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SG Hocheifel verliert beim Auswärtsspiel

Weiterhin auf dem 8. Tabellenplatz

SV Oberzissen - SG Hocheifel 4:2 (1:0)

10.04.2018 - 17:16

Oberzissen. Die SG Hocheifel hat sich am 20. Spieltag im Auswärtsspiel beim SV Oberzissen mit 4:2 (1:0) geschlagen geben müssen. Das Team von Spielertrainer Tobias Weiler rangiert damit weiterhin mit 27 Punkten auf dem 8. Tabellenrang.

Auf dem Rasenplatz in Oberzissen fanden beide Mannschaften bei sommerlichen Temperaturen und einer beachtlichen Zuschauerkulisse nahezu perfekte Rahmenbedingungen vor, weshalb beide Mannschaften hochmotiviert waren. Den Gästen vom Nürburgring gelang es zunächst besser, diesen Ehrgeiz auch auf den Rasen zu bringen. So zeigten die Weiler-Schützlinge gerade in den ersten 20 Minuten sehr ansehnlichen Fußball und waren gegen die zuletzt enorm formstarken Oberzissener das bessere Team. Allerdings blieben Torabschlüsse in der ersten halben Stunde auf beiden Seiten noch Mangelware. Je näher es auf den Pausenpfiff zuging, desto aktiver wurde dann auch der gastgebende SVO in der Offensive. Einen starken Distanzschuss eines Oberzissener Angreifers konnte SGH-Schlussmann Thomas Schmitz dank einer Glanzparade noch über die Latte lenken, nur wenige Minuten später war er bei einem platzierten Schuss aus etwa 15 Metern jedoch vollkommen machtlos. Diesem Führungstreffer der Gastgeber, der den bisherigen Spielverlauf nicht wirklich widerspiegelte, war eine Verkettung von Unaufmerksamkeiten in der Gästeabwehr vorausgegangen, die einen Einwurf der Gäste mangelhaft verteidigte. Der Rückstand machte der SGH auch spürbar zu schaffen, und in den verbleibenden 10 Minuten bis zur Halbzeitpause hatte man gleich mehrfach großes Glück, dass die Hausherren trotz hochkarätiger Tormöglichkeiten keinen weiteren Treffer erzielen konnten.


Oberzissen dominierte auch nach der Pause


Nach dem Wiederanpfiff waren es jedoch wiederum die Kombinierten aus Adenau, Leimbach und Reifferscheid, die das Zepter in die Hand nahmen und im Vergleich zur Schlussphase der ersten Hälfte wieder wesentlich gefestigter agierten. Dementsprechend kamen sie auch zu eigenen Abschlüssen, wobei vor allem die Versuche von Niklas Pauly und Cedric Kötting nur denkbar knapp das gegnerische Gehäuse verfehlten. In der 54. Minute kam es dann zu einem folgenschweren Zwischenfall: Der erneut sehr stark aufspielende Innenverteidiger Hannes Schieler prallte bei einem eigenen Eckball mit seinem Gegenspieler zusammen und zog sich eine Platzwunde am Kopf zu. Während Schieler am Spielfeldrand behandelt werden musste, nutzten die Hausherren die Überzahl und die Verwirrung in der kurzzeitig ungeordneten SGH-Defensive eiskalt aus und konnten dank eines schönen Spielzuges auf 2:0 erhöhen.

Noch geschockt von dem Gegentor in die eigene Drangphase hinein waren die Weiler-Schützlinge in der 61. Minute bei einem gegnerischen Eckball erneut etwas schläfrig, weshalb sich ein Oberzissener Innenverteidiger im Luftduell durchsetzen konnte und per Kopf das bereits vorentscheidende 3:0 erzielte. Doch trotz des nun nahezu aussichtslosen Spielstandes steckten die Gäste keineswegs auf, sondern verkürzten bereits fünf Minuten später wieder auf 3:1, als Pauly eine mustergültige Flanke auf Moritz Hoffmann schlug, welcher seine Kopfballstärke unter Beweis stellte und das Leder per Kopf stark im Tor unterbrachte. In der Folgezeit drohte den Gastgebern das Spiel kurzzeitig sogar doch noch aus der Hand zu gleiten, denn die SGH agierte nun mit völlig offenem Visier und baute merklich Druck auf, um den Anschlusstreffer zu erzielen.

