Vortrag beim Freundschaftskreis
Ökologische Projekte in Israel
Am Montag, 4. April
Andernach. Wer Dimona, die in der Wüste gelegene israelische Partnerstadt in Israel besucht hat, weiß um zwei zentrale Probleme: die Wasserversorgung und die Begrünung der Wüste. Dieser Herausforderung stellt sich der Jüdische Nationalfonds(JNF) als Israels größte Umweltorganisation. Er wurde bereits 1901 im Auftrag und auf Initiative Theodor Herzls als früher Wegbereiter eines jüdischen Staates gegründet. Seit Gründung des Staates Israel engagiert sich der Jüdische Nationalfonds bei der Kultivierung des Landes vor allem durch die Anpflanzung von 260 Millionen Bäumen und die Bewirtschaftung und Vermehrung der knappen Wasserressourcen des Landes. Zum Engagement in ökologischen Fragen gehören heute auch die Erforschung neuartiger Agrartechniken und die internationale Kooperation. Darüber hinaus versteht sich der Jüdische Nationalfonds JNF auch als Brücke zwischen Deutschland und Israel. Tal Kaizman, die sechs Jahre lang hier in VHS Andernach Hebräisch unterrichtet hat, ist Mitglied beim JNF. Der Freundschaftskreis hat sie gebeten, am Montag, 4. April um 19 Uhr in der Villa am Rhein über ihre Arbeit zu informieren. Die Referentin wird auch kurze Filmbeiträge einsetzen. Alle Interessenten sind willkommen.
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