Lokalsport | 25.04.2022

Südwestdeutsche Meisterschaften im Seniorenpokal

TTG Kalenborn/Altenahr holt Platz drei

Platz drei im Südwestpokal der Senioren: Josef Berens, Frank Rothhaß und Hans Baum. Foto: privat

Albersweiler/Pfalz.Auch für altgediente Tischtennisspieler gibt es manchmal noch ganz besondere Herausforderungen und auch ein Stück Abenteuer. So geschehen beim Seniorenteam der TTG Kalenborn/ Altenahr im Ü 50 Pokal. Denn am Samstag nahmen Frank Rothhaß, Hans Baums und Josef Berens (Leihgabe vom TuWi Adenau für den Pokal) an den südwestdeutschen Meisterschaften im pfälzischen Albersweiler teil.

Zu Beginn der Runde gab es in der Pfalz dann sozusagen das nachgeholte Verbandsendspiel gegen den VfR Simmern. Das Team aus dem Hunsrück startete dabei mit Tischtennislegenden wie Joachim Bausterd und Kai Otterbach und für die Altenahr gab es die erwartete deutliche 0:4- Niederlage. „Da waren wir, wie erwartet chancenlos“, fasste Frank Rothhaß diese Auftaktpartie zusammen. Kleiner Trost der VfR Simmern holte sich am Ende auch den Titel. Für die Hunsrücker letztlich besonders erfreulich, denn in zwei Wochen wird Just in Simmern die deutsche Pokalendrunde der Ü-50 Senioren stattfinden.

Auch im zweiten Spiel bekam man es mit dem saarländischen TTV Besserringen mit einem ganz starken Gegner zu tun. Bei der 1:4-Niederlage sorgte Frank Rothhaß für den Ehrenpunkt. In der dritten Partie dann der erste sportliche Erfolg. Gegen den mit drei Pfalzligaspielern stark besetzten TTV Mutterstadt setzen sich die Kombinierten von der Oberahr mit 4:1 Zählern durch. Frank Rothhaß, der gemeinsam im Doppel mit Hans Baums ebenfalls erfolgreich war sowie zweimal Josef Berens lieferten die Punkte bei einer ganz starken Leistung. Am Ende sprang für die Altenahr dann ein sehr guter dritter Platz heraus. „Die Teilnahme und das kleine Abenteuer haben sich in jedem Fall gelohnt“, zog Frank Rothhaß eine sehr zufriedenstellende Bilanz für den sportlichen Ausflug in die Pfalz. BL

Platz drei im Südwestpokal der Senioren: Josef Berens, Frank Rothhaß und Hans Baum. Foto: privat

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