Pfarramt Münstermaifeld
„Bewegt von Gottes Wort“
Beten mit Körper, Geist und Seele lernen
Münstermaifeld.Einen Kurs in und um die Kirche in Münstermaifeld (3G) um 18 Uhr wird an folgenden Freitagen angeboten:
22. April 22, 29. April 22, 13. Mai 22, 20. Mai 22, 10. Juni 22.
Im Beten stellt sich der Mensch in die Gegenwart Gottes. Es ist Ausdruck dessen, was die Person bewegt und in Bewegung bringt. In einer Gruppe von max. 15 Personen lernen die Teilnehmer*innen in 5 Kurseinheiten einfache Körperhaltungen, Bewegungselemente und Atemübungen, die mit einem ausgewählten biblischen Wort in Verbindung gebracht werden. Jede Einheit steht unter einem eigenen Schwerpunkt und bietet neben den Übungen den Raum, einander das mitzuteilen, was den/die Einzelne/n berührt. Für die Teilfinanzierung des Honorars wird eine Kursgebühr erhoben.
Anmeldung über Gemeindereferentin Michaele Kilian (michaele.kilian@bgv-trier.de, 0 26 54/4 00 51 31). Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Bequeme Kleidung ist erwünscht. Es laden ein: Birgit Brechtel (Physiotherapeutin/ Yoga-Lehrerin) und Michaele Kilian. In Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung Mittelmosel im Bistum Trier

Womit man heutzutage so alles den Menschen das Geld aus der Tasche zieht. Beten als Ausdruck dessen, was einen bewegt u. in Bewegung bringt. Das Beten Menschen bewegt, kann ich ja noch nachvollziehen. Wer damit glücklich u. zufriedener ist, gerne. Aber in Bewegung bringt? Ich bete schon lange nicht mehr, weil es mich nicht mehr innerlich bewegt. Das sind Erfahrungswerte, dafür habe ich meine berechtigten Gründe. Und Gottes Wort Einfluss auf meine körperliche Beweglichkeit? Nee. Wüsste ich was von. Meine alten Knochen besagen das Gegenteil. Wenn ich Bewegung brauche, gehe ich raus oder zum Physiotherapeuten. Das zahlt die Krankenkasse ohne kirchlichen Beistand. Apropo Gottes Wort. Die Menschen in der Ukraine werden sicherlich auch beten, Gott um Hilfe bitten. Bewegt sich da was? Nein, im Gegenteil. Es darf nicht verwundern, wenn nicht wenige mit Recht angesichts solcher Ereignisse vom Glauben abfallen, weil sie liebe Menschen, ihre Kinder verloren haben.