Gemeinde Wachtberg
Offene Gartenpforte
Wachtberg. Und noch einmal öffnen engagierte Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer im Rahmen der „Offenen Gartenpforte“ ihre kleinen Paradiese - auch in Wachtberg. Am Samstag, 20. und Sonntag, 21. Juli jeweils von 11 bis 17 Uhr, Kapellenstraße 24, Wachtberg-Werthhoven: „Ländlicher Garten mit Gemüsebeet, Teich und verschiedenen Sitzecken zum Verweilen.“ (1.300 m²).
Vorschau auf weitere „Offene Gartenpforte“-Termine in Wachtberg: Corina Homeyer: Sonntag, 15. September von 12 bis 17 Uhr, Zwischen den Hüllen 41, Wachtberg-Villip. „Kleiner Garten mit einer Auswahl an modernen, wilden und historischen Rosen.“ (160 m²) Petra Linnartz und Oliver Mermagen: Sonntag, 15. September, von 11 bis 17 Uhr, Austraße 75, Wachtberg-Niederbachem. „Naturnaher Landgarten in Hanglage.“ (1.200 m²). Das gesamte Programm „Offene Gartenpforte 2019“ liegt als Broschüre im Rathaus aus und ist im Internet unter www.offene-gartenpforte-rheinland.de abrufbar.
Pressemitteilung
der Gemeinde Wachtberg
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Bäume stürzten auf Autos, Gehwege und Stromleitung
19.08.: Mayen: Zahlreiche Einsätze nach schwerem Unwetter
Mayen. Im Stadtgebiet Mayen kam es infolge des Unwetters am 19.08. zu zahlreichen Einsätzen. Unter anderem stürzten Bäume auf Pkw, Gehwege und Stromleitungen. Einsatzkräfte waren an mehreren Stellen mit der Beseitigung der Schäden und der Absicherung von Gefahrenstellen beschäftigt. BA
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Teilweise wurde Wände aus Häusern gerissen
20.08.: Westerwald: Massive Beschädigungen nach Unwetter
Westerwald. Das am Mittwochabend über das Dienstgebiet des Polizeipräsidiums Koblenz hinweggezogene schwere Unwetter insbesondere in weiten Teilen des Westerwaldkreises teilweise erhebliche Schäden verursacht hat.
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Von beschädigten Dächern, Fassaden und Bäumen können weiterhin Gefahren ausgehen
19.08.: Schweres Unwetter in Teilen des Westerwalds verursacht drastische Gebäudeschäden
Kreis Westerwald. Ein schweres Unwetter hat am Mittwochabend in weiten Teilen des Westerwaldkreises erhebliche Schäden verursacht. Zahlreiche Feuerwehren und weitere Hilfsorganisationen befinden sich derzeit mit rund 550 Kräften im Einsatz. Aktuell arbeiten die Einsatzkräfte die rund 160 gemeldeten Einsatzstellen ab. In mehreren Bereichen wurden Gebäude beschädigt, zudem kommt es teilweise zu Stromausfällen.
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