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Wildscheibenschießen des BSC Adenau

Wettbewerb für jedermann

Unterteilt in sechs Klassen schossen alle Teilnehmer monatlich einen Durchgang auf Wildscheiben

Wettbewerb für jedermann

Wolfgang Maak und Jürgen Diewald leiteten eine reibungslose Wildscheiben-Saison. Foto: Claus Sch, CS Bild

04.12.2019 - 13:39

Adenau. Der BSC Adenau veranstaltete auch 2019 für alle aktiven und inaktiven BSC-Mitglieder sowie für Gäste und Schießsportinteressierte wieder sein traditionelles Wildscheibenschießen. Unterteilt in sechs Klassen schossen alle Teilnehmer monatlich einen Durchgang auf Wildscheiben (Reh, Fuchs, Sau, Bär, etc) und die fünf besten der sechs Durchgänge wurden gewertet.

Da dieser Wettbewerb für jedermann im aufgelegten Anschlag mit dem KK-Gewehr auf 50 m geschossen wird, sind die Chancen für alle Teilnehmer doch fast gleich gut, denn die Schwierigkeit liegt immer wieder in der Aufgabe, sich das Zentrum des Tieres zu merken und genau diesen Punkt anzuvisieren.

Auch in diesem Jahr gab es die Möglichkeit, mit einem Gewehr mit offener Visierung teilzunehmen. Auch dieser Wettbewerb fand wieder regen Zuspruch.

In der Klasse I trafen sich die Sportschützen und kämpften um die Medaillen und Sachpreise. Nach spannenden Wettkämpfen teilten sich schließlich Peter Jung und Robert Korden mit 498 von 500 möglichen Ringen den Sieg. Platz Drei ging an Bernhard Brischwein mit 487 Ringen vor Jürgen Diewald (461 Ringe) und Paul Kolb (455 Ringe).


Frühe Entscheidung in der Damenklasse


In der Damenklasse war die Entscheidung schon früh gefallen. Manuela Weinand sicherte sich mit 493 Ringen und großem Vorsprung den Sieg vor Brigitte Arenz (485 Ringe) und Claudia Metz-Schmitt (468 Ringe).

Bei den inaktiven Damen siegte Beatrix Leuer mit 430 Ringen vor der Gastschützin Gaby Brandenburg vom SSC Daun mit 423 Ringen und Anni Dreser.

In der Inaktivenklasse gab es nicht das gewohnte Bild der Vorjahre, denn der Dauersieger Ludwig Dreeser war zwar wieder am Start, doch belegte er mit 465 Ringen dieses Mal Rang Drei. Aber drei Ringe mehr und Rang Eins erzielte Udo Jung, der nach langer Wettkampfpause gleich einen guten Einstand hatte. Und mit 466 Ringen wurde in der eng umkämpften Klasse Ralf Köster guter Zweiter. Auch die nächsten Ränge waren hart umkämpft, denn Günter Leuer, Alfred Krebsbach und Karl-Heinz Mahlberg trennten ebenfalls nur drei Ringe.

Auch in der Jugendklasse war es wieder recht spannend. Am Ende gewann Leander Schmitz mit 449 Ringen vor Fabian Stenzel (408 Ringe) und Marcel Jung (407 Ringe).


Sechs Schützen in der Klasse „Gewehre mit offener Visierung“


Nach dem furiosen Start 2018 in der Klasse Gewehre mit offener Visierung mit 13 Teilnehmern waren es in diesem Jahr leider nur noch ganze sechs Schützen. Am Ende hatte Gerd Stenzel mit 444 Ringen die Nase vorn und Vorjahressieger Bernd Eisbach musste mit Rang Zwei und 439 Ringen zufrieden sein. Unter all diesen aktiven Schützen schlug sich Rolf Friedrichs als „ Amateur“ ganz toll und sicherte sich mit gleicher Ringzahl wie Wolfgang Maak (436 Ringe) den gemeinsamen dritten Rang. Martin Bungarten (412 Ringe) folgte auf Platz Fünf vor Thorsten Heber.

Ein großes Dankeschön gilt in diesem Jahr wieder den beiden BSC-Wildscheibenwarten Jürgen Diewald und Wolfgang Maak, die die Wettkämpfe an allen Wettkampftagen souverän und fair geleitet haben.

Im Mai 2020 startet das nächste traditionelle Wildscheibenschießen in die neue Saison. Alle BSC-Mitglieder, alle Gäste und alle Schießsportfreunde ohne Vereinszugehörigkeit sind schon jetzt wieder willkommen.

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Nitrat im Grundwasser

juergen mueller:
Pressemitteilung 22.01.2020 - Bereits im November 2019 wurden in einer einzigen Probe von Blütenpollen eines "Ingelheimer Bienenvolkes" sage u.schreibe "34 verschiedene Pestizide" festgestellt.Zuständige Ministerien wurden informiert u.um Stellungnahme/Handlung gebeten = 0.Landwirtschaftsminister WISSING/FDP habe seinen Einsatz für "weitere" Zulassungen von Pestiziden angekündigt.Umweltministerin HÖFKEN/GRÜNE "schweigt" - Mainzer Staatskanzlei/Ministerpräsidentin DREYER = KEINE Stellungnahme. KLÖCKNER plädiert für eine intensivere, chemiegestützte Landwirtschaft !!! Das Lügengebilde POLITIK stabilisiert sich weiter, ausgerichtet auf das Profitinteresse der Agrarindustrie,von dem wiederum die Politik profitiert, in dem sie offen zu ihrer Abhängigkeit steht.Und diese beschwert sich dann noch über mangelnden Respekt aus der Bevölkerung gegenüber jenen "Die Verantwortung übernehmen". Meine Frau fragte mich eben:"Wie war dein Tag"? Antwort:"Kotztüten sind alle"!
juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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