Ehemalige Synagoge Niederzissen
Tag des offenen Denkmals
Am Sonntag, 13. September
Niederzissen. Unter dem Motto „Chance Denkmal: Erinnern. Erhalten. Neu denken“ findet in diesem Jahr am Sonntag, 13. September, der Tag des offenen Denkmals bundesweit grundsätzlich digital und dort, wo die örtlichen Veranstalter es anbieten, auch „analog“ statt. So ist es in Niederzissen und die ehemalige Synagoge steht mit dem jüdischen Museum zur Besichtigung von 13 Uhr bis 18 Uhr offen. Spezielle Führungen zum diesjährigen Motto und den Chancen, die die ehemaligen Synagoge Niederzissen im Sinne des Erinnerns, Erhalten und Neudenkens bietet, werden um 14.00 Uhr und 16.00 Uhr angeboten. Zusätzlich kann im Hauptraum der ehemaligen Synagoge die Gemäldeausstellung des Burgbrohler Künstlers Klaus-Peter Püschel besichtigt werden, die an diesem Tag um 18.00 Uhr enden wird.
Wer keine Möglichkeit hat, die ehemalige Synagoge vor Ort zu besuchen, kann jederzeit und weltweit einen Rundgang via Internet unter www.ehem-synagoge-niederzissen.de/rundgang/ antreten und digital das einstige jüdische Leben in Niederzissen und die ehemalige Synagoge im Sinne des Mottos „Erinnern. Erhalten. Neudenken“ erfahren.
Bezüglich der Hygienevorschriften ist alles vorbereitet. Am Eingang und in den Sanitärbereichen stehen Desinfektionsmittel zur Verfügung.
Alle Besucher sind gebeten, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und einen Abstand von 1,5 Meter einzuhalten, wobei der Aufenthalt von jeweils 5 Personen im Synagogenraum und im Museumsbereich gleichzeitig möglich ist.
