TV Rheinbach
Starker Saisonauftakt der Schwimmer
Rheinbach. Die Schwimmerinnen und Schwimmer des TV Rheinbach präsentierten sich beim 16. Wachtberger Frühjahrsschwimmen bereits zu Beginn des Jahres in guter Form. Zehn Gold-, sieben Silber-, drei Bronzemedaillen und unzählige neue persönliche Bestleistungen sind das Resultat einer erfolgreichen Wettkampfteilnahme.
Die Konkurrenz dominiert
Insbesondere Fabian Seemann dominierte die Konkurrenz beinahe nach Belieben. So gewann er drei seiner vier Starts und überzeugte mit herausragender Leistung über 200 m Brust (2:31 Min) und Lagen (2:19 Min).
Drei Siege aus drei Starts holte auch Teresa Schäfer (50 m Brust in 39,4 Sek). Christian Lippmann (zweimal Gold, einmal Silber) ließ auf der inoffiziellen Königsdisziplin 100 m Freistil (53,3 Sek) 76 Starter hinter sich und schlug dabei über vier lange Sekunden vor dem Zweitplatzierten an. Nur einmal musste sich auch die erst achtjährige Laura Hösgen geschlagen geben (2. Platz über 50 m Brust) und gewann über 100 m Lagen (1:48 Min) und 100 m Freistil (1:40 Min) mit persönlichen Bestleistungen souverän gegen ihre Konkurrentinnen. Stephan Ende wurde dreimal Zweiter und einmal Dritter. Über ihre (neue) Paradedisziplin, 50 m Schmetterling (35,7 Sek), verpasste Ann-Kathrin Nenzel in einem stark besetzten Jahrgang nur knapp die Goldmedaille (2. Platz) und konnte über 100 m Freistil eine neue hervorragende persönliche Bestleistung erzielen (1:13 Min). Silber gewann auch Ramona Otten (50 m Brust). Margarethe Stefanie verpasste diese Auszeichnung nur knapp und wurde in ihrem Jahrgang in schnellen 40,4 Sek Dritte (ebenfalls 50 m Brust). Gleich zweimal musste sich die starke Saskia Schürig mit dem undankbaren vierten Platz zufriedengeben. Dies trübte allerdings nicht die Freude des Trainers Benjamin Tschada über die hervorragenden Zeiten seiner Schwimmerin. Bei der 4 x 50 m Lagen-Staffel wurde das Team aus Sophia Solibieda, Janika Pruys, Teresa Schäfer Ann-Kathrin Nenzel stark angefeuert und holte für den TV Rheinbach die Bronzemedaille (2:37 Min). Sehr stolz war der Trainer ebenfalls über die beachtlichen Leistungen von Sarah Schäfer, Lotta Bues, Annika Schürig, Johannes Solibieda, Marius Michels, Jannik Koch und Philip Ellmann, die aufgrund ihrer stark besetzten Jahrgänge den Sprung auf das Podest allesamt nur hauchdünn verfehlten, jedoch mit neuen persönlichen Bestleistungen gleich mehrere Ausrufezeichen setzten.
Weiter geht's!
Grund zum Ausruhen ist das jedoch noch lange nicht: im Training bereiten sich die Schwimmerinnen und Schwimmer bereits fleißig auf die nächsten sportlichen Höhepunkte der noch jungen Wettkampfsaison vor.
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