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Abschlussfahrt der Fußballmädels vom SV Wachtberg 1922 e.V.

Vom Feld aufs Wasser

Vom Feld aufs Wasser

Alle hatten einen Riesenspaß.Quelle: SV Wachtberg

07.07.2020 - 16:14

Gemeinde Wachtberg. 18 E- und D-Juniorinnen vom SV Wachtberg machten sich mit ihren Vätern für ein Wochenende auf an die Lahn. Die Tour war der krönende Abschluss einer tollen, wenn auch durch Corona verkürzten Saison 2019/2020, aus der die E-Juniorinnen als Siegerinnen hervorgingen und die D-Juniorinnen den vierten Platz belegen konnten.

Nachdem sich alle in ihren Tipizelten eingerichtet hatten, gab es am ersten Abend beim Lagerfeuer für die Meisterspielerinnen als Belohnung vom Verein viele tolle Geschenke, wie einen Pokal, ein T-Shirt mit den Namen der Spielerinnen und gerahmte Fotos. Außerdem wurden die Siegerinnen der Ballhochhalte-Challenge aus der trainingsfreien Coronazeit mit einem Sonderpokal bedacht. Doch nicht nur die Mädchen konnten sich freuen - auch die Trainer Christian und Frank wurden von ihrem E-Team mit einem Pokal und einer Medaille für ihr tolles Training belohnt.

Am zweiten Tag kam das eigentliche Highlight der Tour: Nach einer Bahnfahrt zum Abfahrtspunkt, ging es nach einer kurzen Einweisung mit Schwimmwesten und Paddel bewaffnet ab in die Kanus. Jeweils zu viert wurde in Teamarbeit gerudert und nach dreieinhalb Stunden Fahrtzeit und vier Schleusen erreichte man das Ziel. Trotz anfänglicher Probleme u.a. mit der Lenktechnik, kenterte keins der Kanus und alle Teilnehmer blieben trocken - bis zur Wasserschlacht mit den Paddeln und einiger freiwilliger Sprünge in die doch recht frische Lahn.

Dass das nicht nur spaßig und nass, sondern auch sehr anstrengend war, zeigte sich daran, dass am Abend alle nach dem Grillen müde in ihre Zelte krochen.

Am Sonntagmorgen ging es mit vielen neuen Erinnerungen, tollen Geschenken und einem müden Lächeln im Gesicht wieder zurück nach Wachtberg.

Nach diesem lustigen und spannenden Wochenende sind sich alle einig: Die Saison 2019/2020 wird in Erinnerung bleiben - und das nicht nur wegen Corona, sondern weil das Team weiter zusammengewachsen ist und sich dank ihrer beiden neuen Trainer nochmals deutlich in ihrer Leistung steigern konnte.

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Kommentare
Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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