad Ems. Nach 11 von 18 Spieltagen haben die Sportfreunde schon Sensationelles zu vermelden: Mit dem Treffer zum 13:0 erreichten die Kurstädter die 100-Tore-Marke und präsentierten sich den erneut vielen Zuschauern in bester Torlaune.

Dabei sei gleich vorweggenommen, dass der Gegner keinesfalls Fallobst war. Die Kombinierten aus Attenhausen, Gutenacker und Singhofen, immerhin Zweiter im Klassement, mühten sich durchaus in Defensive und Offensive und hätten um ein Haar auch treffen können. Aber an diesem Tag war die Heimelf einfach zu stark. Aufgrund der Tabellensituation zeigten sich die Hausherren von Beginn an hoch konzentriert. So dauerte es nicht lang, ehe Ahmet Faissal mit einem sehenswerten Außenrist-Lupfer die Führung erzielen (4.) und kurze Zeit später ausbauen konnte (15.). Das 3:0 legten sich die Gäste selbst ins Netz, nachdem ein Akteur der SG eine scharfe Hereingabe von Stefan Fuselbach ins eigene Netz lenkte (19.). Danach hatte die Zweitvertretung ihre beste Phase. Es war dann Sportfreunde-Schlussmann Marvin Rixen zu verdanken, der aus einer Eins-gegen-Eins-Situation mit dem Angreifer als Sieger hervorging (22.). Aber auch sein Gegenüber, sicherlich der beste Akteur seines Teams an diesem Tag, zeigte mehrfach, dass er ein Könner seines Faches ist. Mit vielen Paraden betrieb er Schadensbegrenzung, unter anderem mit einem sensationellen Reflex nach einem Seitfallzieher von Stefan Fuselbach (24.). Vor der Pause drehten die Platzherren dann noch einmal ordentlich auf: Dennis Bender (35.), Florian Ebert (40.) Volkan Yildirim (44.) und Stefan Fuselbach (45.) schraubten die Torausbeute innerhalb von zehn Minuten auf sieben nach oben.

Nach dem Wiederanpfiff konnte Cosmin-Lorin Laurentiu jubeln, nachdem ein toller Distanzschuss im Gehäuse der Gäste eingeschlagen war (51.). Dann traf die Elf von Trainergespann Kay Ludwig und Etienne Kecskemeti im Zwei-Minuten-Takt: Volkan Yildirim (52.), Dennis Bender (54.), Ahmet Faissal mit seinem dritten Tor an diesem Tag (56.) und erneut Dennis Bender (58.) sorgten für 99 Saisontore und den Zwischenstand von 12:0. Der 100. Treffer ließ dann etwas auf sich warten. Schließlich war es Okan Gözler, dem dieses Novum gelang (86.). Das letzte Tor war dann Marco Lorch vorbehalten, der eine Hereingabe per Direktabnahme clever in den Winkel schlenzte (88.).

Mit 101 Saisontoren stehen die Sportfreunde Bad Ems damit deutschlandweit auf dem 1. Platz für den besten Angriff aller Fußballligen, gemessen an den Toren pro Spiel (9.18 Tore/Spiel). Ein weiteres Heimspiel steht nun noch auf dem Programm der Sportfreunde aus Bad Ems. Am Samstag, 7. Dezember erwartet die Mannschaft das Team der SG Birlenbach/SCh./B. II zum Spiel im Bitburger-Kreispokal C/D. Mit dem Spitzenreiter der C-Klasse wartet hier eine große Herrausforderung. Anpfiff ist um 16:00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Bad Ems. Über zahlreiche Unterstützung würden sich die Sportfreunde sehr freuen.

Für die Sportfreunde spielten: Marvin Rixen, Cosmin-Lorin Laurentiu (71. Tobias Hell), Jens Mosel, Pornthep Khomdee, Micha Krohmann, Okan Gözler, Volkan Yildirim, Stefan Fuselbach (65. Nico Conrad), Ahmet Faissal, Dennis Bender, Florian Ebert (65. Marco Lorch).

Videozusammenfassung gibt es auf der Facebook-Seite.

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Nitrat im Grundwasser

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juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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