Medikamentenhilfe für die III. Welt e.V.
In Wachtberg wurde eifrig gesammelt
Bei den verteilten Zetteln wurde zum Teil versehentlich eine falsche Bankverbindung angegeben
Wachtberg. Im August sammelte die Evangelische Kirchengemeinde in Wachtberg bei den Gottesdiensten in Niederbachem und in Pech für den Verein „Medikamentenhilfe für die III. Welt e.V“.
Damit die Anwesenden mehr erfahren sollten, hat Christa von Düsterlho diesen Verein vorgestellt. Er wurde 1982 von Pecher Bürgern gegründet und 1983 als gemeinnütziger Verein anerkannt. Seitdem wurden Krankenhäuser unter anderem in Kampala/Uganda und ein Kinderkrankenhaus in La Paz/Bolivien mit Medikamenten versorgt. Aktuell werden Medikamente in das Bethesda-Krankenhaus in Goma/Ostkongo geschickt, wo heftige Kriege stattfinden und Rebellen immer wieder die Einrichtungen plündern und zerstören. Auch werden Medikamente in eine Krankenstation in Nordsamar/Philippinen geliefert, wo Taifune den ärmsten Menschen häufig alles nehmen und sie sich in ihrer großen Not in die Krankenstation retten.
Bei der Vorstellung dieses Vereins ist Christa von Düsterlho ein Missgeschick unterlaufen. Auf einigen Zetteln, die sie den Anwesenden in den Kirchen mit auf den Weg gegeben hat, wurde eine falsche Kontonummer angegeben. Die richtige Nummer lautet: Medikamentenhilfe für die III. Welt e.V., IBAN DE94 3706 9805 0101 2070 13, BIC GENODED1WVI. Wer Name und Adresse angibt, bekommt selbstverständlich eine Spendenbescheinigung.
