Rente - was jetzt?
Remagen. Für viele Menschen kommt der Ruhestand trotz aller zeitlichen Regelungen unvermittelt. Wie es dann weitergehen soll, ist oft völlig unklar. Dabei birgt der Ruhestand so viele Chancen und Möglichkeiten, das Leben (endlich) nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. In dem Workshop können die Teilnehmenden ihre eigenen Werte und Kernkompetenzen herausarbeiten, sowie kreativ Ziele, Visionen und Perspektiven entwickeln. Diese Veranstaltung ist für alle Menschen gedacht, die sich aktiv und selbstbestimmt auf eine herausfordernde Lebensphase vorbereiten wollen. Der Workshop findet am 31. Januar um 16 Uhr im Rheinkommen statt. Teilnahmegebühr 5 Euro. Anmeldung bei Adriana Sampaio: 0160 3081 699 oder unter aelterwerden-grafschaft@caritas-rma.de 081699
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Unfallursache auf Hunsrückhöhenstraße weiterhin ungeklärt
21.06.: Motorradfahrer erliegt Verletzungen nach Unfall bei Koblenz
Koblenz. Am Sonntag, dem 21. Juni 2026, ereignete sich gegen 11:32 Uhr ein tragischer Unfall auf der B 327, bekannt als "Hunsrückhöhenstraße", zwischen Koblenz und Waldesch.
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Das arme Tier konnte sich nicht aus eigener Kraft befreien - doch zum Glück gibt es die Feuerwehr!
20.06.: Dramatischer Einsatz im Westerwald: Feuerwehr rettet Pferd aus Wassergraben
Waldbreitbach. Am Samstag, den 20.06.2026, wurde die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach um 21:46 Uhr mit der Einheit Waldbreitbach zu einer Tierrettung am Mühlengraben in Waldbreitbach alarmiert.
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Firmenhalle einer Zimmerei in Brohltal-Ost brennt in der Nacht auf Samstag bis auf die Grundmauern ab
20.06.: 110 Feuerwehrleute und Helfer kämpfen gegen die Flammen
Niederzissen. Die Werkhalle der Zimmerei Reimund Müller im Industriegebiet Brohltal-Ost ist in der Nacht zum Samstag ein Raub der Flammen geworden. Der Feueralarm bei der Feuerwehr Brohltal ging um 22.50 Uhr ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte die Fabrik bereits lichterloh. Feuerwehren aus Bad Neuenahr-Ahrweiler und auch Andernach wurden umgehend zur Verstärkung angefordert, sodass rund 110 Feuerwehrleute und Helfer in der Nacht gegen ein Ausbreiten des Großfeuers kämpften.
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