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Der Landessportbund Rheinland-Pfalz informiert über Lockerungen in der Corona-Krise

Weitere Lockerungen für den Sport

Neue 6. Landesverordnung zur Bekämpfung der Pandemie tritt am 13. Mai in Kraft

18.05.2020 - 08:27

Region. Der Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitsport ist ab Mittwoch wieder zulässig – sofern er im Freien erfolgt, Kontaktverbot sowie Mindestabstand eingehalten und Risikogruppen keiner besonderen Gefährdung ausgesetzt werden. Zudem darf kein Wettkampf oder eine wettkampfähnliche Situation entstehen. Schwimmbäder oder andere Indoor-Sporteinrichtungen bleiben bis auf weiteres dicht. Weitere Erleichterungen gibt es auch im Bereich des Leistungssports. Das geht aus der 6. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz hervor, die am 13. Mai in Kraft tritt und in § 1 (1, 6 und 7) weitere Lockerungen für den Sportbetrieb formuliert.

Ganz konkret dürfen Einrichtungen und Anlagen im Freien mit Ausnahme der Schwimm- und Spaßbäder genutzt werden, soweit die Hygienemaßnahmen eingehalten werden und der Träger der Einrichtung oder Anlage einer Öffnung ausdrücklich zugestimmt hat. Der Betrieb öffentlicher und privater Sportanlagen sowie Sportstätten zu Trainingszwecken des Spitzen und Profisports – gemeint sind hier olympische und paralympische Bundeskaderathlet*innen (Olympiakader, Perspektivkader, Nachwuchskader 1), die an Bundesstützpunkten, anerkannten Landesleistungszentren und Landesstützpunkten trainieren sowie Profimannschaften der 1. und 2. Bundesligen aller Sportarten mit Ausnahme der 1. und 2. Fußball-Bundesliga der Herren und wirtschaftlich selbstständige, vereins- oder verbandsungebundene Profisportler*innen ohne Bundeskaderstatus – ist erlaubt.

Der Landessportbund Rheinland-Pfalz begrüßt die weiteren Lockerungen, nachdem in Rheinland-Pfalz schon seit 20. April Individual-Sportarten im Freien wie Rudern, Segeln, Tennis, Luftsport, Leichtathletik, Golf, oder Reiten, bei denen das Kontaktverbot und der Mindestabstand eingehalten werden können, wieder erlaubt waren. Nach Wochen der verordneten Bewegungslosigkeit beginnt damit die schrittweise Rückkehr zur „neuen Normalität“. Die Wiedereröffnung des Vereinssports unter klaren Regeln ist ein ermutigendes und enorm wertvolles Signal der Politik an „SportRheinland-Pfalz“. „Damit können unsere 1,4 Mio. Sportler*innen auf der Basis der zehn DOSB-Leitplanken und der sportartspezifischen Konzepte der nationalen Verbände nun wieder flächendeckend in unsere über 6.000 Sportvereine und aktive Bewegung zurückkehren“, sagt LSB-Präsident Jochen Borchert und spricht von „einem weiteren wichtigen Schritt zurück in die Normalität für viele Bürger*innen“, für die sportliches Aktivität ein zentrales Element des körperlichen Wohlbefindens sei, leisten die mehr als 6.000 Sportvereine mit ihren vielfältigen Angeboten doch einen wertvollen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt. Borchert appelliert zugleich an alle Sportler*innen, auch weiterhin verantwortungsvoll mit dieser Lockerung umzugehen und die Abstands- und Sicherheitsregeln sorgsam einzuhalten.

Trainingseinheiten dürfen nur ohne Zuschauer stattfinden. Während der gesamten Trainingszeit müssen alle anwesenden Personen, Sportler*innen und Betreuer*innen einen Mindestabstand von 1,50 Metern einhalten. Verboten ist ein Training von Spiel- und Wettkampfsituationen, in denen ein direkter Kontakt erforderlich oder möglich ist. Zudem müssen besonders strenge Hygieneanforderungen eingehalten werden, insbesondere was die Desinfektion von Sport- und Trainingsgeräten anbelangt. Nassräume, Umkleidekabine sowie Gesellschafts- und Gemeinschaftsräume dürfen nur einzeln benutzt werden, Kontakte außerhalb der Trainingszeiten müssen auf ein Minimum beschränkt werden und sind nur erlaubt, wenn auch hier mindestens 1,50 Meter Abstand gehalten werden. Falls Räumlichkeiten die Einhaltung dieses Abstands nicht zulassen, müssen sie laut Verordnung „zeitlich versetzt“ betreten und verlassen werden.

