Vortrag in Remagen
Essen „à la Karte“
Überleben in schwierigen Zeiten
Remagen. Kurz nach dem Krieg, aber auch in den folgenden Jahren war in Deutschland die Grundversorgung der Bevölkerung gefährdet. Viele Kriegskinder berichten davon, dass Hunger ihr ständiger Begleiter war. Die Menschen erhielten Lebensmittelkarten mit genauen Angaben, was sie kaufen durften – oft reichte es gerade zum Überleben.
Jürgen Becker hat dazu einen interessanten Vortrag zusammengestellt, zu dem er am Donnerstag, 26. November von 15 bis 16 Uhr einlädt. Corona-bedingt wird die Veranstaltung ohne jede Infektionsgefahr online stattfinden. Wer teilnehmen möchte, melde sich bitte bis Mittwoch, 25. November unter reparaturkaffee@gmx.de. – Den Interessierten wird dann ein Link zugeschickt, den sie nur anzuklicken brauchen. „Es ist kein Hexenwerk“, so Thomas Caris, der die Moderation übernehmen wird, „wichtig ist nur, dass PC, Laptop, Tablet oder Smartphone über eine Kamera und ein Mikrofon verfügen. Auch wer keine Kamera hat, kann mit demselben Link gerne einfach nur zuhören und zusehen“.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des von der Dt. Fernsehlotterie geförderten Projekts „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ statt.