Während die Torchancen der SGH zumeist vom stark aufspielenden Keeper des SVO vereitelt wurden, boten sich der Heimmannschaft naturgemäß große Räume für schnelle Gegenangriffe. Die enorm schnellen und spielstarken Angreifer der Gastgeber hatten daher einige große Kontermöglichkeiten, allerdings erwischte auch Thomas Schmitz einen erstklassigen Tag und bewahrte sein Team in mehreren Szenen mit tollen Paraden vor einem weiteren Gegentor. In der Nachspielzeit musste er sich dann jedoch doch noch ein viertes Mal geschlagen geben, als der SVO nach einem Eckball der komplett aufgerückten Gäste blitzschnell konterte und ein Stürmer nach einer flachen Hereingabe zum 4:1 traf. Den sehenswerten Schlusspunkt setzte jedoch ein Gästeakteur: Spielertrainer Tobias Weiler erzielte in der vierten Minute der Nachspielzeit mit dem schönsten Treffer des Tages den 4:2- Endstand, als er einen Freistoß perfekt in den linken Torwinkel zirkelte.


Zu Recht verloren


Insgesamt lässt sich konstatieren, dass die SG Hocheifel die Partie beim SV Oberzissen verdient verloren hat, da sie defensiv in entscheidenden Situationen schläfrig agierte und wichtige Zweikämpfe verlor. Außerdem fehlte im Spiel nach vorne etwas die Durchschlagskraft, auch wenn einige offensive Ansätze durchaus zu erkennen waren. Letztendlich musste man sich aber aufgrund dieser Faktoren einem Gegner geschlagen geben, der seine offensive Qualität unter Beweis gestellt hat und sehr effizient und diszipliniert agiert hat. Eine positive Erkenntnis für die Gäste liegt jedoch in der Tatsache begründet, dass sich die Mannschaft zu keinem Zeitpunkt der Partie aufgegeben hat und trotz eines deutlichen Rückstandes mutig und selbstbewusst blieb. Während die Mannschaft in der kommenden Woche daran arbeiten wird, die offengelegten Schwächen zu beseitigen, sollte die Einstellung und Moral auch in den verbleibenden Spielen an den Tag gelegt werden. Falls dies gelingt, dürfte das Team vom Nürburgring noch das ein oder andere Erfolgserlebnis in dieser Saison verbuchen können.

Für die SGH spielten: T. Schmitz- S. Schmitz, Schieler (Merten/76.), Baur, Prämaßing- Weiler, Nguyen- Kötting, Pauly, Hoffmann- Hertel.


Ausblick


Die SG Hocheifel bestreitet ihr nächstes Spiel erneut auswärts bei der DJK Kruft/Kretz. Diese Partie findet am Samstag, den 14. April, um 17:30 Uhr in Kruft statt.

