Frikadelli Racing Team steigt in den Michelin Le Mans Cup ein

Team stellt sich neuer Herausforderung

Team stellt sich neuer Herausforderung

Der Ligier JS P320 soll für das Frikadelli Racing Team im Michelin Le Mans Cup an den Start gehen. Foto: Frikadelli / Patrick Holzer

23.02.2021 - 11:20

Barweiler. Das Frikadelli Racing Team baut in der Saison 2021 sein Engagement auf internationaler Ebene weiter aus und stellt sich in diesem Segment einer ganz neuen Herausforderung. Nachdem die Mannschaft von Klaus Abbelen und Sabine Schmitz bereits durch erfolgreiche Gaststarts in der Spezial-Tourenwagen-Trophy (STT) und der GT Winter Series Erfahrungswerte mit einem LMP3-Prototypen sammeln konnte, wird man künftig einen neuen Ligier der Generation JS P320 im Michelin Le Mans Cup an den Start bringen. Damit präsentiert sich das Frikadelli Racing Team auch erstmalig bei den „Road to Le Mans“ im Rahmen des legendären 24h-Rennens von Le Mans.


Die Lenkradarbeit im Cockpit des LMP3-Fahrzeuges werden sich über die Saison hinweg Teamchef Klaus Abbelen und Axcil Jefferies, der in diesem Jahr bereits das 24h-Rennen von Dubai gewinnen konnte, teilen. Zusammen hat das Fahrerduo Ende letzten Monats in Portimao bereits einen perfekten Einstand hingelegt. Beim gemeinsamen Gaststart in der GT Winter Series konnten sie mit dem Vorgängermodell, dem Ligier JS P3, insgesamt zwei Gesamtsiege und einen dritten Platz erzielen. Im Michelin Le Mans Cup wird die Zusammenarbeit nun weiter fortgesetzt.

Auf das Frikadelli Racing Team wartet ein attraktiver Rennkalender mit vielen traditionsreichen europäischen Rennstrecken. Der Saisonstart des Michelin Le Mans Cup findet am 17. April 2021 in Barcelona statt, danach steht knapp zwei Monate später mit den „Road to Le Mans“ bereits der große Saisonhöhepunkt auf dem Programm. Als weitere Stationen folgen Monza, Le Castellet, Spa-Francorchamps und das Finalwochenende in Portimao.

Insgesamt fünf der sechs Rennveranstaltungen des Michelin Le Mans Cup werden am gleichen Wochenende wie die European Le Mans Series ausgetragen und führen jeweils über eine Renndistanz von zwei Stunden. Einzige Ausnahme bildet hier das Spezialevent „Road to Le Mans“ im Vorfeld zum legendären 24h-Rennen von Le Mans. Hier finden zwei Rennen à 55 Minuten statt, die kurz vor dem Start zum eigentlichen Langstreckenklassiker über die Bühne gehen und damit „ohne Pandemie-Bedingungen“ normalerweise vor einer Traumkulisse von bis zu 250.000 Zuschauern.


Stimmen zum Engagement im Michelin Le Mans Cup:


Klaus Abbelen (Teamchef/Fahrer): „Wir haben in der Winterpause nach einer passenden Rennserie gesucht, um unser LMP3-Projekt weiter auszubauen. Mit dem Michelin Le Mans Cup sind wir hier fündig geworden. Es ist eine Plattform, die für uns aus vielerlei Gründen sehr reizvoll ist. Gerade die Veranstaltung im Rahmenprogramm der 24h von Le Mans wird wegen des ganz besonderen Flairs ein echtes Highlight werden. Mit Axcil habe ich ein äußerst vielversprechendes Talent an meiner Seite, der trotz seines noch recht jungen Alters schon über reichlich Erfahrung in vielen verschiedenen Sparten des Motorsports verfügt. Ich freue mich sehr auf diese neue Herausforderung.“

Axcil Jefferies (Fahrer): „Der Auftakt mit Frikadelli Racing in der GT Winter Series war bereits äußerst vielversprechend. Ich habe mich gleich sehr wohl gefühlt im Team und blicke nun voller Vorfreude dem Saisonstart im Michelin Le Mans Cup entgegen. Die Rennserie zeichnet sich durch ein breit gefächertes Teilnehmerfeld aus, in dem sowohl LMP-Prototypen als auch GT-Fahrzeuge unterwegs sind. Es wird in jedem Falle eine spannende Saison werden und ich bin gespannt, was wir mit dem neuen Ligier zusammen erreichen können.“

Pressemitteilung

Frikadelli Racing

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Gabriele Friedrich:
Was regen sich die Leute auf ? Alles was gehackt werden kann, ist nicht sicher. Strengt euch halt mehr an. Vielleicht sagt euch der 14jährige, wo es dran gelegen hat. Kinder haben heute keine Interessen mehr, keine Luft, keine Freundschaften und vor allem keine Eltern daheim- also keine Ansprechpartner. Mir...
juergen mueller:
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Wir kommen aus dem "Unterstützen" gar nicht mehr raus. Jede Stadt sollte sei Tierheim unterstützen- vor Ort. Die Tierärzte finde ich auch viel zu teuer. Das kann sich ein alter Mensch gar nicht mehr leisten. ...
juergen mueller:
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Gabriele Friedrich:
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