Termine | 05.11.2019

Vereinsgründung "Schängel gegen Rechts e. V."

Für ein buntes, weltoffenes und tolerantes Koblenz

17. November

Die Sprecher der AGR Koblenz Sebastian Beuth und Rike PostFoto: AGR Koblenz

Koblenz. Am 17. November werden wir den Verein „Schängel gegen Rechts e. V.“ aus dem "Bündnis Aufstehen gegen Rassismus Koblenz" heraus gründen. Wir möchten es uns zur Aufgabe machen Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Homophobie und Faschismus in unserer Stadt stark und entschlossen entgegen zu treten.

Hierfür nutzen wir unsere Vereinsstrukturen und möchten auch weiterhin mit den Partnern von AGR Koblenz zusammenarbeiten. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass wir auch in Koblenz Diskriminierung erfahren müssen. Unser Ziel ist ein buntes, weltoffenes und tolerantes Koblenz in dem wir leben möchten. Um das leisten zu können stellen wir uns jeder Form von Diskriminierung und Intoleranz mit Aufklärungsaktionen, Seminaren, Demonstrationen und Mahnwachen entgegen. Auch die Alternative für Deutschland haben wir als Gefahr für unsere Demokratie erkannt und möchten hier ein genauso striktes Vorgehen an den Tag legen, wie wir es mit dem Bündnis Aufstehen gegen Rassismus in der Vergangenheit sehr erfolgreich getan haben.

Das Bündnis "Aufstehen gegen Rassismus" ist seit vier Jahren mit der Organisation von Demonstrationen und Mahnwachen in Koblenz aktiv. Das überparteiliche Bündnis besteht aus den Parteien Grüne, Linke, Piraten, SPD und Die Partei.

Die Gründung findet am 17. November um 17 Uhr statt.

Ort: Kneipen FOX, Im Altenhof 15

Pressemitteilung der AGR Koblenz

Die Sprecher der AGR Koblenz Sebastian Beuth und Rike PostFoto: AGR Koblenz

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Kommentare
09.11.201901:02 Uhr
juergen mueller

Gern geschehen, Herr Klasen.
Apropo NGO`s - Selbstlob stinkt, da Sie sich offensichtlich zu denen zählen, die Andersdenkenden einer anderen Generation jede Realität in ihrem Denken absprechen und sie vielmehr als Belastung für diejenigen ansehen, die brav ihre Steuern zahlen.
Sie sind weder bunt - tolerant noch weltoffen und Kristina schreibt man im übrigen mit "t".

08.11.201909:15 Uhr
Uwe Klasen

Vielen Dank an Herrn Mueller und „Krisina“ die meine Ansicht „… und so gut wie jeder, der nicht mit den Ansichten dieser NGO‘s übereinstimmt wird automatisch zu einem „Nazi“ und „Faschisten“ erklärt.“ dermaßen überwältigend bestätigt und damit gleichzeitig ihre Intoleranz gegenüber Andersdenkenden eindrucksvoll zur Schau gestellt haben.

08.11.201905:44 Uhr
Wally

Die Absicht sich in der Gesellschaft dauerhaft in zwei Lagern einzurichten wird immer deutlicher. Weit weg davon der Wunsch die gesellschaftliche Spaltung überwinden zu wollen. Die nur noch optisch erhalten Strömungen der einzelnen Parteien sind substanzlos und dem Bürger bleibt eigentlich nur noch die Wahl sich in eines der Lager zu begeben. Hier wird wieder alle öffentliche Bekundung zum Trotz der Graben in der Gesellschaft weiter vertieft und die Fronten weiter verhärtet und das gemeinschaftliche Leben unnötig erschwert. Gleichzeitig wird, ob man es nun wahrhaben will oder nicht; die „Jagd“ auf Andersdenkende in tägliches Handeln umgesetzt. Hass und Hetze auf beiden Seiten wachsen weiter, auch besonders da wo man sich die Eindämmung von beiden ausdrücklich auf die Fahnen geschrieben hat. Dies dient dann dem Vorwand den politisch Andersdenken öffentlich anzuprangern und zu ächten, die Bürger mit einer Ideologie zu überziehen..

07.11.201912:56 Uhr
Kristina

@ Uwe Klasen:
Genau deswegen sind solche Organisationen notwendig - u. a. wegen Leuten wie dir :/

06.11.201918:29 Uhr
juergen mueller

Wer (fast) alles ablehnt,der gefährdet seine geistige,emotionale u.tolerante Entwicklung,sofern diese überhaupt jemals vorhanden war.
Dass sich die junge Generation Ziele setzt,sich dafür einsetzt,egal ob für KLIMA/UMWELT/RASSISMUS/ANTISEMITISMUS etc. ist nicht als Nachteil zu werten,sondern als genau das Gegenteil.Im Gegensatz zur älteren Generation,von denen bereits viele die Gefahr,die von der AfD ausgeht in ihrem verkappten Denken komplett verkennen,sollte man froh u.dankbar sein,dass sich junge Menschen mit ihrem Denken dafür einsetzen,dass wir nicht auch nur ansatzweise von unserer Vergangenheit eingeholt werden.Diese Initiative als Wahnsinn zu bezeichnen lässt die Frage zu, WELCHEM Gedankengut (vielleicht "braun?") der Verfasser nahe steht.

06.11.201908:38 Uhr
Uwe Klasen

Und noch ein Verein mehr, der sich am 100 Millionen Euro-Topf des „Kampf gegen rechts“, bedient! Wir Steuerzahler dürfen zusehen, still diesen Wahnsinn finanzieren und so gut wie jeder, der nicht mit den Ansichten dieser NGO‘s übereinstimmt wird automatisch zu einem „Nazi“ und „Faschisten“ erklärt.

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