Infoveranstaltung
Vorsorge- vollmacht
Am Mittwoch, 28. Juni
Remagen. Mit fortschreitendem Alter kommen die Gedanken über mögliche Probleme. Was würde passieren, wenn man die Dinge selbst nicht mehr entscheiden könnte? Sind es dann andere, womöglich Fremde, die über einen bestimmen?
Es ist ein Irrtum zu glauben, dass der Ehepartner, die Kinder oder Eltern automatisch die rechtliche Vertretung übernehmen dürfen. Deshalb sollte man für den Fall der Fälle Vorsorge treffen, das raten Diplom Sozialpädagoge Ralph Seeger vom SKFM – Katholischen Verein für soziale Dienste und Gemeindepädagoge Uwe Moschkau vom Diakonischen Werk Ahrweiler.
Die beiden Referenten werden am Mittwoch, 28. Juni, von 18 bis 19.30 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus Remagen, Marktstraße 25, informieren, welche Möglichkeiten der Vorsorge bzw. rechtlichen Vertretung es gibt. Schwerpunkt des Abends werden die Themen Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung mit einem kurzen Ausflug ins Betreuungsrecht sein.
Die kostenfreie Veranstaltung bieten der Pflegestützpunkt Remagen-Sinzig, der Seniorenbeirat der Stadt Remagen und das Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ gemeinsam an.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Infos bei Mechthild Haase, Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e. V., Tel. (02 64 1) 75 98 60.
