Stadtwerke Neuwied
Erdgaswechsel
Umstellung läuft nach Plan
Neuwied. Die Stadtwerke Neuwied (SWN) haben ein Viertel der 35.000 Gasgeräte umgerüstet, damit diese künftig mit dem neuen H-Gas betrieben werden können. In einigen Fällen muss der Techniker jedoch mehrere Termine machen. Das ist kein Fehler in der Planung: Es hat allein technische Gründe. Die Niederlande wollen ab 2030 kein Erdgas mehr exportieren. Die Bundesregierung hat daher beschlossen, in Deutschland auf Gas aus Norwegen und Russland umzustellen. Dafür müssen viele Gasgeräte umgerüstet werden. Die Erfassung und der Umbau der Geräte ist Aufgabe der Netzbetreiber. „Wir haben bereits 7000 Geräte umgestellt, wir kommen gut voran“, erklärt Bereichsleiter Peter Dunkel von den SWN. Manche Kunden, die mehrere Geräte im Haushalt betreiben, können auch mehrfach Besuch der Techniker bekommen. „Das lässt sich nicht vermeiden“, so Dunkel. „Es gibt Geräte, die können bereits jetzt umgerüstet werden, obwohl sie noch weiter mit dem alten Gas versorgt werden. Andere können mit dem neuen Gas mehrere Wochen betrieben werden, bevor sie umgerüstet werden müssen. Und es gibt Geräte, die müssen unmittelbar umgestellt werden, wenn das neue Gas kommt.“ Einzig und allein relevant seien die technischen Vorgaben der Hersteller und das Regelwerk des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW).
Die Umrüstung erfolgt daher nach einem strikten Zeitplan: „Das geht nicht anders, weil wir sonst die Masse an Geräten nicht bewältigen können.“ Das neue Gas strömt ab dem 4. April 2022 durch die Leitungen. „Der Zeitplan für die Anpassung der Geräte geht jedoch aus den genannten Gründen bis in den Juni“, so Dunkel.
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