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Deichmeeting 2019 wirft seine Schatten voraus

Zuschauermagnet Kazmirek führt Deichmeeting-Feld an

Zuschauermagnet Kazmirek
führt Deichmeeting-Feld an

Freuen sich auf das Deichmeeting am 11. Mai, von links: Alexander Merl (Vorsitzender des DJK Neuwieder LC), Edi Kaul (Sportwart LG Rhein-Wied), Martin Schmitz (Geschäftsführer LG Rhein-Wied), Lokalmatador Kai Kazmirek, Markus Paquée (Geschäftsstellenleiter LG Rhein-Wied), Michael Mang (Bürgermeister Stadt Neuwied), Joachim Datzert (Sportamt Neuwied), Hans-Peter Schmitz (Leiter Sportamt Neuwied).Foto: LG Rhein-Wied/René Weiss

19.04.2019 - 10:00

Neuwied. Arthur Abele gewann im vergangenen Jahr Gold bei der Europameisterschaft, Kai Kazmirek belegte bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro Platz vier und sicherte sich 2017 WM-Bronze – Ergebnisse wie diese zeigen, dass Deutschland zu den absoluten Top-Nationen im Zehnkampf gehört. Einige der DLV-Spitzenathleten absolvieren am Samstag, 11. Mai, ab 14 Uhr auf dem langen Weg zur Weltmeisterschaft Ende September in Doha sowie den vorgeschalteten Qualifikationswettkämpfen eine wichtige Standortbestimmung. „Ich denke schon, dass ich dann bei ungefähr 80 Prozent sein kann“, sagt Kai Kazmirek. Der 28-Jährige ist beim Lotto-Deichmeeting der LG Rhein-Wied das Aushängeschild „und mit Sicherheit auch ein Zuschauermagnet“, wie Alexander Merl, Vorsitzender des DJK Neuwieder LC - einer der Stammvereine der LG Rhein-Wied -, betont.

Kazmirek, den im Januar eine Fußverletzung ausbremste, wird bei seinem Heimspiel im Neuwieder Rhein-Wied-Stadion seinen ersten offiziellen Mehrkampf des Jahres absolvieren. Bislang sammelte er aber schon im Rahmen des Trainingslagers in Südafrika Eindrücke, was seine Verfassung angeht. „Es lief richtig gut bei mir, aber auch bei einigen anderen“, berichtet er. Konkurrenten wie U20-Weltrekordler Niklas Kaul (USC Mainz), Manuel Eitel (SSV Ulm) oder Dennis Hutterer (ASC Darmstadt) befanden sich ebenfalls in Südafrika und haben auch bereits für Neuwied zugesagt. „Wir haben bei den Männern vier 8000-Punkte-Kandidaten und bei den Frauen vier Athletinnen, die schon über 6000 Punkte erreicht haben“, verdeutlicht LG-Rhein-Wied-Geschäftsstellenleiter Markus Paquée die Qualität des Teilnehmerfeldes, das auch quantitativ gut aufgestellt ist. Kaul, so wagt Kazmirek einen Prognose, könnte neben Rico Freimuth sein größer Konkurrent im Kampf um die begehrten Startplätze bei der Weltmeisterschaft sein.

Mehrkampf-Spitzenklasse in vier Disziplinen (Männer: 110 Meter Hürden, Diskuswurf, Stabhochsprung, 200 Meter; Frauen: 100 Meter Hürden, Speerwurf, Hochsprung, 150 Meter) hat beim Deichmeeting Tradition, geändert hat sich gegenüber den jüngsten Auflagen der Termin. Anstatt einen Mittwochabend gab der DLV diesmal einen Samstag vor. „Von den Zuschauern wurde das Deichmeeting bislang jedes Jahr gut angenommen, davon gehen wir auch diesmal aus“, sagt LG-Rhein-Wied-Geschäftsführer Martin Schmitz. „Das Deichmeeting trägt mit dazu bei, dass die Leichtathletik in der Stadt sehr stark wahrgenommen wird. Wir sind stolz auf die LG Rhein-Wied, ihre erfolgreichen Sportler und die Veranstaltung. Die LG Rhein-Wied verbindet Breitensport mit Spitzensport – und Spitzensport ist ohne Breitensport nicht möglich“, sagt der Neuwieder Bürgermeister Michael Mang. Beide Bereiche verbindet auch das Deichmeeting. Bevor Kazmirek, Kaul und Co. im Einsatz sind, absolviert der U12-Nachwuchs im Rahmenprogramm ab 12 Uhr einen Dreikampf mit 50-Meter-Sprint, Weitsprung und Ballwurf.