Mannschaften der 1. und 2. Fußball-Bundesliga der Herren wird der Trainings-, Wettkampf und Spielbetrieb abweichend von den übrigen Bestimmungen der Verordnung gestattet.

Allerdings nur dann, wenn die organisatorischen, medizinischen und hygienischen Vorgaben des von der Task Force „Sportmedizin/Sonderspielbetrieb im Profifußball“ der Deutschen Fußballliga (DFL) erstellten Konzepts für Trainings- und Spielbetrieb umgesetzt werden.

Mit der Regelungen der neuen Landesverordnung soll Bewegung auch in Zeiten der Einschränkung vorrangig bei Outdoor-Sportarten ermöglicht werden. Weiterhin nicht möglich ist der Sportbetrieb in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, die nicht im Freien sind.

Geschlossen bleiben müssen auch Schwimm- und Spaßbäder, Fitnessstudios, Saunen, Thermen, Wellnessanlagen oder Badeseen.

Der Landessportbund RLP rät Vereinen und Verbänden, sich weiterhin detailliert mit den zehn Leitplanken des Sports und den sportartspezifischen Konzepten der Spitzenverbände auf Bundesebene auseinanderzusetzen. Weitere Informationen hierzu sowie den Text der 6. Landesverordnung steht unter https://www.lsb-rlp.de/informationsseitecorona.

Pressemitteilung

Landessportbund Rheinland-Pfalz

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Gabriele Friedrich:
[ Zitat ] Abschließend war es für die Mayener Sozialdemokraten eine Selbstverständlichkeit, die Aberkennung der „Ehrenbürgerschaft“ von A. Hitler mit zu beschließen [ Zitat Ende ] Herzlichen Glückwunsch an die SPD und die Stadt Mayen. Nach 75 Jahren! hat man einem Mörder und Volksthyrannen die Ehrenbürgerschaft aberkannt. Und wie lange dauert es, bis die Mayener eine Kritik annehmen und einmal drüber nachdenken? Wie lange braucht es denn, eine Stadt kaputt zu machen, Kopfsteinpflaster wie in Kaisers Zeiten durch die gesamte City zu tackern, das sich jeder Gehbehinderte den Hals bricht und sich mit dem Rollator die restlichen Knochen bricht ? Warum ist Mayen immer noch so rückständig? Mayen bietet immer noch keinen Service, keinerlei Kommunikation und keine Einkaufsmöglichkeit für alte Menschen. Sollen wir raus aus der Stadt- wie im Mittelalter ? Flanieren in Mayen? Geht nicht mehr, und was wollt ihr dann mit einem Hotel? Erstmal die Ruinen abreißen und die Eigentümer in die Pflicht
K. Schmidt:
Mit anderen Worten: Die 5 AfD-Stadtratsmitglieder bilden gegenüber den anderen 43 die absolute Mehrheit. Denn so wie sie abstimmen, darf schließlich kein echter Demokrat abstimmen. ergo: Politisches Kasperletheater, allerdümmster Art. Und wiedermal Stärkung einer Partei, die doch angeblich niemand stark haben will.
Helmut Gelhardt:
Wer sich in die Hände der Rechtsreaktionäre, hier der AfD, begibt, kommt politisch in deren Händen um. Das hätte gegolten für die Papaya-Koalition unter der Führung des CDU-Fraktionsvorsitzenden im Neuwieder Stadtrat, Herrn Martin Hahn, der vor dem 'Abwahlverfahren Mang' bewusst in Kauf genommen hat, Bürgermeister Mang, SPD, mit Hilfe der AfD zu stürzen. Und das gilt gleichermaßen jetzt für Herrn Bürgermeister Mang, der es jedenfalls im Ergebnis hingenommen hat, dass seine Abwahl nur mit der Enthaltung der AfD verhindert wurde. Die Schändlichkeit der maß- und zügellosen Treibjagd gegen Mang durch in erster Linie sich christliche Demokraten nennende Personen im Neuwieder Stadtrat bleibt bestehen! Das sich als Bürgermeister Stützen-lassen durch die rechtsreaktionäre AfD ist für Herrn Mang als Sozialdemokrat absolut undenkbar! Es gibt kein richtiges Leben im falschen. Für Herrn Martin Hahn nicht.Und für Herrn Mang nicht. Am Abwahl-Abend hat die AfD obsiegt. Das ist niemals hinnehmbar!
Achim Kämpflein:
Wow - was für ein Verbrechen! Hat die Polizei nichts bedeutsameres zu berichten, als sich mit einer solchen Pressemeldung lächerlich zu machen?
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