Pressemitteilung

SG Hocheifel

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Kommentare
Uwe Klasen :
"Einsparmöglichkeiten für Seniorenhaushalte" ---- Die politisch Verantwortlichen und ihre unsoziale Entscheidungen die eher Klientel und Lobbyismus gesteuert wirken, diese Leute sollten die horrenden Steuern und Abgaben senken, dann hätten alle mehr Netto vom Brutto!
Uwe Klasen :
Nun ja, für diejenigen, die in dieser Gesellschaft gut Verdienen, lohnt sich der sogenannte Öko-Landbau (wie Herr Mueller richtigerweise bereits klarstellte)! Sie können sich die teuren Lebensmittel leisten. Leider wird es aber aber durch den sogenannten Ökolandbau für die in Zukunft zu erwartenden 10 Milliarden Menschen nicht genügend Lebensmittel geben. Die in Deutschland verpönte Grüne Gentechnik hilft dort schon heute weiter und nur diese kann für Milliarden von Menschen genügend Lebensmittel bereit stellen, nicht diese Öko Lifestyle-Produkte für einige wenige!
juergen mueller:
Das mit dem "auf was stolz zu sein" bedeutet noch lange nicht,dass hier alles positiv zu sehen ist,vor allem (Alarm),wenn die Politik der Meinung ist,etwas für gut zu befinden.Der ÖKO-Anbau hat eben nicht nur Gutes zu verzeichnen.Die ökologische Landwirtschaft verzichtet angeblich "weitgehend" auf den Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln u.Mineraldünger (so sollte es sein - besser wäre noch,ganz darauf zu verzichten).Ökologisch wirtschaftende Betriebe importieren ihre Nährstoffe von "konventionellen" Betrieben,wie konventionelle Betriebe auch.In der ökologischen Landwirtschaft sind "Kupfer u.Schwefel" zugelassen.KUPFER weist aber eine höhere Ökotoxizität als viele Fungizide der konventionellen Landwirtschaft auf,besitzt die Wassergefährdungsklasse 2,ist "sehr giftig",hat in Gewässern (Grundwasser) längerfristig schädliche Wirkungen wie auch gesundheitliche beim Menschen (z.B.Leberschäden).Auch darauf kann Frau Höfken stolz sein,weil sie es nicht für erwähnenswert hält.
Siegfried Kowallek:
Sicherlich ist es richtig, dass es nach dem Zweiten Weltkrieg zu viele Revanchisten gab, die auf ein erneutes Deutschland in den Grenzen von 1937 orientierten, und dass die fraglichen Straßenbenennungen in diesem politischen Klima erfolgten. Dennoch sind die historischen deutschen Ortsnamen dadurch nicht besudelt. Insofern ist es wichtig, mit diesen Namen gemäß dem heutigen Erkenntnisstand unter Berücksichtung auch der positiven Entwicklungen durch und nach Willy Brandts Ostpolitik im Sinne europäischer Erinnnerungskultur verantwortungsvoll umzugehen, ohne in den Irrtum zu verfallen, dass unsere osteuropäischen Nachbarn es goutieren, dass wir die deutsche Vergangenheit verleugnen, welche zu respektieren für sie inzwischen kein Problem ist. Siegfried Kowallek, Neuwied
juergen mueller:
Mal ehrlich, Herr Huste. Wen interessiert es, wie die Strassen in den jeweiligen Ländern heute heissen und liest hierzu zur Aufklärung angebrachte "kleine" Schilder? Mit was sich unsere Politik heutzutage so beschäftigt ist mir unbegreiflich. Ihr Aufklärungsbedarf unserer unvergessenen Vergangenheit in Ehren, spenden Sie das Geld für diese "kleinen" Schilder lieber einer "Tafel" - die können es gebrauchen.
Wolfgang Huste:
Ergänzend zu meinem vorherigen Kommentar noch folgende Anmerkungen: Das Ministerium für Vertriebene wurde 1969 im Zuge der Ostpolitik von Willy Brandt unter heftigem Protest aufgelöst. Unter dem Minister Theodor Oberländer waren 75 % der Planstellen mit ehemaligen Mitgliedern der NSDAP besetzt. Im Schulatlas war Deutschland dreigeteilt: Bundesrepublik Deutschland, SBZ und Ostdeutschland (unter polnischer Verwaltung). Die Politik suggerierte, dass es wieder zu einem Deutschland in den Grenzen von 1937 kommen würde. In diesem politischen Klima kam es zur Benennung der strittigen Straßennamen Tilsiter, Stettiner, Breslauer usw..
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