Weitere Informationen rund ums Deichmeeting unter: www.deichmeeting.de


Zeitplan


12 Uhr: U12-Dreikampf; 13.45 Uhr: Atehletenvorstellung; 14 Uhr: 110 Meter Hürden Männer; 14.20 Uhr: 100 Meter Hürden Frauen; 14.50 Uhr: Diskuswurf Männer / Speerwurf Frauen; 16 Uhr: Stabhochsprung Männer / Hochsprung Frauen; 17.30 Uhr: 150 Meter Frauen; 17.45 Uhr: 200 Meter Männer; 18 Uhr: Siegerehrung. Pressemitteilung

LG Rhein - Wied

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Kommentare
Uwe Klasen:
Zitat: „Jetzt geht´s um die Wurst“ ---- Die finanziellen Belastungen für die Deutschen werden größer und die Polittdarsteller verschweigen dies im aktuellen EU-Wahlkampf! So zeigt die mittelfristige Finanzplanung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), dass von den deutschen Steuereinnahmen aus 2018 - 2023 zusammen 226,9 Milliarden € für die EU abgezweigt werden. Wofür? Den Souverän in Deutschland zu entlasten, dass wäre eine der am dringendsten vorzunehmenden Aufgaben einer Regierung!
juergen mueller:
Nicht nur weniger Plastik in der Biotonne sondern weniger Insektizide gegen das Insektensterben, sprich Bienen/Hummeln.Heute ist Weltbienentag,schon gewusst?Ja,warum eigentlich,wenn Frau KLÖCKNER,Lobbyistin der Agrarwirtschaft,doch erst am 23.April 2019 per Notfallzulassung (?) ein weiteres Insektizid aus der Gruppe der NEONIKOTINOIDE zugelassen hat (neben 18 weiteren Insektiziden 2019 mit verheerenden Auswirkungen). Noch am 20.04.2018 im Bundestag vorgelogen:"Wirkstoffe aus der Gruppe der vorgen.Insektizide stellen für Bienen u.a.Bestäuber ein unvertretbares Risiko dar - was der Biene schadet,MUSS vom Markt".SAATGUT:"Darf nicht mehr mit Gift behandelt werden - JETZT darf man das Gift einfach auf die Pflanze spritzen".KLÖCKNER agiert in ihrem Amt mit einer Abgebrüht- u.Kaltschnäuzigkeit,die keinem ihrer Kolleginnen/Kollegen nachsteht. Es ist an der Zeit sich bewusst zu werden,dass WIR nur das zu Fressen haben,was die Politik uns vorsetzt u.ansonsten das Maul zu halten haben.
Uwe Klasen:
Zitat:“… eine gemeinsame Kampagne gegen Steingärten ins Leben rufen …“ --- Es stimmt schon, so mancher Kuhfladen auf einer Wiese beherbergt mehr Leben als ein Steingarten, genauso beinhaltet dieser Fladen aber auch mehr Hirnschmalz als so mancher Politdarsteller der, hyperventilierend, Umweltschädlich oder Klimaalarm von sich gibt! Die gleichen Leute, die lautstark Insektenschutz propagieren, ignorieren die vielen (Internationalen) Studien, die bereits falsifiziert und peer-reviewed sind, und worin die Windkraftanlagen als Hauptverantwortliche für den millionenfachen Tod von Vögeln, Fledermäusen und Insekten genannt werden! Insbesondere die flugfähigen Insekten sind betroffen, da viele zur Eiablage in den Höhen fliegen wo sich die Rotoren drehen und so nachhaltig mehrere Generationen ausgelöscht werden! Windkraftanlagen gehören in gänze Verboten!
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