Kleinkunstbühne Mons Tabor
Nachcorona-Aufbruch-Plenum
Montabaur.Viele im Kulturbereich haben sich im Westerwald in der Coronapandemie die Frage gestellt: werden wir überhaupt noch gebraucht? Ja, ist die klare Antwort, jetzt mehr denn je! Denn für fast alle Menschen ist Kultur ein wichtiges Lebensmittel. Aber daneben ist sie auch in der Region Westerwald für die Entwicklung der Wirtschaft als weicher Standortfaktor von Bedeutung. Beide Fakten kamen mit Corona ins Wanken. Deshalb setzt sich die Kleinkunstbühne Mons Tabor e.V. nach 34 Jahren jetzt ganz besonders für diese beiden Aspekte des heimischen Kulturangebotes ein. Wie die Bühne vor diesem Hintergrund auch künftig auf hohem künstlerischem Niveau ihre Aktivitäten für die Bevölkerung ebenso wie für die Wirtschaft weiterentwickeln und zu neuen Ufern aufbrechen will, ist Thema der diesjährigen Jahreshauptversammlung. Sie findet statt am Samstag, 23. Oktober um 15 Uhr bei Kaffee und Kuchen in Montabaur. Dabei geht es auch um die Zukunft der über den Westerwald hinaus bekannten jährlichen Veranstaltungen des Vereins wie die Weltmusikreihe „Musik in alten Dorfkirchen“, die „Westerwälder Kabarettnacht“ sowie das Festival „Folk & Fools“ und das noch jüngere Format „Kabarett am Gelbach“. Auf der Tagesordnung stehen auch die Neuwahl des Vorstandes, die künftige Arbeitsteilung und die Gewinnung von weiteren aktiven Helfer/innen. Zu dieser Versammlung sind alle Mitglieder herzlich willkommen. Weitere Infos über eine künftige ehrenamtliche Mitarbeit in der Bühne gerne bei Uli Schmidt per Email uli@kleinkunst-mons-tabor.de.
